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Falsche Anschuldigungen: Wurde der Journalist Andreas Klamm zu einem Spenden-Betrug für einen Touristen in Not angestiftet ?

Falsche Anschuldigungen: Wurde der Journalist Andreas Klamm zu einem Spenden-Betrug für einen Touristen in Not angestiftet ?

Beschuldigter Journalist behauptet die Idee ein Spendenkonto einzurichten stamme nicht von ihm – Dürfen Medien und Journalisten in Deutschland zur Wahrheit berichten ? Ist eine Hilfeleistung für Menschen in Not noch in Deutschland erlaubt ? Beweise zur Notlage des Touristen sind bekannt

Pattaya (Thailand) / Berlin / Köln (Deutschland). 7. Januar 2012. (aph). Am 21. Dezember 2011 wurde nachweisbar der Gründer von Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, (freie Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte) der tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot von dem Touristen Michael H aus Köln dringend um Hilfe gebeten, da er sich in einer Notlage nach Raubüberfall und Verkehrsunfall während eines Urlaubes in Thailand befinde, eigenen Angaben des Hilfe-suchenden Toursiten zufolge.

Es liegen Bestätigungen und Beweise vor, dass Michael H aus Köln mehrere Hilfeanträge bei der Deutschen Botschaft und Sozialbehörden in Nordrhein-Westfalen stellte. Nach dem der Journalist Andreas Klamm, der im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter ist, versuchte internationale Hilfe zu leisten, erhoben in Internet-Foren mehrere Zeugen, die nicht persönlich bekannt sind, den öffentlichen Vorwurf des Verdachts des Spenden-Betrugs und Betrugs den Andreas Klamm angeblich wieder einmal begangen haben soll.

Andreas Klamm erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Die Idee ein Spendenkonto für den in Not geratenen Touristen Michael H aus Köln, derzeit unfreiwillig nach Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand einzurichten, stammt beweisbar und nachweisbar nicht von mir. Die Beweise stelle ich allen internationalen und nationalen Medien, Behörden und Beobachtern heute zur Verfügung. Ein Spenden-Konto habe ich nachweisbar nicht eingerichtet. In der Vergangenheit wurden durch zum auch Polizei-bekannte Personen und zum Teil nicht näher bekannte Personen schwerste Anschuldigungen gegen mich öffentlich erhoben und auch anonyme Strafanzeigen mit dem Vorwurf schwerster Verbrechen gegen mich erstattet, die sich im Nachinein nach den Ermittlungen der Polizei und zuständigen Staatsanwaltschaften als falsche Verdächtigung und falsche Anschuldigungen erwiesen haben. Zeugen sind unter anderem die Polizei, mehrere Staatsanwaltschaften, RTL Fernsehen, RNF Fernsehen in Mannheim und das deutsche Leitmedium die Bild Zeitung, die bereits über mich im Zusammenhang des Verdachts schwerster Straftaten, die ich angeblich in Mannheim (Baden-Württemberg) begangen haben soll, berichtet hat, sowie weitere private Personen und Beobachter.

Wenn die Vorwürfe des Spendenbetrugs und Betrugs gegen mich stimmen sollten, dann sollte die Polizei auch erklären können, wie es ohne Konto in Deutschland möglich ist, an die Spenden Millionen hilfsbereiter deutscher Spender zu gelangen? Derzeit werde ich bedroht, so dass auch die Vermutung besteht, dass ich an einer Berichterstattung zur Wahrheit gehindert werden soll und die Aufklärung möglicher Straftaten, sofern es welche geben sollte verhindert werden soll. Mir sind die Gründe nicht näher bekannt, weshalb ich jetzt zu öffentlichen Falsch-Aussagen und zum öffentlichen Widerruf beweisbarer Fakten gezwungen werden soll. Ist es nicht erlaubt in die Deutschland die Wahrheit zu berichten und öffentlich auszusagen ?

Einer Straftat beschuldigte Menschen haben auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zunächst einmal als unschuldig zu gelten, solange bis die Straftat in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichtsverfahren bewiesen ist.

Wenn ich als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Radio- und Fernseh-Produzent jedoch gezwungen werden soll, nicht über die Wahrheit zu berichten, gibt es in Deutschland faktisch keine Pressefreiheit, keine Medienfreiheit, keine Informationsfreiheit und keine Kommunikations-Freiheit mehr. Dies würde ein schwerwiegender Verstoss gegen allgemeine und universelle Menschenrechte, Bürgerrechte und Grundrechte bedeuten, der international und national vor den entsprechen Gerichten untersucht werden müsste.

Bundespräsident Dr. Christian Wulff sprach sich am 4. Januar 2012 in einem ARD / ZDF – Interview für Transparenz in Deutschland aus. Zur Aufklärug möglicher Verbrechen oder Straftaten und zur Hilfe der Findung der Wahrheit stelle ich gerne Transparenz in Deutschland und in der Welt her und informiere soweit mir dies eingeschränkt möglich ist, so dass alle Menschen die Informationen und Angaben frei und unabhängig prüfen können. Die Menschen haben ein Recht und einen Anspruch auf Information und Wahrheit. Zudem gilt auch, dass beschuldigte Menschen das Recht auf Verteidigung haben und dazu beitragen dürfen, damit Informationen bekannt werden. Meine Informationen in meinen Berichten, dass Michael H keine Hilfe von deutschen Behörden bislang erhalten hat, stammen nachweisbar und beweisbar von deutschen Behörden selbst. Soweit mir heute bekannt, diese Information konnte ich noch nicht sicher prüfen, gibt es keinen einzigen Cent an Spenden für den in Not geratenen Michael H.

Diese Information zu Spenden kann ich nicht prüfen. Doch ich bin sicher, dass die Polizei und Kriminalpolizei in Köln bei der ich am 21. Dezember 2011 und am 5. Januar 2012 eine Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung erstattet habe wegen der Notsituation des in Not geratenen Touristen Michael H aus Köln, sicher prüfen kann, ob irgendwer in Deutschland für den Touristen Michael H einen Cent oder mehr gespendet haben könnte. Ich glaube aufgrund der guten Arbeit der deutschen Polizei und Kriminalpolizei, dass wir hier alle auf einer Presse-Konferenz der Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln mehr erfahren werden, ob Spenden gemacht wurden und in welcher Höhe Spenden gemacht worden sein könnten. Alle Medien, Journalisten und Medien lade ich herzlichst zur umfassenden und ausführlichen Berichterstattung ein. Um gleich von Anfang eine größtmöglichste Offenheit und Transparenz herzustellen, erteile ich allen Medien und Journalisten hiermit gleichberechtigt alle meine Personen-bezogenen Daten bei voller Namensnennung und meine Nachrichten auf Mobil-Boxen auch als Audio-Dateien und Fernseh-Dateien, als Protokoll, Abschrift und in sonstigen Weisen national und international zu veröffentlichen. Ich glaube der Bundespräsident Dr. Christian Wulff hat Recht, wenn er sich öffentlich für größtmögliche Offenheit und Transparenz für alle Menschen in Deutschland engagiert und im Interview bei den Kollegen und Kolleginnen von ARD und ZDF bekennt.

Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland steht mit den Ereignissen zur Notlage des aus Köln stammenden Touristen Michael H übrigens möglicherweise im direkten oder indirekten Zusammenhang, da die Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfe-Leistung, fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung meinerseits auch direkt gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten von Bundespräsident Dr. Christian Wulff, formuliert wurde. Natürlich hoffe ich, dass die entstandenen Verdachts-Momente falsch sind. Doch da ich zu keinem anderen Eindruck gelangen konnte bislang, habe ich es als meine Pflicht im Sinne von Grundrechten, Bürgerrechten und Menschenrechten betrachtet, bei der Polizei und Kriminalpolizei in Köln eine Strafanzeige zur Gefahrenabwehr weiterer Verletzungen des Touristen Michael H aus Köln am 21. Dezember 2011 und am 5. Januar 2012 zu senden. Die Sendung der Strafanzeige erfolgte am 21. Dezember 2011 mittels email und am 5. Januar 2012 mittels Fax, nach dem eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln-Lindenthal auf Anfrage erklärte, dass ihr von einer Strafanzeige nicht bekannt sei.

Erlauben Sie mir noch einen kleinen Hinweis in eigener Sache. Bei Journalisten entsteht seit 4. Januar 2012 immer der Eindruck, dass diese von ihren Gästen 150,– Euro pro Nacht abverlangen. Beweisbar und nachweisbar erhebe ich an Freunde und Gäste, die bei mir zu Besuch sind, keine Übernachtungs-Gebühren von 150,– Euro pro Nacht. Ich lehne eine Übernachtungsgebühr aus humanistischen und weltanschaulichen Gründen für Freunde, die zu Besuch bei mir sind, in der Regel ab.“

Foto-Beweise, Kopien von emails a) des Rechtsanwaltes Dietmar K in Lindlar bei Köln, b) Hilfeanfrage des Touristen in Not Michael H aus Köln und c) Notmeldung von Michael H aus Köln derzeit unfreiwillig in Thailand nach Raubüberfall und Verkehrsunfall, d) Bestätigung der Royal Thai Police zum Raubüberall, e) Ärztliches Attest einer Hirnverletzung, die der Tourist nach einem Verkehrsunfall in Thailand erlitten hat.




Es liegen weitere Beweise bereits bei der Polizei, Berufsfeuerwehr in Köln und zahlreichen Medien und Journalisten in der Schriftform vor.

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Eine Nachricht an die lieben Mörder und Mörderinnen !

Liebe Mörder und Mörderinnen !

Herzlichen Glückwunsch! Sicher wissen Sie schon, dass es Ihnen gelungen ist, die Leben von zwei Familien in Köln (Nordrhein-Westfalen) und in Neuhofen in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) zu vernichten. Das war ganze Arbeit. Danke, dass Sie auch mein Leben und nahezu 28 Jahre an sehr mühevoller Arbeit vernichtet haben ! Da ich ja nur Sozialschmarotzer und Zitat – “ein Halb-Nigger” bin, zähle ich ja in Ihren Worten zum “lebensunwerten Leben.” Macht nichts. Ich wünsche Ihnen bei Ihren weiteren Mord- und Rufmord-Kampagnen weiterhin viel Spaß. Ich glaube in einem Punkt dürfen wir uns auf die Zusage von G´TT dem HERRN verlassen. Es kommt der Tag, da wird G´TT der HERR kommen um zu RICHTEN, die Lebenden und die Toten. Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, 6. Januar 2012.

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Eilmeldung: Gegendarstellung, Richtigstellung, Hinweis auf Bitte des Rechtsanwaltes Dietmar Klein zum Vorwurf Spenden-Betrug und Betrug von Andreas Klamm, Neuhofen in der Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Eilmeldung: Gegendarstellung, Hinweise und Richtigstellung auf Bitte des Rechtsanwaltes Dietmar Klein zum Vorwurf Spenden-Betrug und Betrug von Andreas Klamm, Neuhofen in der PFalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

1. Der Bericht zur angeblichen Notlage des Michael H. aus Köln war von Rechtsanwalt Dietmar Klein nicht freigeschaltet nicht genehmigt !
2. Rechtsanwalt Herr Dietmar Klein koordiniert keine internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen. Die Behauptung ist falsch und frei erfunden von Andreas Klamm.
3. Rechtsanwalt Herr Dietmar Klein ist kein Treuhänder eines Spenden-Kontos. Diese Behauptung ist falsch !
4. Die Notlage von Herr Michael H. aus Köln hat Andreas Klamm in alleiniger Verantwortung frei erfunden zum Zwecke eines international angelegten Spenden-Betruges! Eine Notlage des Herrn Michael H. gibt es nicht. Schriftliche Bestätigungen des Auswärtigen Amtes in Berlin, der Deutschen Botschaft und von Behörden in NRW liegen vor !
5. Zu den Vorwürfen zur angeblich hochschwangeren Mutter Natalie F. aus Berlin, angeblich eine hochschwangere Frau, Mutter eines Kindes und eines Baby´s in Not in Bahamas aus dem Jahr 2009. RTL Fernsehen und das Magazin RTL Explosiv berichtete. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Natalie F. aus Berlin in Not. Die Geschichte wurde von Andreas Klamm in Neuhofen in der Pfalz zum Zwecke eines internationalen Spenden-Betruges frei erfunden. Vergleiche http://1984natalie.wordpress.com
6. Angeblicher französischer Großvater Hedi Sabaot. Seit Jahren behauptet Andreas Klamm öffentlich, er habe einen tunesisch-französischen Großvater namens Hedi Sabaot, französischer Offizier, stationiert in Kaiserslautern in der PFalz. Hierbei handelt es sich laut Zeugen aus Ludwigshafen am Rhein und Neuhofen in der Pfalz um eine freie Erfindung und Lüge von Andreas Klamm. Der Großvater mütterlicherseits war der international gesuchte Nazi-Schwerst-Verbrecher Adolf H. Maier aus Kaiserslautern-Erfenbach, Rheinland-Pfalz. Es liegt die Vermutung nahe, dass Andreas Klamm, seine wahre Nazi-Identität versucht zu verschleiern.

Redaktion, Regionalhilfe.de

Sehr geehrter Herr Klamm,

ich bin erschrocken über das, was ich im Internet lesen musste. Jetzt werde ich schon als Spendenbetrüger bezeichnet! Allein der Verdacht ist schon unerträglich für mich!

Sie haben Ihren Bericht vom 28.12.11 freigeschaltet ohne meine Genehmigung abzuwarten. In dem Bericht wird behauptet, ich sei Treuhänder des eingerichteten Spendenkontos. Weiter wird behauptet, ich würde die internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen koordinieren.

Beide Behauptungen sind falsch. Diese Behauptungen erwecken offensichtlich bei Lesern den Eindruck, ich würde mich an einem Spendenbetrug beteiligen.

Tatsache ist, dass ich mit der Einrichtung des Spendenkontos nichts zu tun habe. Es werden von mir auch keine Rettungsmaßnahmen koordiniert.

Ich muss Sie auffordern, in Ihrem Bericht vom 28.12.2011 und in der aktualisierten Fassung vom 05.01.12 alle Passagen zu löschen, in denen mein Name erwähnt wird. Ich möchte in diesem Bericht nicht erwähnt werden. Dazu setze ich Ihnen eine Frist bis zum 07.01.12 um 12.00 Uhr.

Nach ergebnislosem Fristablauf werde ich gerichtliche Schritte gegen Sie einleiten (müssen).

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Klein
Rechtsanwalt
St. Apollinarisweg 3
51789 Lindlar

Telefon : +49 (0) 2266 – 44814
Fax: +49 (0) 2266 – 46744
Email: info@rechtsanwalt-klein.com
Internet: http://www.rechtsanwalt-klein.com

Steuernr.: 221/5063/0306

Hintergrund-Information
Rechtsanwalt Dietmar Klein wird gegen Andreas Klamm gerichtlich vorgehen !
Schreiben_des_Rechtsanwaltes_Dietmar_Klein_6_Jan_2012
Link, http://sar4thailand.files.wordpress.com/2012/01/schreiben_des_rechtsanwaltes_dietmar_klein_6_jan_2012.pdf

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Tourist aus Deutschland in Not in Thailand: Weiterer Unfall und weitere Verletzung am 5. Januar 2012

Tourist aus Deutschland in Not in Thailand: Weiterer Unfall und weitere Verletzung am 5. Januar 2012
Tourist aus Deutschland in Not: Katastrophe im Urlaubs-Paradies von Thailand

Michael Fromm wurde Opfer eines Raubüberfalls und von vier schweren Unfällen – Unfreiwillige Verlängerung eines geplanten Ferien-Aufenthalts in der Südostasien-Idylle – „Wann wird mir geholfen und wann darf ich nach Hause zu meinen Geschwistern und zur Mutter nach Köln?“ – Rechtsanwalt Dietmar Klein koordiniert internationale Hilfe und Rettungsmaßnahmen für einen in Not geratenen Touristen aus Köln zwischen dem Königreich Thailand und Deutschland

Von Andreas Klamm – Sabaot

UPDATE / Eilmeldung vom 6. Januar 2012, Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland) : Der in Not geratene Tourist Michael H. aus Köln – Lindenthal wurde am 5. Januar 2012 erneut von einem bislang nicht näher bekannten Autofahrer in Thailand angefahren und verletzt. Zeugen, die den Unfall beobachteten, versuchten den Autofahrer zu verfolgen und festzuhalten bis zum Eintreffen der Polizei in Thailand. Dies ist nicht gelungen. Die Zeugen leisteten dem Touristen Michael H. erste Hilfe. Der Tourist Michael H. informierte darüber in einer email vom 5. Januar 2012, dass er jetzt auch noch am Arm verletzt ist mit einer blutenden Wunde. Nach dem eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln auf Anfrage in einem Telefongespräche mitteilte, die Polizei habe die Strafanzeige vom 21. Dezember 2012 nicht erhalten, wurde die Strafanzeige wegen des Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung, wegen des Verdachts auf fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung von einem Arzt in Frankfurt am Main an die Kriminalpolizei in Köln gesendet. Die Behörden in Deutschland leisteten, soweit heute am 6. Januar 2012 bekannt, um 5.03 Uhr für den verletzten und erkrankten Michael H. aus Köln in Thailand bislang keine Hilfe. Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de

Pattaya (Thailand) / Köln (Deutschland). 28. Dezember 2011. Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) wollte dem grauen und bedrückenden Alltag für einen Urlaub von 14 Tagen aus Deutschland entfliehen, sein Glück und Erholung im Urlaubs-Paradies im Süden des Königreich von Thailand im Oktober 2010 suchen. Sein ursprünglich für kurze Zeit geplanter Urlaub verlängerte sich „unfreiwilig“ inzwischen auf eine Dauer von etwas mehr als ein Jahr und einen Monat. Doch in Thailand konnte der Weltreisende aus Köln-Lindenthal das erhoffte Glück und die Erholung vom Stress in Deutschland nicht finden. Michael Fromm wurde das Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Er erlitt eine Intoxikation durch K.O-Tropfen während des Raubüberfalls. Die Diebe kannten offenbar kein Mitleid, in Thailand ist die Not der Menschen nach der Tsunami – Katastrophe im Jahr 2004 immer noch sehr groß. So verwundert es nicht so sehr, dass die Diebe sogar die Wäsche von Michael Fromm aus Köln-Lindenthal in Thailand stahlen. Michael Fromm war einem Tag auf den anderen Tag nach dem Raubüberfall plötzlich und unerwartet komplett mittellos. Er erstattete Strafanzeige bei der Royal Thai Police. Die Täter wurden nach dem Raubüberfall bislang noch nicht gefunden.


Der nach einem Verkehrsunfall schwer verletzte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal ist nach vier Unfällen, krank und entkräftet nicht in der Lage sich durch überflutete Straßen in Pattaya in Thailand zur Deutschen Botschaft zu schleppen. Der Tourist hofft, dass er nach intensiven Bemühungen von mehr als einem Jahr möglichst bald zu seiner Familie in Köln fliegen kann. Foto: DigiScreenShot.

Michael Fromm stand im wahrsten Sinne des Wortes „entblößt“ ohne Kleidung, bis „auf die Unterhose ausgezogen“, ausgeraubt, plötzlich komplett mittellos und allein in Thailand. Damit nicht genug. Der Tourist wurde von einem betrunkenen Autofahrer nach dem Raubüberfall im Königreich Thailand, während seines Urlaubes mit einer Pannen-Serie, angefahren. In der Folge des schweren Verkehsunfalls erlitt Michael Fromm eine partielle Becken-Fraktur, das bedeutet sein Becken ist teilweise angebrochen. „Noch heute habe ich starke Schmerzen aufgrund des Becken-Anbruchs.“, schreibt Michael Fromm mittels email an die Redaktion und bittet um schnelle Hilfe. Das Opfer wurde zwar im Königreich Thailand „notversorgt“, doch eine angemessene, voll umfängliche, ärztliche und medizinische Versorgung der Unfall-Verletzungen wurde bis zum heutigen Tag immer noch nicht durchgeführt. Seit nahezu einem Jahr kämpft Michael Fromm aus Köln-Lindenthal mit den deutschen Sozialbehörden in Köln und vor Ort in Thailand mit der Deutschen Botschaft um Hilfe und Unterstützung für den Heimflug nach Deutschland nach dem Raubüberfall und Verkehrsunfall in Thailand zu erhalten. Seine schriftlichen Anträge zur Sozialhilfe für deutsche Staatsbürger in besonderen Lebenslagen und Notlagen im Ausland wurden ausnahmslos abgelehnt. Michael Fromm hat möglicherweise einen oder mehrere Schutzengel, die er ganz offenkundig auch dringend braucht. Immerhin führt jetzt sein eingeschalteter Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln eine Klage beim Sozialgericht in Köln um die medzinische, ärztliche und soziale Hilfe für Michael Fromm und die möglichst baldige Heimreise nach Deutschland jetzt auch mit Hilfe des Sozialgerichtes in Köln durchzusetzen. Das Verfahren mit dem Aktzenzeichen Verfahren S 10 SO 488/11 ist derzeit beim Sozialgericht in Köln anhängig. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der erkrankte und schwer verletzte Tourist Michael Fromm aus Köln, möglichst bald eine angemessene ärztliche, medizinische und soziale Hilfe und eine Unterstützung zum Heim-Flug zu seiner Familie nach Deutschland braucht.

Ganz vom Glück verlassen wurde Michael Fromm aus Köln, Gott sei Dank, nicht. Eine ehemalige Krankenschwester in Thailand pflegte den Touristen nach seiner schweren Unfall-Verletzung nach einem Autounfall. Mit dem Becken-Anbruch nach dem Verkehrsunfall war der Tourist auf Hilfe bereits in Thailand im Urlaub angewiesen. Als Michael Fromm hoffte, dass sich das Blatt seines Schicksals zum Guten wendet, wurde er von einem Moped-Fahrer in Thailand „geschnitten“ und stürzte schwer. Die Teilnahme am Straßenverkehr in Thailand ist gefährlich, vor allem für Menschen, die die landestypischen Fahrweisen und besondere Verkehrssituation in Thailand nicht kennen. Michael Fromm erlitt eine schwere Prellung am Brustkorb und Verletzungen am Bein. Die Pannen- und Pech-Serie scheint immer noch nicht ein Ende zu finden, als hätte der Tourist nicht bereits genug Leid getragen: Am 11. September 2011 werden in Pattaya im Süden von Thailand durch den einsetzenden Monsun-Regen die Straßen überflutet. Die Regenfälle verwandeln die Straßen von Pattaya in reißende Bäche und in kleine gefährliche Flüsse. Um mit den deutschen Behörden und mit seiner Familie kommunizieren zu können, versucht Michael Fromm krank mit seinen schweren Verletzungen den Weg in ein Internet-Café zu bewältigen.

Doch der Weg in Internet-Café in Thailand wurde für Michael Fromm zu einer Tortur. „Ich wollte die letzen 300 Meter mich durch etwa 30 Zentimeter hohes Brack-Wasser der überfluten Straßen durchschlagen“, erinnert sich der Tourist in Not. „Doch plötzlich stürzte ich in ein halbes Meter großes Loch fast einen Meter tief in ein Blech, das den Bereich schützen sollte.“ beschreibt der Kölner seinen nächsten und neuesten Unfall im September 2011. Das Blechstück war durchrostet. Das Loch habe man aufgrund der Überflutungen und der Wassermassen nicht rechtzeitig erkennen können. Mit seinem linken Fuß, wurde Michael Fromm in einer Grube am Laternen-Mast gefangen. „Mein Knie knallte von vorne an eine Betonwand.“, stöhnt der Tourist. „Erst später bemerkte ich, dass mein Fuss stark blutete.“ Die Prellungen und Entzündungen am linken Bein von Michael Fromm sind noch heute deutlich sichtbar. Ein mutiger und hilfsbereiter Mann aus Thailand rettete Michael Fromm vor dem Ertrinken in Pattaya in Thailand. „Ich kann kaum noch die Schmerzen ertragen. Die Schmerzen sind zeitweise unterträglich stark.“, klagt der gesundheitlich ohnehin stark angeschlagene und entkräftete Tourist. Er beschreibt die Schmerzen als „sehr stark, brennend und pulsierend.“ Sein Bein sei rot und es habe sich Wund-Schorf am Bein gebildet.

Unfassbar, obgleich die deutsche Botschaft vom Raubüberfall, vom Becken-Anbruch nach Verkehrsunfall in Thailand, der Prellung des Brustkorbs, zwei Moped-Unfällen, über die Erkrankungen von Michael Fromm und der neuesten, schweren Verletzung am linken Bein von Michael Fromm weiß und bestens informiert ist, forderten Mitarbeiter der Deutschen Botschaft den Touristen in Not dazu auf, „persönlich zwecks einem Antrag zur Hilfeleistung zur Deutschen Botschaft zu gehen.“ Das ist dem Kölner schon aufgrund seiner gesundheitlichen Situation, Erkrankungen und Verletzungen, derzeit definitiv nicht möglich, so dass dem Hilfe-suchenden und verletzenden Weltreisenden derzeit nur bleibt, wie seit März 2011 weiterhin Anträge und Appelle zur sofortigen Hilfeleistung schriftlich für einen verletzten Touristen in Not via Internet-Café und mittels emails an die Deutsche Botschaft und an die deutschen Behörden zu schreiben. Michael Fromm kann mit Verletzungen und Erkrankung einer nicht erfüllbaren Forderung der Deutschen Botschaft nicht nachkommen oder Folge leisten. Aufgrund der Überflutungen in Thailand brauchte der schwer kranke und verletzte Mann für knapp 80 Meter rund 20 Minuten, um den Weg zum Internet-Café bewältigen. Den Weg zur Deutschen Botschaft kann er verletzt und krank nicht ohne fremde Hilfe auf sich nehmen. Dazu ist Michael Fromm bereits zu sehr entkräftet, erschöpft, zu sehr erkrankt, zu sehr verletzt und zu schwach. Die Feuerwehr von Thailand leistete etwas Hilfe und transportierte den verletzten Touristen. Michael Fromm gibt die Hoffnung nicht auf: „Ich will nur noch so schnell wie möglich nach Hause (nach Deutschland) zu meiner Mutter, meinen Geschwistern und zum Arzt, damit mir geholfen werden kann. Mir steht ärztliche, medizinische und soziale Hilfe zu. Das Maß ist voll.“

Hätten die Mitarbeiter der Sozialbehörden in Deutschland und die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft hilfsbereit, menschlich und verantwortlich schnell gehandelt, wäre Michael Fromm ganz sicher nicht in diese bedrückende und hilflose Lage als verletzter und erkrankter Mensch gelangt. Sein „unfreiwilliger, verlängerter Aufenthalt“ in Thailand nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall dauert jetzt etwas mehr als ein Jahr und einen Monat an. In Köln droht dem verletzten Toursiten sogar der Verlust seiner kleinen Wohnung, weil diesem immer noch nicht die Anträge zur Sozial-Hilfe bewilligt wurden. Immerhin stellte der verletzte Michael Fromm die Hilfe-Anträge frühzeitig im Frühling. Der Redaktion sandte Michael Fromm eine Kopie seiner Hilfe-Anträge für Sozialhilfe und Nothilfe, die er bereits bei den deutschen Behörden im März 2011 stellte, in Kopie. Seit nahezu 10 Monaten wartet der Tourist aus Köln auf die Genehmigung der sozialen und ärztlichen Hilfe und Bewilligung der finanziellen Mittel für seinen Heimflug nach Köln. Das Flugticket, das er kaufte und bezahlte, ist abgelaufen. Jetzt braucht er ein neues Flugticket. Sollten die Immigrations-Behörden und die Royal Thai Police keine Gnade unter den besonderen Umständen kennen, könnte auf Michael Fromm auch noch eine Strafe für einen so genannten „Overstay“, das bedeutet einen nicht angemeldeten verlängerten Aufenthalt, im Königreich Thailand zukommen. „Die Strafe für einen Overstay könnte bis zu 1.000,– Euro betragen, der Flug von Thailand nach Deutschland kostet 500,– Euro, sollte ich in ein staatliches Krankenhaus in Thailand müssen, könnten weitere 1.000,– Euro Kosten entstehen. Woher soll die finanzielle Hilfe kommen?“, fragt Michael Fromm. Als deutscher Tourist mit schweren Erkrankungen und Verletzungen nach mehreren Unfällen darf der Urlauber im Königreich Thailand nicht arbeiten. Doch mit einem Becken-Anbruch, einer infizierten Wunde und der Bewegungeinschränkung des verletzten, linken Beines, ist dies für den Weltreisenden aus gesundheitlichen Gründen auch nicht möglich.

Den Geschwistern in Deutschland geht es, wirtschaftlich betrachtet, in Deutschland auch nicht besonders gut. Der Bruder von Michael Fromm wurde am 22. Dezember 2011 aus dem Krankenhaus entlassen und weiß nicht wie er mit seiner Ehefrau „zwischen den Jahren über die Runden kommen soll.“ Die Schwester des Touristen arbeitet als Journalistin für einen privaten Fernseh-Sender, der täglich um Einschaltquoten kämpft. Die Mutter von Michael Fromm fristet mit einer kleinen Rente als ehemalige Krankenschwester und Witwe ihren Alltag in Deutschland und wünscht sich nichts mehr, als dass ihr Sohn möglichst bald wieder nach Hause nach Deutschland reisen kann, Sie hofft darauf, dass Michael Fromm dann die Hilfe von Ärzten und der Krankenhäuser in Köln erhalten wird, die ihm nach den schweren Unfällen, Verletzungen und Erkrankungen auch zusteht.

Der Rechtsanwalt von Michael Fromm, Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln hilft jetzt als Bevollmächtigter und Treuhänder. Er koordiniert mit außergewöhnlichen und vorbildlichem Engagement die internationalen Hilfe- Nothilfe- und Rettungsmaßnahmen über mehrere Tausend Kilometer hinweg zwischen Thailand und Deutschland, damit sein Mandat möglichst bald nach Deutschland fliegen kann. Der Jurist und Bevollmächtigte hofft, dass, seinem Mandanten in einem Krankenhaus in Köln mit angegeliederten chirugischen und internistischen Fachabteilungen möglichst bald geholfen werden kann.

Bekannte wollen mit Spenden-Konto helfen

Wer Michael Fromm aus Köln-Lindenthal helfen will und kann, um möglichst bald nach Deutschland reisen zu können, kann auf das Konto einer hilfsbereiten Familie und Bekannten des Touristen aus Nordrhein-Westfalen mit finanziellen Spenden helfen. Die Bankverbindung lautet: Familie H. Daebel, Kontonummer 100062041 , Bankleitzahl 57650010, Kreissparkasse Mayen, Verwendungs-Zweck, Nothilfe für Tourist Michael H. aus Köln-Lindentahl, Thailand.

Weitere Informationen zur Spenden- Rettungs- und Hilfe-Aktion sind auch vom bevollmächtigen Rechtsanwalt des in Not geratenen Touristen aus Köln, Michael Fromm, bei Rechtsanwalt Dietmar Klein erhältlich.

Wer mit anderen Mitteln dem Touristen in Not aus Köln, Michael Fromm* (Name von der Redaktion geändert) helfen will, kann direkt mit seinem Bevollmächtigen und Treuhänder, Rechtsanwalt Dietmar Klein, St. Apollinarisweg 3, 51789 Lindlar, Tel.02266 44814, Fax 02266 46744, e-Mail: info@rechtsanwalt-klein.com Kontakt für Hilfe-Angebote aufnehmen.

Die Gefahren durch die Überflutungen im Landesinnern von Thailand sind noch nicht gebannt. Bis zu fünf Kilometer im Landesinnern wurden durch den Monsun-Regen ganze Häuser weggerissen. Die Fluten erreichten eine Höhe von bis zu 1,70 Meter. Der Weg zur deutschen Botschaft erscheint für einen kranken und verletzten Touristen aus Köln als eine nicht überwindbare Hürde. Im Landesinnern von Thailand gilt immer noch, so berichtet Michael Fromm, krank und verletzt aus Thailand, „Land unter“. Doch wer würde auch schon so unmenschlich und die Würde des Menschen verachtend fordern, dass ein verletzter, kranker, entkräfteter Tourist, Michael Fromm aus Köln-Lindenthal, sich in Thailand durch die Fluten des Monsun-Regens kämpft, um medzinische, soziale und finanzielle Hilfe zum Heimflug von Thailand nach Deutschland zu erhalten.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert im Jahr 1948 von den United Nations in New York City, Vereinigten Staaten von Amerika garantiert in den universellen und allgemein gültigen Menschenrechte im Artikel 25,

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Nach all dem erlittenen Leid hoffen Michael Fromm und sein Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar (bei Köln), dass sich das Blatt des Schicksals für den verletzten und erkrankten Touristen, Michael Fromm, in Thailand aus Köln doch noch zum Guten wendet und „dieser bald seine geliebten Geschwister und Mutter in einer Gemeinde bei Köln in die Arme schließen kann.“.

Fernseh-Bericht. Überflutung in Pattaya in Thailand, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related

Der schwer verletzte und erkrankte Michael Fromm aus Köln-Lindenthal kann sich aufgrund der Verletzungen nach vier Unfällen in Thailand nicht durch die Fluten des Monsun-Regens zur Deutschen Botschaft oder zum Deutschen Konsulat schleppen. Vermutlich wäre es einfacher und sicherer, wenn der Deutsche Botschafter in Thailand mit einem Helikopter oder Rettungshubschrauber zum verletzten Michael Fromm fliegen würde.

Quellen und weiterführende Informationen:

Reise-Informationen zu Pattaya, Thailand, http://www.pattaya-thailand.de
Informationen, Fernseh-Beitrag zur Überflutung in Pattaya, Thailand am 11. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=XC50kQZhkxg&feature=related
Pattya Daily News, Bericht zu den Überflutungen nach Monsun-Regen in Thailand, http://www.pattayadailynews.com/en/2011/09/13/heavy-rains-pound-pattaya-all-day-all-night-causing-flooding
Fernseh-Bericht No. 2, Überflutungen in Thailand, Pattaya, http://www.youtube.com/watch?v=U4FitIdi7Qs, September 2011
Fernseh-Bericht No. 3, Überflutungen nach Monsun-Regen in Pattaya, Thailand, 15. September 2011, http://www.youtube.com/watch?v=rEGYg5lVYt0
Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindar bei Köln, versucht einem kranken und schwer verletzten Touristen aus Köln-Lindenthal in Pattaya in Thailand zu helfen, http://www.rechtsanwalt-klein.com

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Tourist aus Thailand in Not: Zeugen aus dem Internet weisen auf einen Betrug und Spenden-Betrug hin

Tourist aus Thailand in Not: Zeugen aus dem Internet weisen auf einen Betrug und Spenden-Betrug hin

Zeugen im Internet warnen vor dem schwerstkriminellen Spenden-Betrüger und Verbrecher Andreas Klamm – Ist RTL Fernsehen am Spenden-Betrug und Betrug beteiligt ? – Der Sender machte Fernseh-Aufnahmen mit Andreas Klamm im Jahr 2009 am Flughafen Berlin-Tegel – Strafanzeige gegen Fernseh-Magazin RTL Explosiv, RTL Fernsehen in Berlin und gegen Journalist, Rundfunk Journalist Andreas Klamm und Fernseh-Journalistin Daniela H. in Vorbereitung

Berlin / Köln (Deutschland ) Pattaya (Thailand). 6. Januar 2012. aph . Im Zusammenhang mit der Notsituation des Touristen Michael H. aus Köln, der sich unfreiwillig derzeit in Thailand befindet nach einem Raubüberfall und Verkehrsunfall, weisen jetzt Zeugen aus dem Internet darauf hin, dass es sich bei den Bemühungen Hilfe zu finden um einen klassischen Betrug und Spenden-Betrug des Journalisten, staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpflegers, Rettungssanitäters, Verleger und Herausgeber, Andreas Klamm (geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland, Deutschland, 2. Wohnsitz: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Rheinland-Pfalz, Deutschland) möglicherweise in Tateinheit mit dem Tourist Michael H. aus Köln, dem Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, einer Familie H. Daebler, der Royal Thai Police (Polizei des Königreich Thailand), eines Krankenhauses in Thailand und eines Arztes in Thailand handeln solle.

Die Zeugen meldeten sich bei Facebook und machten auf einen möglichen Betrug und / oder Spenden-Betrug aufmerksam, eine Masche die als Thailand Fraud Connection bereits bekannt öffentlich bekannt sei.


Die Fotos zeigen den mutmaßlichen schwerstkriminellen Betrüger, Spenden-Betrüger und Verbrecher Andreas Klamm. Laut einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes im Jahr 2009 in Berlin ist Andreas Klamm ein Hochstapler. Er habe keine Beweise. Er sei der Urkunden-Fälschung schuldig. Die Pflege-Urkunde und das Zeugnis des ASB Arbeiter Samariter Bundes seien Urkunden-Fälschungen. Zeugen in Ludwigshafen am Rhein berichteten bereits mehrfach öffentlich, dass Andreas Klamm zu keinem Zeitpunkt je in seinem Leben gearbeitet habe. Bei Klamm soll es sich so wörtlich um einen Sozialschmarotzer handeln, der immer nur auf Kosten der Menschen in Deutschland lebt. Fotos: Regionalhilfe.de

Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Verleger und Herausgeber und Autor von 10 veröffentlichten Büchern bestreitet unterdessen nunmehr sogar öffentlich den Vorwurf des Spenden-Betrug und Betrugs. Er habe angeblich am 21. Dezember 2011 eine Strafanzeige erstattet wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung, fahrlässige und / oder vorsätzlichen Körperverletzung. Eine Kriminalpolizei der Kriminalpolizei erklärte auf Anfrage am 5. Januar 2012, dass eine Strafanzeige bei der Polizei in Köln nicht vorliegen und von einem solchen Ereignis nichts bekannt ist. Daraufhin habe am 5. Januar 2012 ein Arzt aus Frankfurt am Main die Strafanzeige vom 21. Dezember 2011 am 5. Januar 2012 mittels Fax dies Strafanzeige an die Kriminalpolizei in Köln gesendet.

Unterdessen wurde jetzt bekannt, dass Andreas Klamm, Journalist, in Tateinheit, mit der Fernseh-Redaktion des Magazin von RTL Explosiv, einer Fernseh-Journalistin aus New York City, USA und dem Fernseh-Sender RTL in Berlin in Tateinheit in einer ähnlichen Betrugsmasche bereits im Jahr 2009 einen groß angelegten Spendenbetrug und Betrug begangen haben soll. Damals behauptete der mutmaßliche Verbrecher und Schwerstkriminelle Andreas Klamm, eine hochschwangere Mutter, ein dreijähriges Kind und eine Mutter seien krank in Nassau in Bahamas, verlassen vom Ehemann in tödlicher Gefahr. Der Fernseh-Sender RTL und das Fernseh-Magazin RTL Explosiv berichteten zum Betrug und Spenden-Betrug. Nach den vorliegenden Beweisen soll sich die Redaktion des Fernseh-Magazines in Tateinheit mit der Journalistin Daniela H. und dem Fernseh-Sender RTL jedoch am Betrug und Spendenbetrug beteiligt haben. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde bereits im Jahr 2009 wegen des Verdachts des Betrugs und Spenden-Betrugs des Fernseh-Senders RTL, des Magazines RTL Explosiv, Andreas Klamm, Journalist und der Fernseh-Journalistin Daniela H. eingeschaltet. Während der Fernseh-Aufnahmen in Berlin am Flughafen Tegel habe Andreas Klamm im Beisein von Zeugen in einem Fernseh-Interview zu den Betrugs und Spenden-Betrugs-Vorwürfen öffentlich Stellung bezogen. Unbekannt sind die Gründe warum der Fernseh-Sender RTL die Herausgeber der Fernseh-Aufnahmen mit Andreas Klamm am Flughafen in Berlin-Tegel bislang nicht durchführt und aus welchen Gründen die Beweisaufnahmen aus dem Jahr 2009 nicht bei RTL Fernsehen gesendet werden.

Ob die Vorwürfe des Betrugs und Spenden-Betrugs sich bestätigten haben, ist bislang nicht öffentlich bekannt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Botschaft informierte jedoch bereits im Jahr 2009, dass es sich bei dem mutmaßlichen Verbrecher Andreas Klamm, um einen schwerstkriminellen Hochstapler handeln soll. Klamm behaupte stetig er sei Verleger, Herausgeber, Journalist, Autor von 10 veröffentlichten Büchern, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter. Der Mitarbeiter der Deutschen Botschaft sprach im Jahr 2009 davon, dass es keinerlei Beweise für die Behauptungen von Klamm gebe und Klamm zudem über keinerlei Ausbildung verfüge. Die Urkunden und Dokumente, die Klamm versende und bei Behörden vorlege, seien alle samt immer gefälscht. Für veröffentlichte Bücher von Klamm gibt es keine Beweise und zudem sollte es Bücher geben, seien es natürlich Plagiate und garantiert nicht von Klamm geschrieben.

Gegen das Fernseh-Magazin RTL Explosiv, RTL Fernsehen, gegen die Fernseh-Journalistin Daniel H. und gegen Andreas Klamm, Journalist werde zur Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen, Betrug und Spendenbetrug Strafanzeige erstattet.

Beweise

Facebook, Ausdruck vom 6. Januar 2012.
Link zum Verdacht des Spendenbetrugs und Betruges durch Zeugen bei Facebook, http://sar4thailand.files.wordpress.com/2012/01/spendenbetrugs_verdacht_michael_h_andreas_klamm1.pdf
Spendenbetrugs_Verdacht_Michael_H_Andreas_Klamm
Strafanzeige des Touristen Michael H. aus Köln bei der Polizei in Thailand, nach einem Raubüberfall im Urlaub:

Ärztliche Bescheinigung eines Krankenhauses und Arztes des Touristen Michael H. in Köln, derzeit unfreiwillig in Thailand nach einem Verkehrsunfall

Natalie – Schwangere Mutter mit Baby und Kind in Not, so berichteten RTL Explosiv, Berliner Zeitungen, der Fernseh-Sender RTL, die Fernseh-Journalistin Daniela. H. und Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist. Gegen alle beteiligten Fernseh-Sender, Tageszeitungen in Berlin, Journalisten, Medien und Menschen im Jahr 2009 ist eine Strafanzeige wegen des Verdacht des Betrugs und Spendenbetrugs in Tateinheit in Vorbereitung. http://1984natalie.wordpress.com/

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Notsituation eines Touristen aus Köln: Strafanzeige wegen des Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung und Verdachts auf Körperverletzung

Notsituation eines Touristen aus Köln: Strafanzeige wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung und Verdachts auf Körperverletzung

Kopie einer Strafanzeige die via email an die nachfolgend aufgeführten Empfänger, auch an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln und die Berufsfeuerwehr gesendet wurde.

In einem Telefongespräch erklärte eine Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln am 5. Januar 2012, den Anzeigenerstatter, Andreas Klamm, Journalist,staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Verleger, Herausgeber dass die Polizei und Krimninalpolizei in Köln keine Strafanzeige erhalten habe. Aufgrund dieser Information wurde die Strafanzeige vom 21. Januar 2012 noch einmal mittels Fax an die Kriminalpolizei in Köln bzw. an die Kriminalpolizei in Köln – Lindenthal gesendet.

Diese Strafanzeige wurde am 21. Dezember 2011 an 24 Behörden, Hilfe-Organisationen und Medien in Deutschland gesendet. Aus nicht näher bekannten Gründen ist diese
Strafanzeige bei der Polizei in Köln, bei der Kriminalpolizei in Köln und beim Opferschutz-Beauftragten bei der Kriminalpolizei in Köln laut Informationen einer Kriminalbeamtin der Kriminalpolizei in Köln vom 5. Januar 2012 nicht angekommen. Aus diesem Grund wurde die Strafanzeige am 5. Januar 2012 via Fax an die Kriminalpolizei in Köln von einem Arzt aus Frankfurt am Main gesendet (Zeuge) und diese Strafanzeige wird weltweit und öffentlich publiziert, damit alle Hilfe-Organisationen, Behörden und Medien eine Prüfung und die sofortige Hilfe-Leistung für den Touristen Michael H. aus Köln – Lindenthal derzeitiger Aufenthalt, unfreiwillig in Thailand, einleiten können.

Die Strafanzeige zur Gefahrenabwehr wurde unter anderem gegen das Auswärtige Amt, Bundeaußenministerium, vertreten durch Dr. Guido Westerwelle und gegen die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Bundespräsident Dr. Christian Wulff und weitere möglicherweise beteiligte Menschen erstattet.

Da inzwischen öffentliche, weltweit und international, schwere Betrugs-Vorwürfe gegen den Hilfe-suchenden Michael H, gegen den Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, gegen den Anzeigen-Erstatter, Journalist Andreas Klamm, zudem staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und gegen eine Familie H. Däbler die mit einer Spenden-Aktion dem Unfall-Opfer und Raubüberfall-Opfer Michael H. aus Köln – Lindenthal helfen wollte, durch eine Redaktion und weitere Menschen in Internet öffentlich und weltweit im Internet erhoben und zum Vorwurf gemacht werden, sieht sich die Redaktion von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de) und der Journalist Andreas Klamm, zur öffentlichen, nationalen und internationalen Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen und organisierter internationaler Kriminalität gezwungen, im Sinne der von Bundespräsident Dr. Christian Wulff geforderten öffentlichen Transparenz im Fernseh-Interview vom 5. Januar 2012 bei ARD und ZDF einen Teil der Daten zu veröffentlichen, damit nationale und internationale Behörden, Polizei, Internetpol, Europol, alle nationale und intenationale Medien und die internationale Öffentlichkeit sich ein Bild machen können, ob eine Notsituation und Notfall des Herrn Michael H. besteht oder ob Spenden-Betrug und Betrug des Herrn Michael H. in möglicher Tateinheit mit dem Rechtsanwalt Dietmar Klein aus Lindlar bei Köln, dem Krankenhaus in Thailand, der Royal Thai Police (Polizei von Thailand), dem Königreich von Thailand, Andreas Klamm, Journalist und möglicherweise weiteren Menschen besteht.

In Deutschland besteht normalerweise aufgrund des Grundgesetzes und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte die sogenannte Unschulds-Vermutung.

Doch öffentlich wurde Michael H. Opfer eines Raubüberfalls, Opfer eines Verkehrsunfalls, Rechtsanwalt Dietmar Klein und Andreas Klamm, Journalist, Verleger, Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter als Betrüger und Spenden-Betrüger im Internet weltweit und öffentlich vorverurteilt.

Damit besteht in Deutschland, Europa und in der Welt vermutlich keine Chance mehr auf ein ordentliches, öffentliches und faires Gerichtsverfahren, das die Umstände der Vorwürfe des angeblichen Betrugs und Spenden-Betrugs aufklären könnte oder ob wie von der Polizei des Königreich Thailand und vom Arzt und Krankenhaus schriftlich bescheinigt eine Notsituation bzw. inzwischen ein weiterer Notfall vorliegt.

Weiterer Unfall vom 5. Januar – Unfall-Flucht des Autofahrers und Unfallverursachers in Thailand

Michael H. wurde gestern erneut von einem Autofahrer Thailand angefahren und verletzt – Zeugen leisteten erste Hilfe

Am 5. Januar 2012 wurde der Hilfe-suchende Michael H. aus nicht näher geklärten Umständen erneut von einem Autofahrer angefahren und in Thailand schwer verletzt. Damit erhärtet sich der Verdacht der seit 21. Dezember 2011 besteht, dass eine fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung besteht. Der Unfall-Fahrer flüchtete nach dem Unfall vom 5. Januar 2012 und leistete dem verletzten Michael H. aus Köln keine Hilfe. Damit besteht Körperverletzung und Unfall-Flucht eines bislang nicht näher bekannten Autofahrers in Thailand. Der Unfall ereignete sich am 5. Januar 2012. Das ist der Tag an dem die Strafanzeige vom 21. Dezember 2012 noch einmal an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln gesendet wurde. Ist es nur ein Zufall ? Die Deutschen Behörden verweigern derzeit immer noch jede Form der Hilfeleistung, soweit um 4.12 Uhr am 6. Janaur 2012 bekannt. Zeugen, die den Unfall beobachteten, leisteten dem Touristen Michael H. aus Köln am 5. Januar 2012 in Thailand erste Hilfe. Ein Teil der Zeugen versuchte den Autofahrer zu verfolgen, um diesen der Polizei zu übergeben. Leider ist es den Zeugen nicht gelungen, den Autofahrer festzuhalten. Ob die Blutungen der Unfall-Verletzungen des verletzten und erkrankten Michael H. inzwischen gestoppt werden konnten, ist der Redaktion noch nicht bekannt.

Zur Aufklärung möglicher schwerster Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wird der Text der Strafanzeige vom 21. Dezember 2011 der am 5. Janaur 2012 via Fax aus Frankfurt am Main von einem Arzt an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln gesendet wurde veröffentlicht, damit nationalen und internationale Beobachter, Presse, Film, Funk, Fernsehen, die nationalen und internationale Öffentlichkeit und wissenschaftliche, internationale Beobachter die Daten und Angaben zur Notsituation des Hilfe-suchenden Michael H. aus Köln-Lindenthal, Opfer eines Raubüberfalls und Opfer mehrerer Verkehrsunfäll während seines Urlaubes in Thailand, prüfen können und vielleicht Massnahmen zur Lebensrettung und Hilfeleistung für Michael H. aus Köln einleiten können.

STRAFANZEIGE, gesendet am 21. Dezember 2011 via email, gesendet am 5. Januar 2012 via Fax an die Polizei und Kriminalpolizei in Köln, Deutschland, Absender ein Arzt aus Frankfurt am Main, Abschrift der Strafanzeige. Aus Identitäts-Schutzgründen und Opfer-Schutz-Gründen wurde der Name des Hilfe-suchenden Touristen Michael H.aus Köln gekürzt.

Notfall akute Gefährdung von Herrn Michael H.

Polizei und Kriminalpolizei Köln
Leiter der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz
Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Tel.: 0221/229-0
Fax: 0221/229-5002
email: DirFST_GE.koeln@polizei.nrw.de
email: info@polizei-koeln.de

Berufsfeuerwehr der Stadt Köln
Feuerwache Lindenthal
Feuerwache 3
Gleueler Straße 223-225
50935 Köln
email: feuerwehr@stadt-koeln.de

MR THOMAS HAMMARBERG
COMMISSIONER FOR HUMAN RIGHTS
Kommissar für Menschenrechte
F 67075 Strasbourg
France
Fax: 033 390 21 50 23
email: commissioner@coe.int , email: press.commissioner@coe.int
Internet: http://www.coe.int/commissioner

ICC
International Criminal Court
Internationaler Strafgerichtshof
Information and Evidence Unit
Office of the Prosecutor
Post Office Box 19519
2500 CM The Hague
The Netherlands

Fax +31 70 515 8555
email: PublicAffairs.Unit@icc-cpi.int , email: otpnewsdesk@icc-cpi.int ,
email: otp.informationdesk@icc-cpi.int

Cour Européenne des Droits de l’Homme –
European Court of Human Rights
Council of Europe
67075 Strasbourg – Cedex
France

Tel.: + 33 (0)3 88 41 20 18
Fax: + 33 (0)3 88 41 27 30
email:

Bundespräsident
Herrn Dr. Christian Wulff
Deutschland

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin

Postanschrift:
11010 Berlin
email: poststelle@bpra.bund.de , presse@bpra.bund.de , bundespraesident@bpra.bund.de

NOTFALL, deutscher Staatsbürger, Thailand: NOTFALL-Meldung vom 21. Dezember 2011

DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG
Rita-Maiburg-Straße 2
70794 Filderstadt

Telefon: +49 711.7007-0
Telefax: +49 711.7007-2349
email: info@drf-luftrettung.de

Aufsichtsbehörde Flugbetrieb:
Luftfahrtbundesamt
Hermann-Blenk-Strasse 26
38108 Braunschweig

DRK-Generalsekretariat
Carstennstr. 58
12205 Berlin
Wegbeschreibung
Telefon: 030 / 85404 – 0
Fax: 030 / 85404 – 450
Email: drk@drk.de
Herrn Michael H.
zur Zeit Thailand
email: michels250​2@yahoo.de

21. Dezember 2011

NOTFALL – Meldung, akute GEFAHR, tödlich Gefahr für den deutschen Staatsbürger, Herrn Michael H. geboren am 25.02.1958 in Koeln-Lindenthal
Internationaler Notfall Thailand – Deutschland, deutscher Staatsbürger, GEFAHREN-ABWEHR, LEBENSRETTUNG, NOTDIENST, HILFE-DIENST

STRAFANZEIGE wegen des Verdachts
1. Unterlassene Hilfeleistung nach Paragraph 323 c
2. Fahrlässsige und / oder vorsätzliche Körperverletzung, Paragraph 229, Strafgesetzbuch / Vorsätzliche Körperverletzung Paragraph 223
3. Zur GEFAHREN-ABWEHR und Verhinderung eines möglicherweise geplanten Totschlags und / oder MORDES an Herrn Michael H., geboren am 25. Februar 1948 in Köln-Lindenthal, deutscher Staatsbürger, Polizei-bekanntes Opfer eines Überfalls in Thailand, NOTFALL, tödliche GEFAHR, akute Gefahr entsprechend des Hinweises von Herrn Michael H. bei Verdacht auf Malaria, Unfall-Folgen, Sepsis, Schüttelfrost, drohende Bewusstlosigkeit, drohendes Koma, Eintritt der kompletten Hilfelosigkeit in Thailand, außerhalb der Europäischen Union, fehlende ärztliche Hilfe, fehlende finanzielle Mittel, Verweigerung der LEBENSRETTENDEN MASSNAHMEN nach Antragstellung bei deutschen Behörden unter anderem Auswärtiges Amt in Berlin

§ 323c
Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 229
Fahrlässige Körperverletzung
Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

STRAFANZEIGE ZUR GEFAHRENABWEHR UND LEBENSRETTUNG

Sehr geehrte Damen und Herren der Polizei und Kriminal-Polizei in Köln !
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Christian Wulff !
Sehr geehrte Damen und Herren des DRK Deutschen Roten Kreuzes !
Sehr geehrte Damen und Herren der DRF Deutschen Rettungsflugwacht, Stuttgart !
Sehr geehrter Herr MENSCHENRECHTS-KOMMISSAR HERR THOMAS HAMMARBERG !
Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des Europäischen Gerichtshofes für die Menschenrechte !
Sehr geehrte Damen und Herren Richter und Richterinnen des Internationalen Strafgerichtshofes !

Am 21. Dezember 2011 – heute- um 14.14 Uhr erreicht mich als Verleger, Herausgeber, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org und von Regionalhilfe.de , http://www.regionalhilfe.de eine NOTFALL-HILFE-ANFRAGE von HERRN Michael H., geboren am 25. Februar 1958 in Köln-Lindenthal, Deutschland, deutscher Staatsbürger, derzeitiger Aufenthaltsort Thailand, außerhalb der Europäischen Union.

Zudem bin ich seit 1993 mit Bestehen des Staatsexamen im sekundären Zweitberuf, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter mit Dienst- und Arbeitserfahrung auf mehreren Intensiv-Stationen, chirugische Notaufnahme, in Deutschland und in Groß Britannien, mit Dienst- und Arbeitserfahrung unter anderem bei ASB Arbeiter Samariter Bund, Mannheim, Die Johanniter, Mannheim, und DRK Deutsches Rotes Kreuz, Ludwigshafen am Rhein, Schifferstadt, Mutterstadt im RETTUNGSDIENST und ärztlichen NOTDIENST !

In seiner email-Anfrage bittet Herr Michael H. bei bestehender tödlicher Gefahr und NOTFALL bei drohender Bewusstlosigkeit, Koma, Schüttelfrost, Verdacht auf Sepsis, Verdacht auf Malaria, Unfall-Folgen nach Überfall – Polizei bekannt, Anzeige erstattet, Zeugen vorhanden dringend um Hilfe !

Michael H. informiert darüber schriftlich, dass er Opfer eines Überfalls in Thailand wurde, Verletzungen erlitten hat, möglicherweise an Malaria erkrankt ist, Schüttelfrost, Übelkeit, Kreislauf-Probleme hat und befürchtet bewusstlos zu werden oder ins Koma zu fallen. Dies teilt Michael H. in seiner Hilfe-Anfrage vom 21. Dezember 2011 heute fernschriftlich mit und BITTET ausdrücklich um Hilfe ! Ein Verdacht auf eine bestehende Sepsis kann nicht ausgeschlossen werden. Bei der Polizei in Thailand habe er wegen des Überfalls bereits Anzeige erstattet, Zeugen seien vorhanden, Anträge habe er bei der Deutschen Botschaft in Thailand und dem Auswärtigen Amt in Berlin zur sofortigen und unverzüglichen Hilfeleistung bei bestehendem NOTFALL gestellt. Herr Michael H. befindet sich in der Gefahr wegen der Verweigerung der ärztlichen und sozialen Hilfe zur hilflosen Personen zu werden und an den Folgen des Überfalls, sozialer Not, fehlender ärztlicher und soziale Hilfe auch in tödliche Gefahr und / oder in einem Erkrankungszustand der den TOD zur Folge haben könnte, sofern nicht Hilfe geleistet wird. Bei den Verletzungen und Erkrankungen kann tatsächlich nicht ausgeschlossen werden, dass wie Herr Michael H. befürchtet, ein Koma mit tödlichen Ausgang eintritt.

Eigenen Angaben zufolge hat Herr Michael H. bei der deutschen Botschaft die geforderten Unterlagen eingereicht und beim Auswärtigen Amt in Berlin, Deutschland. Dennoch wird Herrn Michael Hoffmann, eigenen Angaben zufolge die dringend notwendige und erforderliche Hilfe verweigert.

Herr Michael H. hat bereits eine Notfallverfügung an seinen Rechtsanwalt Herrn Dietmar KLEIN gesendet, Adresse:

Rechtsanwalt
Dietmar Klein
St. Apollinarisweg 3
51789 Lindlar

Tel.: 02266-44814
Fax: 02266-46744
Mail: info@rechtsanwalt-klein.com
http://www.rechtsanwalt-klein.com

Da bei bestehender tödlicher GEFAHR und schwerster Notlage von Herrn Michael H. der Verdacht definitiv nicht mehr ausgeschlossen werden kann, dass eine unterlassene Hilfeleistung, fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung vorliegen könnte oder möglicherweise auch ein geplanter Totschlag und MORD nicht mehr ausgeschlossen werden kann, wird hiermit

STRAFANZEIGE

wegen des Verdachts auf

1. Unterlassene Hilfeleistung Paragraph 323, c, Strafgesetzbuch
2. fahrlässige oder vorsätzliche Körperverletzung, Paragraphen 223, StGB, 229 StGB

gegen

a) Auswärtiges Amt in Berlin, vertreten durch Bundesaußenminister Herrn Dr. Guido Westerwelle
b) Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch Bundespräsident Herrn Dr. Christian Wulff
c) gegen die Mitarbeiter der Deutschen Botschaft in Thailand
d) gegen Herrn Hauke .BANGK RK-112 Schulz, rk-112@bangk.auswaertiges-amt.de, Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in Berlin, Deutschland
e) gegen Herrn Herrn Schulz, Auswärtiges Amt, Berlin, Deutschland
f) gegen Herrn Rauh, Auswärtiges Amt, Berlin, Deutschland
g) gegen alle weitere beteiligten Personen, die unterlassene Hilfe-Leistung, fahrlässige und / oder vorsätzliche Körperverletzung begangen haben könnten
h) gegen UNBEKANNT

zur GEFAHRENABWEHR, zur ABWEHR des TODES von HERRN MICHAEL H., geboren am 25. Februar 1958, in Köln-Lindenthal, zur GEFAHRENABWEHR in der Folge der Verweigerung dringend notwendiger ärztlicher und sozialer Hilfe-Leistung und Versorgung, medizinischem Rückholdienst von Thailand nach Deutschland / Bundesrepublik Deutschland

erstattet.

Da ein NOTFALL vorliegt, bitte ich DRINGEND alle weitere Ärzte, Behörden und NOTFALL-ORGANISATIONEN, die zur Hilfeleistung im Notfall des Herrn Michael H. zur Hilfeleistung gesetzlich verpflichtet sind, zu verständigen, damit weitere Körperverletzungen, gesundheitliche Gefährdungen, Totschlag und ein möglicher MORD an Herrn Michael H. unverzüglich, sofort abgewendet werden können !

Ihnen allen wünsche ich ein frohes, gesegnetes Weihnachts-Fest, ein frohes Silvester-Fest und ein gutes neues, friedvolles Jahr 2012.

Bitte lassen Sie uns gemeinsam helfen, um die nicht notwendige weitere tödliche Gefährdung von Herrn Michael H. aus Köln-Lindenthal und die Gefahr für Herrn Michael H. schnell zu beenden und lassen Sie uns gemeinsam für das Gute wirken und arbeiten um einen möglicherweise geplanten Totschlag oder MORD an Herrn Michael H. zu verhindern. DANKE für die Erfüllung der Hilfeleistungen und die Erfüllung Ihrer gesetzlichen und öffentlichen Dienst-Pflichten !

Für FRAGEN stehe ich Ihnen Tag und Nacht gerne via Telefon 06236 416802, Telefon 06236 48 9044 oder via email: kontakt@radiotvinfo.org, email: andreasklamm@hotmail.com zur Verfügung.

Die Hilfe-Anfragen, den bisherigen Informations- und Sachstand und die NOTFALL-Protokolle finden Sie nachfolgend als Zitat und Kopie eingefügt:

NOTFALL – PROTOKOLL und Hilfe-Anfrage

des Herrn Michael H., an Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor von 10 Büchern, Schriftsteller, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger, Herausgeber, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

BITTE BEACHTEN SIE DIE BEWEISE und Protkolle, die in den Anlagen diesem Schreiben beigefügt sind !

Zitate; Anfang:

HALLO HERR KLAMM >FREUNDLICHE ANFRAGE>>ICH HABE SEIT HEUTE KEIN GELD MEHR>>IMMER NOCH KEINE ANTWORT>>DUERFTE ICH SIE UM HILFE BITTEN IN MEINEM NOTFALL?SIEHE MEINE GESCHICHTE IN NACHFOLGENDEN EMAILS*#*DANKESCHOEN VORAB*#*>> MIT ANHAENGEN GUT LESBAR ERHALTEN?*#*ALLES LIEBE MICHAEL H*#*SIEHE>> AW: 2.erneuter Versuch der Zustellung,auch nun per mail als Anlage>>hat es nun geklappt mit den Anlagen??WG: EMAIL vom 20.12.2011 ERBITTE EGB>>BETRIFFT>>HIER>>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!>>weitere Beantwortung>>Re: HiFa (?) Herr Michael H

——————————
Michael H schrieb am Mi., 21. Dez 2011 09:09 MEZ:

>
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>——————————
>Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 06:34 MEZ:
>
>>
>>
>>
>>—– Weitergeleitete Message —–
>>Von: Michael H
>>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>>Cc: “rk-111@bangk.diplo.de”
>>Gesendet: 12:16 Dienstag, 20.Dezember 2011
>>Betreff: WG: EMAIL vom 20.12.2011 ERBITTE EGB>BETRIFFT>HIER>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!>weitere Beantwortung>Re: HiFa (?) Herr Michael H
>>
>>
>>Lieber Herr Schulz und lieber Hr.Rauh
>>
>>ERNEUTER VERSUCH ER ZUSTELLUNG MEINER AUSFUEHRUNGEN zu meinem unfreiwilligen Aufenthalt 2011 in Thailand!
>>Nun auch verkleinert im Format unter 2 MB,dies muesste nun zu oeffnen sein!
>>
>>HABE MIR DIE MUEHE GEMACHT>
>>ES IHNEN NICHT NUR WIE URSPRUENGLICH IN PDF,
>>sondern nun auch als Doc und in Word im Anhang mitzusenden!
>>
>>Erbitte eine EINGANGSBESTAETIGUNG!
>>IN KOPIE AN RA>KLEIN ZUR BEWEISSICHERUNG DER FRISTGERECHTEN ABSENDUNG!
>>In Erwartung ihrer Nachricht
>>sage ich DANKESCHOEN VORAB
>>
>>Michael H
>>
>>
>>ANLAGE>
>>
>>
>>Sehr geehrter Herr Schulz/
>>
>>Anliegend moechte ich auf ihre weiteren Anfragen eingehen und ihnen eine Beschreibung des Verlaufes der tragischen Umstaende schildern,die zu meinem unfreiwilligen weiteren Aufenthalt hier in thailand fuehrte!
>>
>>Wie sie ja wissen,es gibt ja hierfuer mehr als 7 Zeugen im Hotel +5 Polizeibeamte,ich wurde ich ueber Stunden ueberfallen,mit KO-Tropfen betaubt,meinen gesamten ERSPARNIISSE WURDEN GERAUBT,sogar die guten Anziehsachen aus dem Koffer wurden mir auch entwendet!
>>Dies war am 1.12.2010 wie nachweisbar auch in der Anzeige festgehalten!
>>
>>Vorher aber gab es schon den ersten tragischen Verlauf,wo ich von einem wahrscheinlich betrunkenen Thai im Auto angefahren wurde!
>>Dies war am 17.11.2010.Darueber gibt es auch Atteste vom Arzt!
>>Ferner der 2 Unfall auf dem Moped,auf dem Weg um mir Geld zu leihen nach Nordpattaya,das war am 8.2.2011!
>>Auch hier wurde ich von einem ruecksichtslosen Mopedfahrer geschnitten und stuerzte!
>>
>>SOMIT DOPPELTES PECH!!
>>Auch darueber gibt es Arztberichte!
>>
>>Da sie mir ja schrieben,das sie mir keinen Zuschuss bzz. Sie mir die kosten einer behandlung nicht ersetzten koennen,war ich mit dem wenigen geld,was ich mir ueber meine Schwester geliehen habe,darauf angewiesen,das die mehrzahl mewin er verletzungen so ausheilen mussten!
>>Ich vertraute dabei immer,das ich kurzfristig doch nach Deutschland ins krankenhaus ueberfuehrt werde!
>>
>>Festzu halten bleibt>wie sich spaeter dann herausstellte>ein Beckenanbruch,ein Bruch der Verlaengerung der WS,rechte Fuss ist heute noch entzuendet,starke Prellungen bis zur Brust,das meiste davon teilweise wenigstens schmerzfrei,aber nicht alles eben
>>
>>ja und dann>das wichtigste,was mir nun sehr boese zu schaffen macht>
>>
>>dann wohl mehrere Stechmuecken Infektionen,davon einige in CHIANG MAI,wo eine THAIFARU die mal als Krankenschwester gearbeitet hatte,gelebt hat!Diese lernte ich auch in Jomtien kennen! Sie half mir dann auch,pflegte mich und ihr habe ich dann auch die besserung zu verdanken!
>>
>>Hier nun meine Aufenthalte,wie nachstehend aufgefuehrt>
>>
>>Von 27.10.2010 bis 8.2.2011 war mein Aufenthalt in Billigappartment in Jomtien>Siehe belege>
>>
>>Dann habe ich nach dem 2. Unfall in Obhut der bekannten gelebt,die ich auch etwas bezahlen konnte!
>>Diese pflegte mich auch,konnte mir aber die medizin auch nicht bezahlen,dadurch wurde mein Gesundheitszustand erst wieder im Juli besser!
>>
>>Dann ging es nachweisbar na ch Chinan-mai,dann telefonierten wir ja auch und ich war guter Hoffnung!
>>
>>Ende Juli,ich glaube um den 27.7.2011 herum kamen dann die ersten Syptome einer schweren Grippe,ich dachte,dasich mich irgendwie und wo nur unterkuehlt haette!
>>
>>ABER VONN WEGEN>DIESE SCHWEREN FIEBER SCHUEBE UND SCHWEISSAUSBRUECHE WURDEN DANN IMMER HAUFIGER!
>>Mit anderen Wiorten,ich wurde einerneuter Pflegefall und dachte nun,das ich in kurzer Zeit wohl medizinische Hilfe erfahren wuerde!
>>Wie wir ja nun wissen,blieb diese,da sie mir die ja nicht zusagten und ich SIE nicht bezahlen konnte,bis heute aus!
>>
>>Daher ist es angezeigt,das diese ERKRANKUNG nun kurzfristig behandelt wird!
>>Wie ichihnenund meinern RA ja schon schrieb> Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>>
>>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Trakts und Krämpfe und…die Krankheit kann zu Koma und Tod führen.
>>
>>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>>
>>Dies ist der Stand,mein Gesundheitszustand wir deinfach nicht besser,meine reserven waren aufgebraucht und nun habe ich>natuerlich auch nachweisbar..die letzten 3000Baht uber western Union bekommen,die meine schwester sich leihen konnte!
>>
>>Dies reicjht also nur noch ,um bis Freitag das kleine Zimmer,was ich mir gesucht habe,zu bezahlen!
>>Dann muss ich irgendwo betteln gehen,um jemanden zu finden,der mir etwass zu ESSEn und ein BETT gibt!
>>Ich bezeichne das,da ich nun nachweislich kein Geld mehr habe und dann auf deer Strasse sitze und keinerlei medizinische Hilfe erfahre
>>
>>Als >NOTFALL>
>>Wie sie das interpretieren,ist ihnen ueberlassen!
>>Ich ahbe nun nachweisbar nur noch ein paar tage,bis dann brauche ich etwas finanzielle Unterstuetzung,da ich sonst
>>
>>OHNE NOCH ETWAS ZU ESSEN ZU HABEN,AUF DER STRASSE LANDE>
>>Ich hoffe und bete,das sie nun nach neuer Einschaetung der Sachlage zu einem anderen ergebniss kommen und mir kurzfristig Hilfunterstuetzung zukommen lassen koennen!
>>Damit ich nicht wie schon mit RA.Klein besprochen,dann als letzte RETTUNG hier noch die DEUTSCHEN MEDIEN auf mich und meine tragische Geschichte aufmerksam machen muss!
>>
>>Ich bitte sie hiermit herzlichst um Unterstuetzung,damit ich ein Darlehen become,womit ich hier alle anfallenden KOSTEN begleichen kann!
>>ICH VERSPRECHE IHNEN HIERMIT,das ich dies in Deutschland ihnen dann mit monatlchen Raten zuruekzahlen werde!
>>
>>In freudiger ERWARTUNG IHRER ZUSAGE
>>
>>Verbleibe ich hoeflich gruessend
>>
>>Ihr Michael H

——————————
Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 05:09 MEZ:

>Lieber Herr Schulz und lieber Hr.Rauh
>
>Bedingt durch meine Erkrankung habe ich durch das Fieber geschwaecht leider den Zusammenhang nicht erkennen lassen!
>
>Also>Zu Punkt 2>
>Fuer den Fall,das ich ohne Bewusstsein aufgefunden werde bzw.stationaer dann gepflegt werden muss,moechte ich meine mutter als Betreuerin eintragen!
>
>Fuer alle weiteren Faelle,also die,wo ich noch im besitz meiner >Kraefte,soweit noch vorhanden> bin,moechte ich natuerlich als Bevollmächtigten >HERRN RA KLEINIch bitte dies zu entschuldigen!
>
>Wie ich im Anhang meiner Mail in PDF schon ausfuehrte,habe ich mich mit THAI-AIRWAYS in Verbindung gesetzt!
>Das Ticket war nur einen Monat gueltig und ist wertlos verfallen!
>Thai -Airways wird ihnen das bestaetigen,schade,ich dachte auch,das es moeglich sei,es noch zu nutzten!
>
>Weiter zu ihrer Frage,
>Sie bitte um ein “Darlehen”, erwähnen jedoch nichts über Höhe und Verwendungszweck.
>ZITAT FRAGE ENDE>
>
>weitere Beantwortung>
>die wurde schon von mir im Juli>exalt am >Montag, 18.Juli 2011 Uhr 7:32 >
>in der Mail an Sie beantwortet>
>
>ICH BITTE DAHE ERNEUT UM EIN DARLEHEN FUER FLUG UND
>GEBUEHR DER EINWANDERUNGSBEHOERDE UM
>
>1.DIE KOSTEN DER EMMIGRATION deren HOEHE ICH EXAKT NICHT KENNEN KANN,ZU BEGLEICHEN!
>Ich vermute 20000 Baht und Umlagen/Gebuehren bei 1 Jahr und 1 monat OVERSTAY,die kosten werden sie besser kennen!!!
>
>2.Beantrage ich die uebernahme der KOSTEN EINES EINFACHEN RUECKFLUGES,deren hoehe sie wohl besser kennen!
>
>Siehe Originalauszug meiner Email vom >7:32 Montag, 18.Juli 2011>
>an Sie
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “.BANGK RK-111 Rauh, Tino”
>Gesendet: 7:32 Montag, 18.Juli 2011
>Betreff: Ich,Michael H geboren am 25.02.1958 in Koeln-Lindenthal, beantrage…
>
>.
>
> > >Ferner beantrage ich die Uebernahme der Kosten des Rueckfluges nach
>
> >Deutschland und der Gebuehren fuer das >OVERSTAY
> >bei der thailaendischen EINWANDERUNGSBEHOERDE,
>
> >die Zuständigkeit ergibt sich aus entsprechender Anwendung § 73 SGB XII.
>
>
> > Da MEINE ERKRANKUNG SICH WIEDER VERSCHLIMMERT HAT,waere es mehr als dringend noetig ,
>
> >einen Arzt bzw.ein Krankenhaus,am besten natuerlich in Deutschland,aufzusuchen!
>
> >Daher bitte ich die Behoerde um eine zuegige und moeglichst schnelle
>
> >Bearbeitung meines Anliegens,da Hilfe dringend angezeigt ist!
> >Ueber eine kurze Eingangsbestaetigung wuerde ich mich sehr freuen!
>
> >ANTWORTEN UND BESCHEIDE BITTE NUR AN
>
> >DIE EMAILADRESSE>Michels2502@yahoo.de
> >DA ICH z.ZT nur darueber auch beantworten kann!
> >In Erwartung ihrer Nachricht
>
> >sage ich DANKESCHOEN VORAB SCHONMAL
>
> >
> FUER IHRE MUEHE
> >Michael H
>
>ICH habe recheriert und komme beim guenstigsten Anbieter auf ca. 465 Euro,kommt das hin!
>
>DEFACTO beantrage ich also hiermit erneut seit JULI 2011 nachweislichj im Antrag gestellt>siehe Auszug meiner EMAIL an SIE>
>Die Uebernahme der Kosten des Rueckfluges nach Deutschland und der Gebuehren fuer das >OVERSTAYbei der thailaendischen EINWANDERUNGSBEHOERDE>
>
>ANTRAG ENDE>
>
>In Erwartung ihrer Nachricht
>sage ich DANKESCHOEN VORAB
>FUER IHRE MUEHE
>Michael H

——————————
Michael H schrieb am Di., 20. Dez 2011 03:25 MEZ:

>
>
>Werter Hr.Hauke
>
>BITTE BESTAETIGEN SIE ORDNUNGSHALBER HERRN RA KLEIN,DER SIE AUCH ANGESCHRIEBEN HAT
>UND MIR DEN ERHALT DER EINZELNEN MAILS MIT DATUM,
>WO ICH SIE IN KENNTNIS meiner Erkrankung setze!
>Fuer ihre Muehe bedanke ich mich jetzt schon im voraus!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Gesendet: 9:16 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: Weitere Beweiserhebung>ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>
>
>Hallo Herr Klein
>
>Bitte bestaetigen sie der deutschen Botschaft den Erhalt meiner Email vom
>Montag, 14.November 2011 Uhrzeit 23:54 an Sie und in Kopie an DB in BKK!
>Damals verwies ich schon auf die Schwere meiner Erkrankung!
>
>ZUSATZ ANMERKUNG>ES BLEIBT FESTZUHALTEN
>>DAS MEINE BITTE UM AERTZLICHEN BEISTANG UND RAT MIT SCHILDERUNG DER NOTLAGE aktenkundig und in Kopie an Sie erfolgte!
>
>Ferner wurde durch Beantwortung meiner Mails 2 mal von Seiten der Botschaft bestaetigt,
>das sie eben in Erhalt der Emails war,diese bestaetigte und trotzdem
>bis heute hier keine >NOTLAGE ABLEITEN KONNTE
>BEWEISERHEBUNG>und Beweiserbringung wie folgt>
>Auszug SENDEBERICHT MEINES PROVIDERS Yahoo an Deutsche Botschaft und SIEZEUGNISSVERNAHME>1.des Herrn Hauke . Schulz zu laden ueber BANGK RK-112
>2. des Herrn Rauh,Tinozu laden ueber BANGK RK-111 das.auswaertige amt!
>3. und 4.ZEUGNISSVERNAHME UEBER ERHALT DER MAILS WIE OBENSTEHEND BESCHRIEBEN des Herrn Ra.Klein und Herrrn Michael H>Adresse gerichtsbekannt
>Als Anlage nachstehend fuege ich die rueckbestaetigte Mail von der Deutschen Botschaft in BKK in Kopie mit ein!
>
>Vielen herzlichen Dank vorab
>Michael H
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “rk-111@bangk.diplo.de” ; “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 23:50 Montag, 5.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Im Anhang sende ich ihnen hiermit erneut die Unterlagen,ich habe sie vom Format nun auch verkleinert,bezeichnet als Bl.1/2 und eine Kopie meines REISEPASSES zu!
>
>
>Sehr geehrter Herr Schulz/Werter Hr.Rauh
>
>Im Anhang sende ich ihnen hiermit erneut die Unterlagen,ich habe sie vom Format nun auch verkleinert,
>bezeichnet als Bl.1/2 und eine Kopie meines REISEPASSES !
>
>Ich vermute,das sie nur eine bestimmte DATEIGROESSE empfangen koennen,daher der erneute Versuch,damit sie die Unterlagen nun oeffnen koennen!und der Vollmacht fuer Ra.Klein!
>Alle Dateien sind nun unter 2 MB>daher nun geaendertes Format,aber gute klare Darstellung
>Hoffe,sie koennen alles gut lesen!
>Nach meiner Genesung,die nur kurz war,habe ich wie geschildert versucht, mit Verkauf von Kunstgegenstaendeen wie Buddhas etc. etwas Geld zu verdienen,das hat aber leider nur gereicht,um die Kosten fuer Unterbringung/Pflege zu finanzieren!
>
>Da ich kurze Zeit im Norden war,und dort eine Nacht ohne Moskitonetz uebernachtethabe,vermutete mein Arzt,das die Fieberanfaelle,die zeitweise erst wie Grippe erschienen und bis zu 10 Tage anhalten,doch Folge eines MOSKITOSTICHES ist!
>
>Daher besteht der starke Verdacht,das ich mich hier mit MALARIA infiziert habe!
>Bitte daher um schnelle Bearbeitung,damit ich so schnell wie moeglich Aerztliche Hilfe in Anspruch nehmen kann!
>DIE KOPIEN WIRD HIERMIT AN EIDES STATT BESTAETIGT >ES WURDEN KEINE AENEDERUNGEN GEGENUEBER DEM ORIGINAL FESTGESTELLT
>Es geht die ordnungsgemaess abgesandte Mail an sie gleichzeitig in Kopie an RA KLEIN/SG Koeln,
>damit hier vorab der Beweis der fristgerechten Absendung erfolgt!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>Beweiserhebung 1.Teil ABSCHLUUS
>Nachfolgend weitere Beweiserhebung
>
>Von:Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:30 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGBWerter Hr.Hauke
>
>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,
>wo ich die Schwere meiner Erkrankung auch schon im November mitteilte!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: “rk-111@bangk.auswaertiges-amt.de”
>Gesendet: 23:54 Montag, 14.November 2011
>Betreff: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>Hallo werter Herr Klein
>
>Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>
>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Traktsund Krämpfe und…die Krankheit kann zu Komaund Todführen.
>
>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>
>JA DANN>DANN WEERDE ICH ALS NOTFALL EINGESTUFT
>ABER ERST DANN>>DAS KANN DOCH NICHT SEIN..
>
>Deutschland hat Millionen von EURO fuer alle moeglichen toepfe…aber einem Deutschen im Ausland kann keine
>
>KRANKENBEIHILFE gewaehrt werden??
>
>Das muss doch zu klaeren sein?
>
>Vielen herzlichen Dank vorab und Lob>GUTE ARBEIT+++Liebe gruesse +++
>Michael H
>
>
>
>
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:37 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>Hallo Herr Klein
>
>
>Bitte bestaetigen sie der deutschen Botschaft den Erhalt meiner Email vom Montag, 14.November 2011 Uhrzeit 23:54 an Sie und in Kopie an DB in BKK!
>Damals verwies ich schon auf die Schwere meiner Erkrankung!
>
>
>Vielen herzlichen Dank vorab Michael H
>
> Von: Michael H
>An: Hauke .BANGK RK-112 Schulz
>Cc: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Gesendet: 8:30 Dienstag, 20.Dezember 2011
>Betreff: ERBITTE EGB>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,WG: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB
>
>Werter Hr.Hauke
>
>Anbei der Beweis der Absendung der Kopie der Email an die DB in BKK,
>wo ich die Schwere meiner Erkrankung auch schon im November mitteilte!
>
>Hochachtungsvoll
>Michael H
>
>—– Weitergeleitete Message —–
>Von: Michael H
>An: “info@rechtsanwalt-klein.com”
>Cc: ”
>Gesendet: 23:54 Montag, 14.November 2011
>Betreff: 1.Mail von heute als Kopie fuer DB in BBK und 2.Mail hiermit an Sie vom 14.11.2011 mit 2 Anhaengen> ERBITTE EGB<rk-111@bangk.auswaertiges-amt.de" Hallo werter Herr Klein
>
>Es geht mir garnicht gut…ich hatte nun 3 schwere Fieberattacken mit Schuettelfrost!
>
>Und traue mich nicht,ins krankenhaus zu gehen….denn wer eben kommt dann fuer die kosten auf…das ist ja auch abschliessend noch nicht zu klaeren gewesen…Die Anfaelle sind bis zu 5 tage lang….
>Die Symptome bei mir sind hohes, wiederkehrendes bis periodisches Fieber, Schüttelfrost, Beschwerden des Magen-Darm-Traktsund Krämpfe und…die Krankheit kann zu Komaund Todführen.
>
>Jetzt geht mir auch noch das geld aus…
>Ich denke…wenn ich jeztzt aus dem Zimmer ausziehem muss…mir dann eine Blechhuette suche…die es im landesinneren gibt…und dann irgendwann…weil ich nicht mehr kann…leblos auf der Strasse aufgefunden werde…
>
>JA DANN>DANN WEERDE ICH ALS NOTFALL EINGESTUFT
>ABER ERST DANN>>DAS KANN DOCH NICHT SEIN..
>
>Deutschland hat Millionen von EURO fuer alle moeglichen toepfe…aber einem Deutschen im Ausland kann keine
>
>KRANKENBEIHILFE gewaehrt werden??
>
>Das muss doch zu klaeren sein?
>Vielen herzlichen Dank vorab und Lob>GUTE ARBEIT+++Liebe gruesse +++
>Michael H

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist,
Redaktionsleitung, Verleger, Herausgeber,
staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006, http://www.regionalhilfe.de
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ISMOT International Medical And Social Outreach Team, http://www.britishnewsflash.org/ismot

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org
British Newsflash Magazine seit 1986, http://www.britishnewsflash.org
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Journalisten-Büro Andreas Klamm Sabaot, http://www.andreas-klamm-sabaot.de.be
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D 67137 Neuhofen
Deutschland

Datum: 21. Dezember 2011

NOTFALL- EIL- UND ALARM-MEDLUNG, tödliche Gefahr,, Herrn Michael H., Thailand, Notfall, geboren am 25. Februar 1958, Köln-Lindenthal
Ärztliche Bescheinigung zum ersten Unfall während der Urlaubs-Reise von Michael H. im Jahr 2010,

Kopie der Strafanzeige bei der Royal Thai Police / Polizei in Thailand zum Raubüberfall. Michael H. aus Köln – Lindenthal wurde Opfer eines Raubüberfall und hat dabei nahezu all sein Hab und Gut in Thailand verloren. Die Behörden in Deutschland, das Auswärtige Amt in Berlin, die Deutsche Botschaft können jedoch wie es in amtlicher Sprache heißt “keine Notsituation” und “keinen Notfall” des beraubten, verletzten und verunfallten Michael H. aus Köln “erkennen”.

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