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Flüchtlinge in Not: Droht bald die Abmeldung von Deutschland ?

Flüchtlinge in Not: Droht bald die Abmeldung von Deutschland ?

Helfen und Eigen-Schutz

Konzepte für inter-kontinentale Hilfen für Menschen in Not auf der Flucht und ein Konzept für duale, inter-kontinentale, nationale und internationale Hilfe und Nothilfe – Humanitäre Katastrophe – Flüchtlinge brauchen jetzt sofort unbürokratische, schnelle, sichere und angemessene Hilfe und Unterstützung

Von Andreas Klamm – Sabaot

Berlin. 1. November 2015. – Meinung – Es ist Anfang November und seit Wochen wird die öffentliche Diskussion über die Flüchtlingskrise, zeitweise sehr emotional, manchmal vielleicht auch populistisch in Deutschland und Europa geführt. Es ist bereits ungewöhnlich kalt und irgendwo an den Grenzen zu Deutschland warten schwer kranke Männer, Mütter, ihre Baby´s und Kinder auf eine unbürokratische, schnelle, sichere und kompetente Hilfe in Deutschland. Es gilt nicht zu vergessen, viele der Flüchtlinge, wenn auch nicht alle, flüchten aus einem Land, wie Syrien, das täglich von Terror-Anschlägen oder vom Bombenhagel der Luftstreitkräfte mehrerer Länder bedroht ist.

Während der Artikel 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz einen Schwerpunkt legt für Menschen, die aus Gründen der politischen Verfolgung, erniedrigenden und unmenschlichen Bestrafung oder Behandlung von Menschen legt, sollten wir nicht vergessen, dass es kaum eine unmenschlichere und die Würde des Menschen verachtenden Zustand und Bedrohungslage gibt, als Menschen in Not und Armut, mit Terror, Krieg, militärischer und terroristischer Verfolgung zu bedrohen. Daher glaube ich, sollten die Gründe für ein berechtigtes Interesse zur Flucht und die Gründe im Artikel 16 a im Recht auf Asyl im Grundgesetz um die Flucht-Gründe und Gründe für Asyl, Krieg, Terror, Terrorismus, Gewalt, Seuchen-Gefahr, Seuchen, Natur- und Umweltkatastrophen erweitert werden.

Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist aufgrund ihrer Haltung in der akuten Flüchtlingskrise in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. Rund 400 Menschen haben Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin erstattet, die in Deutschland die Richtlinien der Politik bestimmt. Diese Strafanzeigen dürften, meiner Meinung nach, kaum Aussicht auf Erfolg haben. Der Grund ist einfach. Deutschland hat im Jahr 1951 das Abkommen über die Rechtsstellung von Flüchtlingen, welches umgangssprachlich auch als Genfer Flüchtlingskonvention bekannt ist, mitunterzeichnet. Das Abkommen oder die Genfer Flüchtlingskonvention sieht keine Obergrenze oder Limit in der Anzahl der Aufnahme von Flüchtlingen in einem Land oder Nation vor. Vermutlich handelt die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nicht mit einem Vorsatz den Menschen in Deutschland wissentlich Schaden zuzufügen, sondern versucht mutmaßlich mit allen Mitteln mehreren Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror, Gewalt und Not zu helfen. Die Bundeskanzlerin versucht in einem Notfall-Einsatz, internationalen, humanitären Katastrophen-Fall Hilfe und Nothilfe zu leisten. Als Nothelferin und Helferin kann sie im Einsatz normalerweise nicht für den Versuch der Rettung von Menschenleben, Hilfe-Leistung und Nothilfe-Leistung bestraft werden, auch dann nicht, wenn dabei vielleicht einige Dinge in Deutschland und in Europa „zu Bruch gehen könnten“. Gleichzeitig kann die deutsche Bundeskanzlerin jedoch nicht erwarten, dass 82 Millionen Menschen weit über ihre eigenen Grenzen hinausgehen bis zum Zusammenbruch, zur Selbstaufgabe und Selbstschädigung in einem internationalen humanitären Katastrophen- und Notfall-Einsatz. Jeder Mensch hat Anspruch auf körperliche Unversehrtheit, Leben und Schutz der Gesundheit. Das gilt für Menschen auf der Flucht und für Menschen in Deutschland.

Obergrenzen oder Limits sind natürlich vorhanden

Es ist richtig, dass es derzeit keine gesetzlichen Regelungen für Obergrenzen oder Limits in der Aufnahme der Anzahl von Flüchtlingen in Deutschland gibt. Dennoch weiß jeder Autofahrer, der den Erste Hilfe Kurs erfolgreich absolviert hat, dass er eine Wiederbelebung (Reanimation) eines schwer verletzten Patienten vielleicht mit Erfolg durchführen kann, während die gleichzeitige Wiederbelebung von drei schwer verletzten Unfallopfern vermutlich zum Scheitern verurteilt wäre, aufgrund der natürlichen Limits einzelner Menschen.

In Deutschland leben rund 82 Millionen Menschen, so dass vielleicht eine Zahl von rund sechs Millionen Menschen auf der Flucht, sogenannten Flüchtlingen vielleicht sogar verkraftbar wäre, solange nur sechs Millionen Menschen, Schutz, Hilfe und Schelter in Deutschland suchen würden. Rechnet man pro dauerhaft aufgenommenen Menschen auf der Flucht, jedoch mit einem Familien-Nachzug von 3 bis 4 Verwandten aus einer Familie nach Deutschland würde aus einer Zahl von sechs Millionen Flüchtlingen eine Zahl von 18 bis 24 Millionen Menschen und Flüchtlingen werden. Es ist leider zu befürchten, dass Deutschland dann sehr schnell an die natürlichen Limits und Grenzen der Gesamtheit aller Menschen in Deutschland stoßen würde und in die Gefahr eines kompletten Zusammenbruchs, nationaler Kollaps oder Burn-outs geraten kann.

Sollte Deutschland zusammenbrechen, einen Kollaps oder einen Burn-out erleiden, wäre Deutschland im Gesamten nicht mehr in der Lage, Flüchtlingen, angemessen, der Würde aller Menschen entsprechend, sicher und gut zu versorgen.

So sehr es schmerzt, ganz ohne Zweifel kann es daher erforderlich werden, dass in Deutschland und in vielen anderen Ländern die nationalen Parlamente möglichst bald die Limits oder auch Obergrenzen der Gesamtanzahl der sicher zu versorgenden Menschen und Flüchtlinge festlegen.

Meiner Überzeugung nach kann jedoch diese Last der Entscheidung wo ein natürliches Limit für Deutschland in der Anzahl der sicher zu versorgenden Flüchtlingen liegt, nicht alleine auf den Schultern der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) gelegt werden, sondern sollte auf die Schultern von rund 631 (583) Abgeordnete des Deutschen Bundestags verteilt werden, die in öffentlichen Sitzungen darüber beraten sollten und mit Hilfe von Experten aus Wissenschaft, Forschung, Medizin und Politik die Zahl des Limits bzw. die Zahl der Obergrenze der sicher zu versorgenden Gesamtanzahl von Flüchtlingen bestimmen, festlegen und im Anschluss öffentlich proklamieren sollten. Die Limits können so hoch angesetzt werden, dass es Deutschland sicher möglich sein kann, eine Vielzahl von Flüchtlingen und Hilfe suchenden Menschen gut, angemessen und sicher zeitlich befristet oder auf Dauer zu versorgen.

Nicht zu vergessen: Deutschland ist nicht das einzige Land in der Welt, das in der Lage ist, Flüchtlinge aufzunehmen und Menschen in Not zu helfen. Es gibt noch rund 193 weitere Nationen und Länder in dieser Welt, die verfolgte Menschen und Flüchtlinge im Rahmen der Hilfe- und Nothilfe-Leistung aufnehmen können. Wird die Last der in Not geratenen vielen Menschen, die Schutz, Hilfe und Asyl in unterschiedlichen Ländern suchen auf viele Schultern gerecht verteilt, dann ist die Gefahr wesentlich geringer, dass ein einzelnes Land oder eine Nation in der Folge einer Überlastung zusammenbrechen könnte.

 

Aufnahme-Stopp in der Praxis sind in Deutschland bekannt

Aufnahme-Stopps in der Praxis kennen die Menschen in Deutschland seit Jahren, im konkreten Beispiel in Notaufnahmen der Krankenhäuser und bei Kliniken, die nicht mit ausreichend ärztlichen und pflegerischen Personal ausgestattet sind oder durch Ausnahme-Zustände wie Viren- oder Bakterien-Alarm im Krankenhaus. Nahezu täglich melden Krankenhäuser sich von der Notaufnahme von kranken, schwer kranken und zum Teil auch schwer verletzten Patienten ab, obgleich es einerseits auch eine rechtliche Verpflichtung zur Notfall-Versorgung von Notfall-Patienten gibt. Jeder Arzt und jede Krankenschwester weiß jedoch, dass diese persönlich in Haftung genommen werden können, sollte ein Patient geschädigt werden, eine reale Gefahr bei personeller Unterbesetzung oder wenn ein Busunfall zu einem „Massenanfall von verletzten und schwer verletzten Menschen“ führt. Viele Ärzte, Pflegedienstleitungen, Krankenschwestern und Krankenpfleger versuchen sich dann auch aus rechtlichen Gründen mit einem Aufnahme-Stopp und einer so genannten „Überlastungsanzeige“ abzusichern – wobei auch diese Maßnahmen zum Schutz von Krankenhäusern, Ärzten und Pflegepersonal öffentlich auch als umstritten betrachtet werden.

Nahezu alle Menschen wissen jedoch, viele sogar aus eigener Erfahrung, dass es ein Leichtes ist, künstlich eine Überforderung durch Überlastung im Beispiel in der Arbeitswelt, Einsätzen oder bei Notfall-Einsätzen herbeizuführen. Solche Überlastungen die durch extreme Not- und Katastrophenfälle oder künstlich herbeigeführt wurden, können bei Ärzten, Soldaten, Pflegepersonal, Mitarbeiter der Rettungsdienste, Polizisten und Soldaten zu einem kompletten Zusammenbruch, Kollaps und zu schwersten Erkrankungen, im Beispiel PTDS, in deutscher Sprache einer Posttraumatischen Belastungsstörung mit der Folge der Handlungsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Dienstunfähigkeit, lebenslangen chronischen Erkrankung oder auch lebenslangen Behinderung und Schwerbehinderung führen.

Hilfe leisten für Menschen, die in schwerer Not sind, ist eine Pflicht an der es nicht den geringsten Zweifel geben kann! Doch die Helfer und auch alle Menschen in Deutschland haben ein Recht darauf dass Gefahren von Leib, Seele, Gesundheit von Menschen, das meint auch der Einsatzkräfte und Helfer und Gefahren für die innere und öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland abgewendet werden und Maßnahmen des Eigenschutzes und Schutzes gewährleistet bleiben und werden. Der Zusammenbruch, das Burn-out und der Kollaps eines ganzes Landes wie Deutschland, Österreich, Frankreich, Groß Britannien oder auch anderer Nationen würde auch der internationalen Staaten- und Weltgemeinschaft und vor allem den Hilfe-suchenden Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt, Terror, Natur- und Umwelt-Katastrophen wenig hilfreich sein und auch nicht nützen.

Der Journalist, Autor, Geschäftsführer, Koordinator Erich Neumann (CMP Cooperation Mittelsständischer Partner) fordert in mehreren Beiträgen bei Facebook eine inter-kontinentale Kooperation in der Hilfe und Nothilfe für Menschen und Flüchtlinge auf der Flucht in dieser Welt. Die Idee von Erich Neumann ist genial und daher kann ich die Idee des Kollegen und Autor Erich Neumann öffentlich für eine inter-kontinentale Kooperation unterstützen.

Das Konzept und die Idee der inter-kontinentalen Kooperation und Hilfe für Menschen auf der Flucht ergänze ich um die Idee für die sofortige Einführung von Konzepten zur dualen, inter-kontinentalen, internationalen und nationalen Hilfe und Nothilfe für Menschen in Not und für Menschen auf der Flucht.

Die aktuelle Flüchtlings-Krise stellt eine humanitäre Katastrophe dar, bei der nationale Aktionen im Alleingang nicht mehr ausreichende Hilfe gewährleisten. Vielmehr sollten eine Vielzahl von Rettungsdiensten, Hilfeorganisationen, NGO´s, Regierungen, UN und UNHCR, Schnelle Humanitäre Eingreif- und Nothilfe-Gruppen auf dualer, inter-kontinentaler Ebene Afrika, Europa, Asien, Amerika, Australien die sichere, angemessene und der Würde des Menschen entsprechende Versorgung und Hilfe für Menschen auf der Flucht zu helfen gewährleisten, vor allem auch deshalb weil in Deutschland und Europa die Gefahr droht, dass Kinder und Menschen bei kalten Temperaturen um die 0 Grad Grenze bereits heute erfrieren könnten.

Eine inter-kontinentale Kooperation zur Hilfe und Nothilfe für mehrere Millionen Flüchtlinge schließt keinesfalls neue nationale Regeln aus, die jedoch nicht ausreichend zur Bewältigung der Krise sind. Neben einer dualen inter-kontinentalen, internationalen und nationalen Kooperation ist es möglich den Weg dualer Lösungen oder mehrgleisiger Lösungen und Hilfen zur gleichen Zeit zu wählen. In Deutschland ist im Beispiel auch der Begriff einer dualen Ausbildung bekannt. Aus welchem Grund sollte dies in der sicheren Versorgung von Menschen auf der Flucht in Not nicht möglich sein? Aus diesem Grund habe ich eine öffentliche Petition geschrieben und publiziert für eine Änderung und Neufassung des Artikels 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz in Deutschland, die bei change.org öffentlich gelesen und mitgezeichnet werden kann. In dem Text-Konzept und Entwurf für eine Neufassung von Artikel 16 a habe ich die Möglichket für ein noch festzulegendes Limit und Obergrenze eingeplant, weil es gilt mindestens zwei Gruppen von Menschen zu schützen – die Menschen auf der Flucht, die nach Deutschland wünschen zu reisen um Schutz, Hilfe und Asyl zu finden und die rund 82 Millionen Menschen in Deutschland, die alle gemeinsam, soweit wie möglich helfen können und sollten ohne dabei sich in die Gefahr eines nationalen Zusammenbruchs, Kollaps oder Burn-outs zu begeben. Die Petition ist erreichbar bei folgender Internet-Adresse: https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-berlin-deutschland-%C3%A4nderung-des-artikel-16-a-recht-auf-asyl-grundgesetz-deuschland

Mein heutiger Meinungsbeitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und noch nicht einmal den Anspruch frei von Fehlern sein, denn es gibt keine Menschen ohne Fehler in dieser Welt. Es gibt eine Vielzahl von Menschen in dieser Welt, die dringend unserer Hilfe bedürftig sind, daran besteht kein Zweifel mehr.

Hintergrund-Informationen:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Staaten_der_Erde / Liste der Staaten der Erde,
  2. Artikel 16 a, Grundgesetz, Recht auf Asyl, Deutschland, Gesetze im Internet, http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html
  3. Aufnahme-Stopp in Krankenhäusern, http://www.recht-im-rettungsdienst.de/de/im_einsatz/uebergabe_im_krankenhaus/verpflichtung_zur_aufnahme , Aufnahme-Stopp in der Notaufnahme , Tagesspiegel, http://www.tagesspiegel.de/berlin/serratien-alarm-aufnahmestopp-in-der-notaufnahme/7296478-2.html , Völlig überlastet – Notstand in der Notaufnahme, Bayern, Augsburger Allgemeine Zeitung, http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Voellig-ueberlastet-Notstand-in-der-Notaufnahme-id33019132.html
  4. Genfer Flüchtlingskonvention, Abkommen über die rechtliche Stellung von Flüchtlingen, 1951, UNHCR, http://www.unhcr.de/mandat/genfer-fluechtlingskonvention.html
  5. Beispiel duale Hilfen und Lösungen am Beispiel der dualen Ausbildung in Deutschland, vergleiche https://de.wikipedia.org/wiki/Duale_Ausbildung
  6. Öffentliche Petition zur Änderung und Neufassung von Artikel 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz, Deutschland, https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-berlin-deutschland-%C3%A4nderung-des-artikel-16-a-recht-auf-asyl-grundgesetz-deuschland
  7. Erich Neumann, Autor, Journalist, Geschäftsführer, Koordinator, cmp Medien, Cooperation Mittelständischer Partner, http://www.cmp-medien.de
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Petition für Änderung und Neufassung des Artikels 16 a, Recht auf Asyl veröffentlicht

Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 1. November 2015. (oterapro). Aufgrund der aktuellen Probleme bei der Aufnahme und Versorgung von Menschen in Not und auf der Flucht vor Krieg, Terror, Gewalt, aus politischen Gründen und möglicherweise weiteren Fluchtgründen wurde am Samstag, 31. Oktober 2015 eine öffentliche Petition für die Änderung und Neufassung des Artikel 16 a, Recht auf Asyl des Grundgesetzes (Deutschland) veröffentlicht.

Die Petition kann öffentlich eingesehen und mitgezeichnet werden bei folgender web-Adresse im Internet: https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-berlin-deutschland-%C3%A4nderung-des-artikel-16-a-recht-auf-asyl-grundgesetz-deutschland

Die öffentliche Petition ist an den Deutschen Bundestag in Berlin adressiert.

Der Text der Petition lautet, wie folgt:

Der Deutsche Bundestag (Berlin, Deutschland) möge bitte die rechtliche Grundlagen schaffen und den Artikel 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz,  neu fassen in nachfolgendem, neuem Entwurf und Text-Vorschlag für eine neue Fassung des Artikel 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz, in Deutschland.

Vorschlag für den Text und Entwurf für die Neufassung von Artikel 16 a, wie folgt:

Ergänzung des Grundgesetzes

Die neue Fassung des Artikels 16 a soll lauten (neuer Text und Ergänzung, Abschnitt 1 bis 4 / Abschnitt 5 bis 8 Übernahme des bestehenden Textes im Grundgesetz)

 

Artikel 16 a, Recht auf Asyl

(1) Menschen, die aus Gründen politischer Verfolgung, unmenschlicher oder erniedrigender Bestrafung und Behandlung sowie aufgrund von Krieg, Terrorismus, Gewalt, Seuchen, schweren Natur- und Umwelt-Katastrophen und sonstigen Katastrophen-Ereignissen flüchten, genießen in Deutschland das Recht auf permanentes Asyl oder zur Abwendung von Gefahren für Leben und Gesundheit  das Recht auf ein zeitlich befristetes Asyl in Deutschland. Bei einem zu erwartenden Wegfall der Gründe für eine Flucht aus einem anderen Land, ist es den zuständigen Behörden des Bundes möglich einen zeitlichen befristeten Aufenthalt oder ein zeitliches befristetes Asyl in Deutschland zu gewähren. Beim Wegfall der Gründe, die zur berechtigten Flucht eines Menschen aus einem anderen Land führten, kann eine Rückreise in das Land der Herkunft von den zuständigen Behörden gefordert, durchgeführt und veranlasst werden, sofern keine Genehmigung für ein permanentes Asyl in Deutschland erfolgt ist. Bei einer drohenden Gefahr des Zusammenbruchs der öffentlichen und inneren Ordnung und Sicherheit in Deutschland in der Folge einer zu hohen Anzahl von Menschen die Asyl in Deutschland suchen, können die Abgeordneten des Deutschen Bundestags eine Gesamtanzahl und Obergrenze der sicher aufzunehmenden Asyl suchenden Menschen in Deutschland festlegen und öffentlich proklamieren. Beim Erreichen der von den Abgeordneten des Deutschen Bundestags festgelegten und beschlossenen Obergrenze und der Gesamtanzahl der Asyl suchenden Menschen in Deutschland kann ein beauftragter Sprecher des Deutschen Bundestags oder ein beauftragter Bundesminister der Bundesregierung den öffentlichen Aufnahme-Stopp für Asyl-suchende Menschen in Deutschland deklarieren um eine Gefährdung  und Eigen-Gefährdung durch Überlastung für die Menschen in Deutschland abzuwenden.

(2) Menschen, die aus Gründen schwerer humanitärer, sozialer und medizinischen Notfällen zur Rettung von Gesundheit und Leben flüchten können einen Antrag auf Asyl oder einen zeitlich befristeten Aufenthalt in Deutschland für eine Nothilfe- und Hilfe-Leistung stellen. Ein Antrag nach Artikel 16 a, Abschnitt 2 wird von den zuständigen Bundesbehörden im Einzelfall für eine mögliche Genehmigung geprüft.

(3) Menschen, die aus rein wirtschaftlichen Gründen wünschen nach Deutschland einzureisen und einen zeitlich befristeten oder permanenten Aufenthalt in Deutschland begehren, können einen Antrag auf einen zeitlich befristeten oder permanenten Aufenthalt in Deutschland stellen. Ein Antrag nach Artikel 16 a, Abschnitt 3 wird von den zuständigen Bundesbehörden im Einzelfall für eine mögliche Genehmigung geprüft.

(4) Menschen, die zur Aufnahme eines Studiums an Hochschulen und Fachhochschulen einen Aufenthalt in Deutschland begehren, können einen Antrag auf einen zeitlich befristeten Aufenthalt rein zum Zwecke der Aufnahme eines Studiums und eines Studiums an einer Hochschule oder Fachhochschule in Deutschland stellen. Ein Antrag nach Artikel 16 a, Abschnitt 4 wird von den zuständigen Bundesbehörden im Einzelfall für eine mögliche Genehmigung geprüft.

(5) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(6) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

(7) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 6 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.

(8) Die Absätze 1 bis 7 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Fußnote

Art. 16a: Eingef. durch Art. 1 Nr. 2 G v. 28.6.1993 I 1002 mWv 30.6.1993; mit Art. 79 Abs. 3 GG (100-1) vereinbar gem. BVerfGE v. 14.5.1996 I 952 (2 BvR 1938/93, 2 BvR 2315/93)

Begründung:

Deutschland verpflichtet sich bereits in der Präambel des Grundgesetzes dem Frieden in der Welt zu dienen und aufgrund weiterer nationaler und internationaler Abkommen und Konventionen für Menschen, die Asyl und Schutz in Deutschland suchen, auch humanitäre Hilfe zu leisten, unter anderem auch auf der Grundlage des „Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“, welches umgangssprachlich auch als Genfer Flüchtlingskonvention (GFK)  vom 28. Juli 1951 bezeichnet wird.

In der zur Zeit gültigen Fassung und des Textes des Artikels 16 a des Grundgesetzes wird ein Schwerpunkt auf Asyl suchende Menschen gelegt, die aus politischen Gründen oder aus Gründen unmenschlicher und erniedrigender Bestrafung und Behandlung aus ihrem Land flüchten.

Die aktuelle und gegenwärtige Flüchtlingskrise beweist jedoch, dass es neben der rein politischen Verfolgung als Grund für die Flucht bzw. auch erniedrigende und unmenschliche Bestrafung und Behandlung weitere wichtige Gründe gibt, in denen Menschen keine andere Wahl bleibt, als aus ihrem Land zu flüchten um Leben und Gesundheit zu schützen. Die weiteren Gründe, die Menschen zwingen können aus ihrem Land zu flüchten werden in dem Entwurf und Text für die Neufassung des Artikels 16 a  des Grundgesetzes beschrieben. Die aktuelle Flüchtlingskrise zeigt jedoch auch in der öffentlichen Diskussion, dass Deutschland sehr wohl prüfen sollte, wie weit eine Hilfe-Leistung und Nothilfe-Leistung für Asyl-suchende Menschen in Deutschland möglich ist, ohne dabei die innere Ordnung und Sicherheit oder gar die Gesamtheit aller Menschen in Deutschland zu gefährden. Bei dem Wunsch und Bestreben der Menschen in Deutschland möglichst vielen Menschen, die Schutz, Schelter und Asyl in Deutschland suchen zu helfen, gilt es auch zu bedenken, dass eine Eigen-Gefährdung und Gefährdung von Menschen Deutschland zu vermeiden ist. Sofern im Bedarfs-Fall bei extrem vielen Anträgen auf Asyl eine Obergrenze und Gesamtanzahl von Menschen festgelegt werden sollte, die in Deutschland sicher und gut in Asyl versorgt werden können, bleibt meiner Überzeugung nach bei Anzeichen für eine Gefährdung von Deutschland nur die Option, dass die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine Gesamtanzahl und Obergrenze der sicher zu versorgenden Asyl-suchenden Menschen beschließen, festlegen und bei Bedarf wenn ein Aufnahme-Stopp verhängt werden müsste, auch öffentlich einen Aufnahme-Stopp und die Gesamtanzahl der sicher in Deutschland zu versorgenden Asyl-suchenden Menschen, proklamieren. Der Entwurf und Textvorschlag für eine Neufassung des Artikel 16 a Recht auf Asyl, Grundgesetz berücksichtigt auch, die Umstände, dass es auch Menschen gibt, die Asyl aus rein wirtschaftlichen Gründen in Deutschland begehren. Wissenschaft, Bildung, Studium Hochschulen und Fachhochschulen, der internationale Austausch und die globale Vernetzung in Deutschland und in der Welt sind sehr wichtig. In Abschnitt 4 des Entwurfes und des Textvorschlags für eine Neufassung von Artikel 16 a des Grundgesetzes wird die besondere Situation von Menschen und Studenten berücksichtigt, die meist nur einen zeitlich befristeten Aufenthalt in Deutschland aufgrund eines Studiums in Deutschland begehren. In einer globalen vernetzten Welt sollte der Zugang von Menschen aus aller Welt auch an Fachhochschulen und Hochschulen in Deutschland bereits im Grundgesetz verankert sein und vereinfacht werden.

(Autor des Teils der Petition eines neuen Entwurfes für einen neuen Text und Neufassung, Artikel 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz: Andreas Klamm  Sabaot, Journalist, 31. Oktober 2015, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Abschnitt 1 bis 4 neuer Text, Fassung und Entwurf / Abschnitt 5 bis 8 Übernahme des bestehenden Textes des Artikel 16a Recht auf Asyl aus dem Grundgesetz)

Hintergrund und Information: Artikel 16 a, Recht auf Asyl, Grundgesetz, Deutschland in der derzeit gültigen Fassung im Grundgesetz / Grundreche / Deutschland. Link: http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.htmlPetitionAsyl16aGG2

Pressetext zur Petition, Änderung und Neufassung, Artikel 16 a, Grundgesetz, Deutschland vom 31. Oktober 2015,

Pressetext_1_Neufassung_Artikel16a_311020151

Direkter Link, PDF, Pressetext vom 31. Oktober 2015, https://humanrightsreporters.files.wordpress.com/2015/10/pressetext_1_neufassung_artikel16a_3110201512.pdf

Direkter Link zur öffentlichen Petition, Änderung und Neufassung, Artikel 16  a, Grundgesetz, Deutschland vom 31. Oktober 2015, https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-berlin-deutschland-%C3%A4nderung-des-artikel-16-a-recht-auf-asyl-grundgesetz-deutschland

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Call for U.N. investigation: Current refugee crisis and situation of people in need

Call for U.N. investigation: Current refugee crisis and situation of people in need

New York City (U.S.A.) / Ludwigshafen am Rhein (Germany).  October 26, 2016 (oterapro.org). In concern of the current refugee crisis and the situation of people in need in Germany and Europe following letter has been written and has been send to the U.N. Secretary General Ban Ki-Moon in New York City, United States of America. The public letter has been sent via E-mail and via Fax.

To

His Excellency Ban Ki-moon

Secretary-General

The United Nations

1 United Nations Plaza

New York, New York 10017-3515

United States of America

Tel.(212) 963-6819/7319

Fax: 0012129631658

Fax: 0012129637055

 

Office of the Spokesman for the Secretary-General

United Nations, S-378

New York, NY 10017

Press/media inquiries only

Fax: 0012129637055

Fax: 0012129634475

email: inquiries@un.org

Ludwigshafen am Rhein, Germany, Europe, October 22, 2015

 

Current Refugee Crisis in Germany

Call for investigation and international observer team in Germany

 

Dear His Excellency U.N. Secretary General Ban Ki-Moon !

The refugee crisis ongoing in Germany and in Europe seems to be quite difficult for both the people which try to find a safe harbor in Germany and in Europe and for the citizen of Germany and in Europe.

Recently since weeks there have occurred even public and other reports about the possible violations against universal, fundamental and elementary Human Rights which have been proclaimed already in 1948 by the United Nations in Germany and against refugees from many different countries, poor, sick, disabled, young and old people which in many cases do live already under the poverty line in Germany and against the Charter of Fundamental Rights of the European Union.

As you are able to imagine I am troubled very much about these things which might have taken place in Germany and in Europe and it the light of these concerns, I want to ask you if it might be perhaps helpful to

  1. Launch an international U.N. observer team and observer team which will, which could observe, guide and assist to help Germany and Europe to help refugees from many different countries, poor, disabled, sick, young and old people in the country of Germany and in Europe.
  2. Launch an international U.N. observer and investigation team which will observe, monitor and will be able to protect documentaries about possible violations against the universal Human Rights in the country of Germany and may even other countries in Europe.
  3. To offer free languages courses for the German language for those refugees which are not able yet to speak, write and understand the German language.
  4. To check the idea to establish a basic social and financial assistance programme unconditionally may called “unconditional social and financial benefit programme for refugees, people with disability, sick, poor, young and old people in Germany” in Germany for all refugees, sick, poor, disabled, young and old people which are in need and will need assistance, time to recover from serious health problems and will need to integrate and / or to migrate in Germany if desired.
  5. To check the idea that all refugees, people with disability, poor, sick, old and young people will get a public medical and health care card and free medical and health care treatment in the country of Germany for all of those people and refugees which do suffer because of sickness and serious medical health issues in the country of Germany.

Dear His Excellency U.N. Secretary General Ban Ki-Moon as you represent the United Nations in many special ways it could be perhaps an encouragement for all refugees, for all people, for all politicians and decision makers in Germany if you might could find the time for a surprise visit in Germany, perhaps in cities of the country of Germany such as Frankfurt am Main, Nuremburg, Berlin, Munich, Heidelberg and many other cities in the countries of Germany.

Universal Declaration of the Human Rights

Article 13.

  • (1) Everyone has the right to freedom of movement and residence within the borders of each state.
  • (2) Everyone has the right to leave any country, including his own, and to return to his country.

Source: United Nations, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Charter of Fundamental Rights of the European Union

 

Article 45

 

Freedom of movement and of residence

  1. Every citizen of the Union has the right to move and reside freely within the territory of the Member States.
  1. Freedom of movement and residence may be granted, in accordance with the Treaties, to nationals of third countries legally resident in the territory of a Member State.

Source: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

Very SPECIAL THANKS His Excellency U.N. Secretary General Ban Ki-Moon for the chance to correspond with you and the members of the United Nations.

May the Lord God will give us wisdom, understanding, courage, aid, support and all help to assist, help and to support refugees from many different countries in Germany and the people with disabilities, sick, young and old people in need in the country of Germany.

Please, let us work together for peace and for good.

Very special thanks !

Kind regards,

Andreas Klamm – Sabaot

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.humanrightsreporters.wordpress.com / www.libertyandpeacenow.org

IRSCglobal International Refugee Support Community,

https://irscglobal.wordpress.com

https://www.facebook.com/Irscglobal-1624000391206837

Following translations have been made available with the aid of Google Translate. Thanks to Google Translate.

La crise des réfugiés actuelle en Allemagne
Appel à l’enquête et de l’équipe d’observateurs internationaux en Allemagne

Secrétaire général des Nations Unies Son Excellence Monsieur Ban Ki-Moon!

La crise des réfugiés en cours en Allemagne et en Europe semble être assez difficile tant pour les personnes qui tentent de trouver un havre sûr en Allemagne et en Europe et pour le citoyen de l’Allemagne et en Europe.

Récemment depuis des semaines il ya eu même des publics et d’autres rapports sur les violations possibles contre universels, fondamentaux et élémentaires droits de l’homme qui ont déjà été proclamés en 1948 par les Nations Unies en Allemagne et contre les réfugiés de différents pays, pauvres, malades, handicapés, jeunes et vieux, qui dans de nombreux cas ne vivent déjà sous le seuil de pauvreté en Allemagne et contre la Charte des droits fondamentaux de l’Union européenne.

Comme vous êtes en mesure d’imaginer Je suis mal à beaucoup de ces choses qui auraient eu lieu en Allemagne et en Europe et il la lumière de ces préoccupations, je tiens à vous demander si peut-être peut-être utile de

1. Lancez une équipe internationale des Nations Unies de l’équipe d’observateur et un observateur qui sera, qui pourrait observer, guider et aider pour aider l’Allemagne et de l’Europe pour aider les réfugiés en provenance de nombreux pays, les pauvres, handicapés, malades, jeunes et vieux dans le pays de l’Allemagne et en Europe.
2. Lancez un observateur et d’enquête internationale de l’ONU équipe qui va observer, surveiller et sera en mesure de protéger les documentaires sur d’éventuelles violations contre les droits humains universels dans le pays de l’Allemagne et peut même les autres pays en Europe.
3. Offrir des cours de langues gratuits pour la langue allemande pour les réfugiés qui ne sont pas encore en mesure de parler, d’écrire et de comprendre la langue allemande.
4. Pour vérifier l’idée d’établir un programme d’assistance sociale et financière de base inconditionnel peut appelé “programme de prestation sociale et financière inconditionnelle pour les réfugiés, les personnes handicapées, les malades, les pauvres, jeunes et vieux en Allemagne” en Allemagne pour tous les réfugiés, malades , pauvres, les handicapés, les jeunes et les personnes âgées qui sont dans le besoin et auront besoin d’aide, le temps de récupérer de problèmes de santé graves et devront intégrer et / ou de migrer en Allemagne, si désiré.
5. Pour vérifier l’idée que tous les réfugiés, les personnes handicapées, les pauvres, les malades, les vieux et les jeunes recevront une carte médicale et les soins de santé publique et des soins médicaux et des soins de santé gratuits dans le pays de l’Allemagne pour l’ensemble de ces personnes et des réfugiés qui ne souffrent à cause de la maladie et les problèmes de santé médicaux graves dans le pays de l’Allemagne.

Cher Son Excellence le Secrétaire général de l’ONU Ban Ki-Moon que vous représentez l’Organisation des Nations Unies à bien des égards particuliers, il pourrait peut-être un encouragement pour tous les réfugiés, pour toutes les personnes, de tous les hommes politiques et les décideurs en Allemagne si vous pourriez pourriez trouver le temps pour une visite surprise en Allemagne, peut-être dans les villes du pays de l’Allemagne comme Francfort am Main, Nuremberg, Berlin, Munich, Heidelberg et de nombreuses autres villes dans les pays de l’Allemagne.

Déclaration universelle des Droits de l’Homme
Article 13.
• (1) Toute personne a droit à la liberté de mouvement et de résidence à l’intérieur de chaque Etat.
• (2) Chacun a le droit de quitter tout pays, y compris le sien, et de revenir dans son pays.
Source: Nations Unies, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Charte des droits fondamentaux de l’Union européenne

L’article 45

Liberté de circulation et de résidence

1. Tout citoyen de l’Union a le droit de circuler et de séjourner librement sur le territoire des États membres.

2. La liberté de circulation et de séjour peut être accordée, conformément aux traités, aux ressortissants de pays tiers résidant légalement sur le territoire d’un État membre.

Source: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

Très MERCI SPÉCIAL Son Excellence Monsieur le Secrétaire général des Nations Unies Ban Ki-Moon pour avoir la chance de correspondre avec vous et les membres de l’Organisation des Nations Unies.

Que le Seigneur Dieu nous donnera la sagesse, de comprendre, de courage, de l’aide, le soutien et toute l’aide pour aider, aider et soutenir les réfugiés venant de nombreux pays différents en Allemagne et les personnes atteintes dans le pays handicapées, malades, jeunes et personnes âgées dans le besoin de l’Allemagne.

S’il vous plaît, laissez-nous travailler ensemble pour la paix et pour de bon.

Merci très spécial!

Cordialement,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.humanrightsreporters.wordpress.com / www.libertyandpeacenow.org

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Crisis de Refugiados en Alemania
Convocatoria para la investigación y el equipo de observadores internacionales en Alemania

Secretario General Muy Su Excelencia la ONU, Ban Ki-Moon!

La crisis de los refugiados en curso en Alemania y en Europa parece ser bastante difícil tanto para las personas que tratan de encontrar un puerto seguro en Alemania y en Europa y para el ciudadano de Alemania y en Europa.

Recientemente desde semanas se han producido incluso informes públicos y otros sobre los posibles violaciónes contra los Derechos Humanos universales, fundamentales y elementales que se han proclamado ya en 1948 por las Naciones Unidas en Alemania y en contra de los refugiados de diferentes países, pobres, enfermos, discapacitados, jóvenes y viejos, que en muchos casos viven ya bajo el umbral de la pobreza en Alemania y en contra de la Carta de los Derechos Fundamentales de la Unión Europea.

Como usted puede imaginar que soy problemas mucho sobre estas cosas que podrían haber tenido lugar en Alemania y en Europa y que la luz de estas preocupaciones, quiero preguntarle si podría ser tal vez útil

1. Poner en marcha un equipo de equipo de observadores de la ONU y el observador internacional que quiere, lo que podría observar, orientar y ayudar a ayudar a Alemania y Europa para ayudar a los refugiados de diferentes países, los pobres, discapacitados, enfermos, jóvenes y ancianos en el país de Alemania y en Europa.
2. Poner en marcha un equipo internacional de observadores y de investigación de la ONU que observar, monitorear y será capaz de proteger a los documentales sobre posibles violaciónes contra los derechos humanos universales en el país de Alemania y puede incluso otros países de Europa.
3. Ofrecer cursos de idiomas gratuitos para el idioma alemán para aquellos refugiados que no son capaces todavía de hablar, escribir y entender el idioma alemán.
4. Para comprobar la idea de establecer un programa de asistencia social y financiera básica incondicional puede llamado “programa incondicional beneficio social y económico para los refugiados, las personas con discapacidad, enfermos, pobres, jóvenes y viejos en Alemania” en Alemania para todos los refugiados, a los enfermos , pobres, discapacitados, jóvenes y ancianos que están en necesidad y necesitarán ayuda, tiempo para recuperarse de problemas de salud graves y tendrán que integrar y / o migrar en Alemania si se desea.
5. Para comprobar la idea de que todos los refugiados, las personas con discapacidad, las personas pobres, enfermos, viejos y jóvenes recibirán una tarjeta médica y el cuidado de la salud pública y el tratamiento médico y la atención de salud gratuita en el país de Alemania por todas esas personas y refugiados que qué sufren a causa de la enfermedad y graves problemas de salud médica en el país de Alemania.

Estimado Excelentísimo Secretario General de la ONU, Ban Ki-Moon, a medida que representan las Naciones Unidas en muchos aspectos especiales que podría ser tal vez un estímulo para todos los refugiados, para todas las personas, para todos los políticos y tomadores de decisiones en Alemania si es posible que se podía encontrar el tiempo para una visita sorpresa en Alemania, tal vez en las ciudades del país de Alemania, como Francfort, Nuremberg, Berlín, Munich, Heidelberg y muchas otras ciudades en los países de Alemania.

Declaración Universal de los Derechos Humanos
Artículo 13.
• (1) Toda persona tiene derecho a circular libremente ya elegir su residencia en el territorio de un Estado.
• (2) Toda persona tiene derecho a salir de cualquier país, incluso del propio, ya regresar a su país.
Fuente: Naciones Unidas, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Carta de Derechos Fundamentales de la Unión Europea

Artículo 45

Libertad de circulación y de residencia

1. Todo ciudadano de la Unión tiene derecho a circular y residir libremente en el territorio de los Estados miembros.

2. La libertad de circulación y de residencia podrá conceder, de conformidad con los Tratados, a los nacionales de terceros países que residan legalmente en el territorio de un Estado miembro.

Fuente: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

AGRADECIMIENTO ESPECIAL Muy Excelentísimo secretario general, Ban Ki-Moon, por la oportunidad de corresponder con usted y los miembros de las Naciones Unidas.

Que el Señor Dios nos dé sabiduría, entender, el coraje, la ayuda, el apoyo y toda la ayuda para ayudar, ayudar y apoyar a los refugiados de muchos países diferentes en Alemania y las personas con discapacidad, enfermos, jóvenes y ancianos necesitados en el país de Alemania.

Por favor, vamos a trabajar juntos por la paz y por una buena.

Un agradecimiento muy especial!

Saludos cordiales,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

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Текущий кризис беженцев в Германии
Позвоните для расследования и международного наблюдателя в команде Германии

Уважаемый Генеральный секретарь Его Превосходительство ООН Пан Ги Мун!

Кризис беженцев продолжается в Германии и в Европе, кажется, довольно сложно для обоих людей, которые пытаются найти безопасную гавань в Германии и в Европе, и для гражданина Германии и в Европе.

Недавно так недели там произошли даже государственные и другие отчеты о возможных нарушениях в отношении универсальных, фундаментальных и элементарных прав человека, которые были провозглашенных уже в 1948 году Организацией Объединенных Наций в Германии и против беженцев из разных стран, бедных, больных, инвалидов, молодые и старые люди, которые во многих случаях живут уже ничего за чертой бедности в Германии и против Хартии основных прав Европейского Союза.

Как вы можете себе представить, я очень беда об этих вещах, которые могли произойти в Германии и в Европе, и это свет на эти проблемы, я хочу спросить вас, если бы, возможно, полезно

1. Запустите международной группы наблюдателей и наблюдателей команда ООН будет, что может наблюдать, направлять и помогать, чтобы помочь Германии и Европе, чтобы помочь беженцам из разных стран, бедных, инвалидов, больных, молодых и старых людей в стране Германия и в Европе.
2. Запустите международного наблюдателя и следственную группу ООН, который будет наблюдать, контролировать и будет в состоянии защитить документальные фильмы о возможных нарушениях в отношении универсальных прав человека в стране Германия и, возможно, даже в других странах Европы.
3. предлагают бесплатные языковые курсы для немецкого языка для тех беженцев, которые не в состоянии пока говорить, писать и понимать немецкий язык.
4. Чтобы проверить идею создать основную программу социального и финансовую помощь безоговорочно может назвать “безусловная программа социальной и финансовой выгоды для беженцев, людей с инвалидностью, больные, бедные, молодые и старые люди в Германии” в Германии для всех беженцев, больных бедные, инвалиды, молодые и старые люди, которые нуждаются в и нуждаются в помощи, время, чтобы оправиться от серьезных проблем со здоровьем и нужно будет интегрировать и / или мигрировать в Германии, если это необходимо.
5. Чтобы проверить идею, что все беженцы, люди с инвалидностью, бедных, больных, старых и молодых людей получит государственную медицинскую и здравоохранения карты и бесплатную медицинскую и здравоохранения лечение в стране Германия для всех этих людей и беженцев которые страдают из-за болезни и серьезных проблем медицинского здравоохранения в стране Германия.

Его Превосходительство Генеральный секретарь ООН Уважаемый Пан Ги Мун, как вы представляете Объединенных Наций во многих специальных способов это может быть возможно, поощрение для всех беженцев, для всех людей, для всех политиков и лиц, принимающих решения в Германии, если вы, возможно, могли бы найти время для неожиданный визит в Германию, возможно, в городах страны, таких как Германия Франкфурт-на-Майне, Нюрнберг, Берлин, Мюнхен, Гейдельберг и многие другие города в странах Германии.

Всеобщая декларация о правах человека
Статья 13.
• (1) Каждый человек имеет право на свободу передвижения и проживания в пределах границ каждого государства.
• (2) Каждый человек имеет право покидать любую страну, включая свою собственную, и возвращаться в свою страну.
Источник: Организация Объединенных Наций, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Хартия основных прав Европейского Союза

Статья 45

Свобода передвижения и проживания

1. Каждый гражданин Союза имеет право свободно передвигаться и проживать на территории государств-членов.

2. Свобода передвижения и выбора места жительства может быть предоставлено в соответствии с Договорами, гражданам третьих стран, законно проживающим на территории государства-члена.

Источник: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

Особую благодарность Его Превосходительство Генеральный секретарь ООН Пан Ги Мун за возможность переписываться с вами и членами Организации Объединенных Наций.

Пусть Господь Бог даст нам мудрость, понять, мужество, помощь, поддержку и всяческую помощь для содействия, помощи и поддержки беженцев из разных стран в Германии и людей с ограниченными возможностями, больных, молодых и старых людей, нуждающихся в страны Германии.

Пожалуйста, давайте работать вместе во имя мира и добра.

Особую благодарность!

С уважением,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

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目前的难民危机在德国
呼吁在德国的调查和国际观察员小组

尊敬的阁下联合国秘书长潘基文

难民危机持续在德国和欧洲似乎是这两者试图找到一个安全的港湾在德国,在欧洲和德国的公民和在欧洲的人相当困难。

近段时间以来,周有发生,甚至对来自许多不同的国家,穷人,病人,残疾人对通用,基础和基本人权的可能违反已在1948年已经宣布联合国在德国和对难民公众和其他报告,年轻人和老年人在很多情况下都已经在德国和反对的欧盟基本权利宪章贫困线生活。

正如你能想象我的麻烦非常关注这些事情可能发生在德国,在欧洲,它的这些关切,我想问问你,如果可能也许是有益的

1.启动一个国际的联合国观察员小组和观察员队伍,会的,这可以观察,指导和协助,帮助德国和欧洲,以帮助来自许多不同的国家,穷人,残疾人,病人,年轻人和老年人的难民在德国的国家,在欧洲。
2.启动一个国际联合国观察和调查团队,将观察,监控,并能够保护纪录片关于对普遍人权在德国的国家可能违反甚至可能在欧洲其他国家。
3.要为德语对于那些难民这是不能够没有说,写和理解德语提供免费的语言课程。
4.要检查的想法,建立一个基本的社会和财政援助计划可能会无条件地称为“难民无条件的社会和财政福利计划,残疾人士,生病,穷人,年轻人和老人在德国” 德国所有难民,生病差,残,幼,老人们这是需要的,需要帮助,时间从严重的健康问题中恢复,需要整合和/或如果需要,在德国进行迁移。
5.要检查所有的难民,残疾人士,可怜,生病了,老的少的人会得到一个公共医疗保健卡和免费的医疗和保健治疗在德国全国所有这些人与难民的想法这确实受到影响,因为疾病和德国的国家严重的医疗卫生问题。

尊敬的阁下,联合国秘书长潘基文,你代表联合国在许多特殊的方式也可能是可能是鼓励所有难民,所有的人,在德国所有的政治家和决策者,如果你可能能找到时间突然造访德国,也许在德国的全国城市,如法兰克福,纽伦堡,柏林,慕尼黑,海德堡等许多城市在德国的国家。

人权宣言
第13条。
•(1)每个人都有每个国家的边界​​内有权享受迁徙和居住自由。
•(2)人人有权离开任何国家,包括其本国在内,并有权返回他的国家的权利。
资料来源:联合国,http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

欧盟基本权利宪章

第45条

自由居留的移动和

1.联盟的每个公民都有移动和成员国境内自由居住的权利。

2.自由迁徙和居住的可以授予,按照条约,向第三国合法居住在成员国境内的国民。

资料来源:http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

特别感谢阁下联合国秘书长潘基文向你和联合国的成员相对应的机会。

愿上帝会给我们的智慧,理解,勇气,帮助,支持,都有助于协助,帮助和支持来自许多不同的国家在德国难民和残疾人,病人,年轻人和老年人需要的人在该国德国的。

请让我们一起为和平和好。

非常特别的感谢!

亲切的问候,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

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Crise dos Refugiados Atual na Alemanha
Chamada de investigação e equipe de observadores internacionais na Alemanha

Secretário-Geral Caro Sua Excelência da ONU, Ban Ki-Moon!

A crise de refugiados em curso na Alemanha e na Europa parece ser bastante difícil para ambas as pessoas que tentam encontrar um porto seguro na Alemanha e na Europa e para o cidadão da Alemanha e na Europa.

Recentemente desde semanas lá ter ocorrido até mesmo públicas e outros relatórios sobre as possíveis violações contra os direitos humanos universais, fundamentais e elementares que já foram proclamados em 1948 pela Organização das Nações Unidas na Alemanha e contra os refugiados de vários países, pobres, doentes, deficientes, jovens e velhos, que em muitos casos, já vivem abaixo da linha de pobreza na Alemanha e contra a Carta dos Direitos Fundamentais da União Europeia.

Como você é capaz de imaginar que eu sou problemas muito sobre essas coisas que poderiam ter tido lugar na Alemanha e na Europa e que a luz destas preocupações, eu quero perguntar-lhe se poderia ser talvez útil

1. Inicie uma equipe internacional da ONU equipa de observadores e observador que vai, o que poderia observar, orientar e ajudar para ajudar a Alemanha ea Europa para ajudar os refugiados de vários países, pessoas pobres, deficientes, enfermos, jovens e velhos no país da Alemanha e na Europa.
2. Iniciar uma equipa internacional de observação e investigação da ONU que vai observar, monitorar e será capaz de proteger documentários sobre possíveis violações contra os direitos humanos universais no país da Alemanha e pode até mesmo outros países da Europa.
3. Oferecer cursos de línguas gratuitos para a língua alemã para os refugiados que não são ainda capazes de falar, escrever e compreender o idioma alemão.
4. Para verificar a ideia de estabelecer um programa básico de assistência social e financeira pode incondicionalmente chamado “programa incondicional benefício social e financeiro para os refugiados, as pessoas com deficiência, as pessoas pobres, jovens e velhos doentes na Alemanha” na Alemanha para todos os refugiados, doentes , as pessoas pobres, deficientes, jovens e velhos que estão em necessidade e vai precisar de ajuda, o tempo para se recuperar de problemas de saúde graves e que precisarão de integrar e / ou migrar na Alemanha, se desejar.
5. Para verificar a ideia de que todos os refugiados, as pessoas com deficiência, as pessoas pobres, doentes, velhos e jovens vai ter um cartão de saúde e de cuidados de saúde pública e tratamento médico e cuidados de saúde gratuitos no país da Alemanha para todas essas pessoas e refugiados que sofrem por causa da doença e sérios problemas de saúde médica no país da Alemanha.

Caro Sua Excelência o Secretário-Geral da ONU, Ban Ki-Moon como você representar as Nações Unidas, em muitos aspectos especiais que poderia ser, talvez, um encorajamento para todos os refugiados, para todas as pessoas, para todos os políticos e os tomadores de decisão na Alemanha, se você pode pode encontrar o tempo para uma visita surpresa na Alemanha, talvez em cidades do país, a Alemanha, como Frankfurt am Main, Nuremberga, Berlim, Munique, Heidelberg e muitas outras cidades nos países da Alemanha.

Declaração Universal dos Direitos Humanos
Artigo 13.
• (1) Toda a pessoa tem direito à liberdade de locomoção e residência dentro das fronteiras de cada Estado.
• (2) Toda a pessoa tem o direito de deixar qualquer país, inclusive o próprio, ea este regressar ao seu país.
Fonte: Nações Unidas, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Carta dos Direitos Fundamentais da União Europeia

Artigo 45

Liberdade de circulação e de residência

1. Qualquer cidadão da União tem o direito de circular e permanecer livremente no território dos Estados-Membros.

2. A liberdade de circulação e de permanência pode ser concedida, em conformidade com os Tratados, aos nacionais de países terceiros que residam legalmente no território de um Estado-Membro.

Fonte: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

Muito AGRADECIMENTOS Sua Excelência o Secretário Geral da ONU Ban Ki-Moon para a chance de se corresponder com você e os membros das Nações Unidas.

Que o Senhor Deus nos dê sabedoria, compreensão, coragem, ajuda, apoio e toda a ajuda para auxiliar, ajudar e apoiar os refugiados de muitos países diferentes na Alemanha e as pessoas com deficiência, doentes, jovens e idosos carentes no país da Alemanha.

Por favor, deixem-nos trabalhar juntos pela paz e para o bem.

Agradecimento especial!

Atenciosamente,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

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أزمة اللاجئين الحالية في ألمانيا
دعوة للتحقيق وفريق المراقبين الدوليين في ألمانيا

الأمين العام العزيزة سعادة للامم المتحدة بان كي مون!

يبدو أن أزمة اللاجئين الجارية في ألمانيا وأوروبا أن تكون صعبة للغاية لكل من الناس التي تحاول العثور على ملاذ آمن في ألمانيا وأوروبا وللمواطن من ألمانيا وأوروبا.

في الآونة الأخيرة منذ أسابيع حدثت هناك حتى تقارير عامة وأخرى حول انتهاكات محتملة ضد حقوق الإنسان عالمية وغير الأساسية والابتدائية التي تم المعلنة بالفعل في عام 1948 من قبل الأمم المتحدة في ألمانيا وضد اللاجئين من العديد من البلدان المختلفة، الفقراء والمرضى والمعوقين، الصغار والكبار الناس التي في كثير من الحالات لا يعيشون بالفعل تحت خط الفقر في ألمانيا وضد ميثاق الحقوق الأساسية للاتحاد الأوروبي.

كما كنت قادرا على تخيل وأنا ورطة كبيرة جدا عن هذه الأمور التي قد حدثت في ألمانيا وأوروبا، وأنه على ضوء هذه المخاوف، وأريد أن أطلب منكم إذا علها تكون مفيدة لل

1. إطلاق فريق دولي للأمم المتحدة فريق المراقبين والمراقب، والتي يمكن أن نلاحظ، توجيه ومساعدة للمساعدة في ألمانيا وأوروبا لمساعدة اللاجئين من العديد من البلدان المختلفة، والفقراء والمعوقين والمرضى، صغارا وكبارا في بلد ألمانيا و في اوروبا.
2. إطلاق فريق دولي مراقب وتحقيق للامم المتحدة والتي سوف مراقبة ورصد وسوف تكون قادرة على حماية وثائقية حول انتهاكات محتملة ضد حقوق الإنسان العالمية في بلد ألمانيا وربما حتى البلدان الأخرى في أوروبا.
3. تقديم اللغات دورات مجانية للغة الألمانية لهؤلاء اللاجئين والتي ليست قادرة حتى الان على التحدث والكتابة وفهم اللغة الألمانية.
4. للتحقق من فكرة إنشاء برنامج المساعدة الاجتماعية والمالية الأساسية دون قيد أو شرط قد يسمى “برنامج المنفعة الاجتماعية والمالية غير المشروط للاجئين والأشخاص ذوي الإعاقة والمرضى والفقراء، الصغار والكبار في ألمانيا” في ألمانيا لجميع اللاجئين والمرضى وضعف، والمعوقين، والشباب والكبار والتي هي في حاجة، وسوف تحتاج إلى مساعدة، الوقت للتعافي من مشاكل صحية خطيرة، وسوف تحتاج إلى دمج و / أو الهجرة في ألمانيا إذا رغبت في ذلك.
5. للتحقق من فكرة أن جميع اللاجئين والأشخاص ذوي الإعاقة والفقراء والمرضى والشيوخ والشباب سوف تحصل على بطاقة الرعاية الطبية والصحة العامة والعلاج الطبي والرعاية الصحية المجانية في بلد ألمانيا لجميع هؤلاء الناس واللاجئين التي لا تعاني بسبب المرض وقضايا الصحة طبية خطيرة في بلد ألمانيا.

عزيزي معالي الأمين العام للأمم المتحدة بان كي مون وأنتم تمثلون الأمم المتحدة في العديد من الطرق الخاصة التي يمكن أن تكون ربما تشجيعا لجميع اللاجئين، لجميع الناس، لجميع السياسيين وصناع القرار في ألمانيا إذا كنت قد يجد وقتا ل زيارة مفاجئة في ألمانيا، وربما في مدن البلاد من ألمانيا مثل فرانكفورت، نورمبرغ، برلين، ميونيخ، هايدلبرغ والعديد من المدن الأخرى في دول ألمانيا.

الإعلان العالمي لحقوق الإنسان
المادة 13.
• (1) لكل شخص الحق في حرية التنقل واختيار محل إقامته داخل حدود كل دولة.
• (2) لكل فرد الحق في مغادرة أي بلد، بما في ذلك بلده، وفي العودة إلى بلده.
مصدر: الأمم المتحدة، http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

ميثاق الحقوق الأساسية للاتحاد الأوروبي

المادة 45

حرية التنقل والإقامة

1. لكل مواطن من مواطني الاتحاد لديه الحق في التنقل والإقامة بحرية داخل أراضي الدول الأعضاء.

يجوز منح 2. حرية التنقل واختيار محل إقامته، وفقا للمعاهدات، لرعايا الدول الأخرى المقيمين بشكل قانوني في أراضي دولة عضو.

المصدر: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/؟uri=CELEX:12012P/TXT

شكر خاص جدا سعادة الامين العام للامم بان كي مون للحصول على فرصة لتتوافق معك وأعضاء الأمم المتحدة.

قد الرب سوف يعطينا الحكمة، وفهم، والشجاعة، والمساعدة والدعم وكل مساعدة لتقديم المساعدة، مساعدة ودعم اللاجئين القادمين من العديد من البلدان المختلفة في ألمانيا والمعوقين والمرضى، والشباب وكبار السن المحتاجين في البلاد من ألمانيا.

من فضلك، دعونا نعمل معا من أجل السلام وإلى الأبد.

شكر خاص جدا!

أطيب التحيات،

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

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Aktuell flyktingkrisen i Tyskland
Ring för utredning och internationell observatörsgrupp i Tyskland

Kära Hans Excellens FN: s generalsekreterare Ban Ki-Moon!

Flyktingkrisen pågår i Tyskland och i Europa verkar vara ganska svårt för båda de personer som försöker hitta en trygg hamn i Tyskland och i Europa och för medborgare i Tyskland och i Europa.

Nyligen eftersom veckorna har det förekommit även offentliga och andra rapporter om eventuella brott mot universella grundläggande och elementära mänskliga rättigheter som redan har tillkännagavs 1948 av FN i Tyskland och mot flyktingar från många olika länder, fattiga, sjuka, handikappade, unga och gamla människor som i många fall inte lever redan under fattigdomsgränsen i Tyskland och mot Europeiska unionens stadga om de grundläggande rättigheterna.

Som ni kan föreställa jag problem väldigt mycket om dessa saker som kan ha ägt rum i Tyskland och i Europa och det mot bakgrund av denna oro, vill jag fråga dig om kan kanske vara bra att

1. Starta en internationell FN-observatörsgrupp och observatörsgrupp som kommer, som kunde observera, vägleda och hjälpa för att hjälpa Tyskland och Europa för att hjälpa flyktingar från många olika länder, fattiga, handikappade, sjuka, unga och gamla människor i landet Tyskland och i Europa.
2. Starta en internationell FN-observatör och utredningsgrupp som kommer att följa, övervaka och kommer att kunna skydda dokumentärer om eventuella brott mot de universella mänskliga rättigheterna i landet Tyskland och kan till och med andra länder i Europa.
3. Att erbjuda gratis språkkurser för det tyska språket för de flyktingar som inte kan ännu tala, skriva och förstå det tyska språket.
4. För att kontrollera idén att upprätta en grundläggande social och ekonomiskt stöd program villkorslöst kan kallas “ovillkorlig sociala och ekonomiska förmånsprogram för flyktingar, personer med funktionshinder, sjuka, fattiga, unga och gamla människor i Tyskland” i Tyskland för alla flyktingar, sjuka , fattiga, funktionshindrade, unga och gamla människor som är i behov och kommer att behöva stöd, tid att återhämta sig från allvarliga hälsoproblem och kommer att behöva integrera och / eller att migrera i Tyskland om så önskas.
5. För att kontrollera tanken att alla flyktingar, kommer människor med funktionshinder, fattiga, sjuka, gamla och unga människor får en offentlig hälso- och sjukvården kort och fri sjuk- och hälsovård behandling i det land där Tyskland för alla dessa människor och flyktingar som lider på grund av sjukdom och allvarliga medicinska hälsofrågor i landet av Tyskland.

Kära Hans Excellens FN: s generalsekreterare Ban Ki-Moon som du representerar FN i många speciella sätt kan det vara kanske en uppmuntran för alla flyktingar, för alla människor, för alla politiker och beslutsfattare i Tyskland om du kanske kunde hitta tid för ett överraskande besök i Tyskland, kanske i städerna i landet Tyskland som Frankfurt am Main, Nürnberg, Berlin, München, Heidelberg och många andra städer i länderna i Tyskland.

FN: s deklaration om de mänskliga rättigheterna
Artikel 13.
• (1) Var och en har rätt till fri rörlighet och bosättning inom varje stats gränser.
• (2) Envar har rätt att lämna varje land, inbegripet sitt eget, och att återvända till sitt land.
Källa: FN: s, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Stadga om de grundläggande rättigheterna i Europeiska unionen

Artikel 45

Fri rörlighet och uppehålls

1. Varje unionsmedborgare har rätt att fritt röra sig och uppehålla sig inom medlemsstaternas.

2. Fri rörlighet och bosättning kan beviljas i enlighet med fördragen, för medborgare i tredje land som är lagligen bosatta inom en medlemsstats territorium.

Källa: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

Mycket SPECIAL TACK Hans Excellens FN: s generalsekreterare Ban Ki-Moon för chansen att svara dig och medlemmarna i FN.

Må Herren Gud kommer att ge oss visdom, förstå, mod, bistånd, stöd och all hjälp för att bistå, hjälpa och stödja flyktingar från många olika länder i Tyskland och personer med funktionshinder, sjuka, unga och gamla människor i nöd i landet Tyskland.

Snälla, låt oss arbeta tillsammans för fred och för gott.

Mycket särskilt tack!

Vänliga hälsningar,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

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Huidige vlugteling krisis in Duitsland
Bel vir ondersoek en internasionale span waarnemer in Duitsland

Sekretaris-generaal Geagte Sy Eksellensie VN, Ban Ki-Moon!

Die vlugteling krisis voortgesette in Duitsland en in Europa lyk baie moeilik vir beide die mense wat probeer om ‘n veilige hawe vind in Duitsland en in Europa en vir die burger van Duitsland en in Europa te wees.

Onlangs sedert weke daar selfs die openbare en ander verslae oor die moontlike oortredings teen universele, fundamentele en basiese menseregte wat reeds in 1948 het geproklameer deur die Verenigde Nasies in Duitsland en teen vlugtelinge uit baie verskillende lande, swak, siek, gestremde plaasgevind het, jong en ou mense wat in baie gevalle woon reeds onder die broodlyn in Duitsland en teen die Handves van Fundamentele Regte van die Europese Unie.

As jy in staat is om te dink ek is die moeilikheid baie oor hierdie dinge wat dalk geneem in Duitsland en in Europa en dit die lig van hierdie bekommernisse, ek wil jou vra of dalk miskien nuttig is om

1. Begin ‘n internasionale VN waarnemer span en waarnemer span wat, wat kan waarneem, lei en help om te help Duitsland en Europa aan die vlugtelinge van baie verskillende lande, swak, gestremdes, siekes, jonk en oud mense te help in die land van Duitsland en in Europa.
2. Begin ‘n internasionale VN waarnemer en ondersoek span wat sal waarneem, te monitor en kan dokumentêre beskerm oor moontlike oortredings teen die universele menseregte in die land van Duitsland sal wees en kan selfs ander lande in Europa.
3. Om vry tale kursusse aan te bied vir die Duitse taal vir diegene vlugtelinge wat nie in staat is om nog te praat, skryf en verstaan ​​die Duitse taal.
4. Om die idee gaan om ‘n basiese sosiale en finansiële hulp program onvoorwaardelik vestig kan genoem “onvoorwaardelike sosiale en finansiële voordeel program vir vlugtelinge, mense met gebreke, siekes, armes, jonk en oud mense in Duitsland” in Duitsland vir alle vlugtelinge, siek , swak, gestremdes, jonk en oud mense wat in nood en sal hulp nodig het, die tyd om te herstel van ernstige gesondheidsprobleme en sal moet integreer en / of te migreer in Duitsland as jy wil.
5. Om die idee dat alle vlugtelinge, mense met gebreke, swak, siek, ou en jong mense sal ‘n openbare mediese en gesondheidsorg kaart en gratis mediese en gesondheidsorg behandeling in die land van Duitsland te kry vir al die mense en vlugtelinge kyk wat nie ly as gevolg van siekte en ernstige kwessies mediese gesondheid in die land van Duitsland.

Geagte Sy Eksellensie VN Sekretaris-generaal Ban Ki-Moon as jy die Verenigde Nasies verteenwoordig in baie spesiale maniere dit kan dalk ‘n aanmoediging vir alle vlugtelinge wees, vir alle mense, vir alle politici en besluitnemers in Duitsland as jy kan dalk die tyd te vind ‘n verrassing besoek in Duitsland, miskien in die stede van die land Duitsland soos Frankfurt am Main, Neurenberg, Berlyn, München, Heidelberg en baie ander stede in die lande van Duitsland.

Universele Verklaring van Menseregte die
Artikel 13.
• (1) Elkeen het die reg tot vryheid van beweging en verblyf binne die grense van elke staat.
• (2) Elkeen het die reg om enige land te verlaat, insluitende sy eie, en terug te keer na sy land.
Bron: Verenigde Nasies, http://www.un.org/en/documents/udhr/index.shtml#a13

Handves van fundamentele regte van die Europese Unie

Artikel 45

Vryheid van beweging en verblyf

1. Elke burger van die Unie het die reg om te beweeg en in die gebied van die lidstaten vrylik woon.

2. Vryheid van beweging en verblyf verleen kan word, in ooreenstemming met die verdra, om die burgers van derde lande wettig in die grondgebied van ‘n lidstaat inwoner.

Bron: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:12012P/TXT

Baie spesiale woord van dank Sy Eksellensie die VN se sekretaris-generaal, Ban Ki-Moon vir die kans om ooreen te stem met jou en die lede van die Verenigde Nasies.

Mag die Here God ons wysheid te verstaan, moed, hulp, ondersteuning en almal help om te help gee, te help en om die vlugtelinge van baie verskillende lande in Duitsland en die mense met gestremdhede, siekes, jonk en oud mense in nood in die land te ondersteun Duitsland.

Asseblief, laat ons saam te werk vir vrede en vir die goeie.

Baie spesiale dankie!

Vriendelike groete,

Andreas Klamm – Sabaot, freelancing journalist, writer, author, registered nurse R.N., paramedic and Founder of

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.humanrightsreporters.wordpress.com / www.libertyandpeacenow.org

IRSCglobal International Refugee Support Community,

https://irscglobal.wordpress.com

https://www.facebook.com/Irscglobal-1624000391206837

Public Letter to the U.N. Secretay General Ban  Ki-Moon, United Nations, New York City, U.S.A. United States of America in PDF version: UN_SecretaryGeneral_Refugee_Support1

Direct Link: https://irscglobal.files.wordpress.com/2015/10/un_secretarygeneral_refugee_support1.pdf

Send proof of the sending of the fax: Sendebericht_UN_Secretary_General_22102015a

Direct Link: https://irscglobal.files.wordpress.com/2015/10/sendebericht_un_secretary_general_22102015a.pdf

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Schlimmer Sturz bringt Familie in extreme Not

Schlimmer Sturz bringt Familie in extreme Not
Ärzte konnten den Patienten aus dem künstlichen Koma erwecken
Von Andreas Klamm – Sabaot
Araruama (Brasilien) / Fulda (Deutschland). 19 Oktober 2015. Vermutlich ist es ein Wunder, dass Sebastian Ahim *(Künstlername) noch lebt. Am 3. September 2015 stürzte der schwer verletzte Öko-Aktivist für Entwicklungsprojekt-Arbeit in Brasilien bei Reparaturarbeiten am Dach eines Hauses drei Meter in die Tiefe und schlug auf eine Betonplatte am Boden des Hauses auf. Durch den schlimmen Sturz wurde das linke Fersenbein und der linke Fuß des 36-jährigen Aussteigers in vier Teile zertrümmert (wir berichteten).

Der Mann, der in Fulda in Deutschland geboren wurde, hat in Brasilien eine minderjährige, 15 Jahre junge Tochter. Seine Verlobte Micheli S. (26) ist im vierten Monat schwanger. Die Geburt des zweiten Kindes wird für März 2016 erwartet. Die Frau ist verzweifelt und kann sich nicht ausreichend selbst helfen und jetzt auch noch für die gesamte Familie sorgen. Sebastian Ahim war bislang der Allein-Versorger der jungen Familie in Brasilien. Micheli S. besucht ihren geliebten Verlobten so oft wie möglich am Krankenbett auf der Intensivstation des Hospital Regional de Araruama in Brasilien.

Sebastian Ahim wanderte im Frühjahr 2014 nach Brasilien aus. Er plante den Bau von earthships im Entwicklungsprojekt Ecovillage in Brasilien (https://www.facebook.com/ecovillage.brasil ) für alternative und autarke Lebensformen. Leider hat der Aktivist vergessen eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Zudem hat das Unfallopfer weder in Brasilien noch in Deutschland eine Krankenversicherung. Unglaublich, obgleich der Patient in Deutschland nach einem derart schlimmen Sturz aus einer Höhe von drei Meter als der klassische Patient für einen Verdacht auf Polytrauma gelten muss und sein linker Fuß durch den schweren Unfall zertrümmert wurde, operierten die Ärzte des Regionalkrankenhauses den schwer verletzten Patienten erst 12 Tage nach dem Unfall am 15. September 2015. Eine zweite Operation folgte wenige Tage später.

Auf der Intensivstation sind bei dem schwer verletzten Patienten schwerste Komplikationen eingetreten, unter anderem eine schwere und tödlich bedrohende Erkrankung an Sepsis (umgangssprachlich auch als Blutvergiftung bezeichnet), schwere Wundheilungsstörungen, Wund-Infektionen, großflächige, ausgedehnte und tiefgehende Weichteil-Gewebe und Haut-Defekte.
Nach Informationen der Ärzte des Regionalkrankenhauses ist immer noch nicht sicher ob das Bein von Sebastian Ahim gerettet werden kann. Aufgrund der lebensbedrohlichen Sepsis musste der Patient intubiert und beatmet werden. Inzwischen konnte das Unfallopfer auf der Intensiv-Station wieder aus dem Koma am Dienstag vergangener Woche erweckt werden. Große Probleme bereiten weiterhin die schwere Wundinfektion, hohes Fieber und Sebastian Ahim ist sehr schwach.

sebastianmicheli2

Sebastian Ahim verunglückte am 3. September 2015 sehr schwer in Brasilien. Seine Familie in Brasilien ist finanziell mittellos. Die im vierten Monat schwangere Verlobte des Unfallopfers bangt, hofft und weiß auf der Intensivstation nicht mehr weiter. Foto: msd

Hilfe aus Deutschland ist nicht zu erwarten
Von den Eltern des Mannes in Deutschland ist keine Hilfe zu erwarten, teilte das deutsche Generalkonsulat in Rio de Janeiro in Brasilien mit. Die Familie habe sich „auseinandergelebt“. Konsularhilfe nach dem Paragraph 5 des Konsularhilfegesetzes müsste von der Familie und Verwandten zurückbezahlt werden. Dabei ist den Behörden bekannt, dass das Unfallopfer und seine Familie finanziell mittellos ist und durch einen Unfall aus dem Jahr 2005 und hoch überschuldet ist.
Sozialhilfe und Hilfe für Deutsche im Ausland nach Paragraph 24, Zwölftes Sozialgesetzbuch könnte Sebastian Ahim und seiner Familie in schwerster Not nach dem Gesetz zustehen. Doch die erhoffte Hilfe in schwerster Notlage nach Unfall aus Deutschland kommt vom deutschen Staat leider bislang nicht.

Internationale Facebook-Gruppe versucht Hilfe-Brücke über Grenzen
Der Schweizer Daniel Sengewald versucht mit allen Kräften mit einer internationalen „Hilfe-Brücke“ dem jungen Familien-Vater Sebastian Ahim mit einer Gruppe bei Facebook zu helfen und bittet um Spenden für einen Familien-Vater mit Familie in Not nach einem schweren Unfall. Die Gruppe ist bei Facebook erreichbar, https://www.facebook.com/groups/1465472597116168 .

Hilfe-Web-Präsentation im Internet veröffentlicht

Als eine weitere Unterstützung und zur Hilfeleistung für Sebastian Ahim, seiner 15jährigen Tochter, seiner schwangeren Verlobten, die in sechs Monaten ein Baby zur Welt bringen wird, wurde international eine Hilfe- Website im Internet veröffentlich, die bei der Adresse www.wer-hilft-sebastian.de und bei https://werhilftsebastian.wordpress.com erreichbar ist.

Wer der jungen, schwangeren Frau, Familie und dem schwerverletzten Familien-Vater helfen möchte, kann auf Notfall-Hilfe Konto für die Familie in schwerster Notlage eine Spende überweisen:

Sebastian Nenzel
IBAN: DE55700222000072071611
BIC: FDDODEMMXXX
Fidor Bank
Kennwort / Zahlungszweck: Unfall- und Nothilfe Sebastian

Mittels dem Online-Bezahl-System Pay Pal sind auch Spenden-Zahlungen möglich.
Der PayPal – Spendenlink lautet:
https://www.paypal.me/WIRHelfenUNS

Weitere und ausführliche Informationen:
1) 49 Cent´s für Basti´s Beinrettung, internationale Gruppe bei Facebook, https://www.facebook.com/groups/1465472597116168
2) Web-Seite zur Hilfevermittlung, Information und zur Unterstützung für Sebastian Ahim im Internet: http://wer-hilft-sebastian.de
3) Kontakt, Telefonnummern und Adressen für nationale und internationale Medien, Radiostationen, Fernseh-Stationen, Tageszeitungen, Online-Medien und Vereine, http://wer-hilft-sebastian.de/pressekontakt
4) Interview mit dem schwer verletzten Sebastian Ahim auf der Intensiv-Station in Brasilien (Telefon) – oterapro.de, Radio, Fernsehen, Nachrichten, https://www.youtube.com/watch?v=70UKzMiOBnY
5) Biokontakte.com, Autorin, Bio Bella aka Isabella Stranzl, Österreich, Vom Fersenbruch ins Koma – Hilfeaufruf für Sebastian vom 19. Oktober 2015, http://www.biokontakte.com/artikel/gesundheit-wellness/vom-fersenbruch-ins-koma-hilfeaufruf-fuer-sebastian

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Unfall in Brasilien: Deutsches Generalkonsulat ist informiert

Araruama (Brasilien) / Fulda. (Deutschland). and.  15. Oktober 2015. Das Deutsche Generalkonsulat in Rio de Janeiro in Brasilien ist über den schweren Unfall des 36jährigen Sebastian Ahim* offenbar informiert. Der Familien-Vater stürzte bei Reparaturarbeiten durch das Dach des Hauses seiner Familie drei Meter in die Tiefe auf eine Betonplatte am Boden des Hauses.  Dabei zog sich der schwer verletzte Patient unter anderem einen komplizierten Trümmerbruch des linken Fußes und der Ferse zu. Zur Zeit befindet sicher der Mann in Therapie auf der Intensivstation eines Regional-Krankenhauses in Brasilien.

Aufgrund von Komplikationen nach mehreren Operationen, Wundheilungsstörungen und einer Sepsis mit sehr hohem Fieber musste der Patient am Sonntag 11. Oktober 2015 ein weiteres Mal auf die Intensivstation des Regional-Krankenhauses Hospital de Arauama verlegt werden. Die schwangere Verlobte des in der Stadt Fulda geborenen Mannes aus Deutschland ist in großer Sorge über die Verschlechterung des Allgemein- und Gesundheitszustandes ihres Geliebten, welcher auch Vater einer minderjährigen, 15jährigen Tochter in Brasilien ist.

Das Unfallopfer hat, eigenen Informationen, zufolge vergessen eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschliessen.  Aus diesem Grund hat er offenbar mehrere Menschen um Hilfe gebeten.

In einem E-mail – Schreiben des Deutschen Generalkonsulat vom 28. September 2015, welches aus rechtlichen Gründen redigiert wurde, bestätigte das deutsche Generalkonsulat die Notlage, Notfall und den Unfall von Sebastian Ahim* (Künstlername  auf Wunsch des Patienten).

Nach dem E-mail Schreiben ist es mittels Telefon gelungen, den Patienten im Krankenhaus zu erreichen. Der Patient ist der Hilfe bedürftig und durch den Unfall in schwerste Notlage in Brasilien geraten.

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Foto: ucp universal crime prevention

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Petition für die Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen in Deutschland gestartet

Petition für die Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen in Deutschland gestartet

Berlin / Ludwigshafen am Rhein. (and). 13. Oktober 2015. Am Dienstagmorgen, 13. Oktober 2015 wurden zwei neue gleichlautende Petitionen für die Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen bei allen öffentlichen Verwaltungen, Behörden und Sozialbehörden veröffentlicht.

Die Ziele der Petitionen sind unter anderem die Teilhabe / Inklusion, Förderung, Hilfeleistung und Unterstützung für in der Mobilität eingeschränkte Menschen in Deutschland besser möglich zu machen und andererseits Arbeitgeber auch in ihren gesetzlichen Fürsorge-Pflichten zu unterstützen und deren Mitarbeiter, die in Bereichen mit hohem Publikumsverkehr hohen und ernsten Gefährdungen von hochansteckenden Erkrankungen gefährdet sind zu unterstützen.

Die vollständigen Texte der öffentlichen Petitionen können unter anderem bei https://www.change.org/p/einf%C3%BChrung-von-video-tele-beratungen-und-video-tele-terminen-in-deutschland und https://secure.avaaz.org/de/petition/Deutscher_Bundestag_und_Bundesministerium_fuer_Arbeit_und_Soziales_Einfuehrung_von_VideoTeleTerminen_und_VideoTeleBeratu/?ndZElab gelesen werden. Auf den Online-Petitions-Plattformen und weiteren Anbietern können die Petitionen auch online via Internet mitgezeichnet werden.

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) soziale Sicherheit wurde von Andreas Klamm  – Sabaot gegründet und wirkt und arbeitet im Ehrenamt. Die Face-Seite der AG Socziale Sicherheit ist bei folgender Web-Adresse zu erreichen: https://www.facebook.com/AG-soziale-Sicherheit-1517805571851053/timeline/. Zur inter-activen Zusammenarbeit bietet die AG soziale Sicherheit auch eine Gruppe bei Facebook zur digitalen Vernetzung, Zusammenarbeit, Bildung und Informations-Arbeit bei https://www.facebook.com/groups/agsozialesicherheit.

agsozialesicherheit2d

Der vollständige Wortlaut der Petition lautet:

Petition vom 13. Oktober 2015

Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen

Sehr geehrte Damen und Herren !

Einführung von Video-Tele-Termine und Video-Tele-Beratung in Deutschland / Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Gesetzgeber, Deutsche Bundestag möge beschließen, dass zum schnellstmöglichen Zeitpunkt:

  1. Alle öffentlichen Behörden, Verwaltungen, Ämter, Stadtverwaltungen, Gemeindeverwaltungen, Kommunalverwaltungen
  2. Alle Polizei-Dienststellen
  3. Alle Agenturen für Arbeit
  4. Alle Jobcenter
  5. Alle Sozialhilfe Behörden und Einrichtungen für soziale Hilfen
  6. Alle Renten-Versicherungsträger
  7. Alle Gesundheitskassen und alle Krankenkassen
  8. Alle Reha-Einrichtungen und Reha-Träger
  9. Alle Landesverwaltungen
  10. Alle Bundesverwaltungen
  11. Alle weiteren öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde, Städte, Länder und des Bundes

Einführung von

Video-Teleberatung / Video-Teletermine

in Deutschland

Mit Hilfe der schon seit mehreren Jahren zur Verfügung stehenden technischen Hilfemittel, wie Notebook,  Computer, Webcam, Smartphone mit Webcam, ähnlichen und vergleichbaren technischen Assistenz – und Hilfemitteln, Video-Tele-Termine  und Video-Tele-Beratungen via inter-activer und Live-basierender Webcam / Videokonferenzen-Dienste (Skype, Facebook  HD Video Messenger und weitere Anbieter von Videokonferenz-Live-Chat-Systemen) für kranke, chronisch kranke Menschen und Menschen die aus einer Vielzahl von Gründen in ihrer Mobilität eingeschränkt sein können, grundsätzlich unter rechtsgültigen Bestimmungen zur Verfügung zu stellen und anzubieten.

Grundsätzlich gilt dabei die Regel, dass mit der Teilnahme an einem Video-Tele-Termin und / oder Video-Tele-Beratung im Beispiel auch bei Terminen mit Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Deutsche Rentenversicherung, Krankenkasse, Reha-Einrichtungen, sonstigen öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen, die gesetzlichen Pflichten zur Mitwirkung von Patienten und Menschen mit Behinderungen auf der Grundlage der zutreffenden gesetzlichen Bestimmungen nach dem Zwölf Sozialgesetzbüchern und auf der Grundlage weiterer gesetzlicher Bestimmungen erfüllt werden bzw. als erfüllt auch im Rahmen von Anträgen und gesetzlichen Mitwirkungspflichten anerkannt werden.

Hintergrund

Die Idee für die schnellstmögliche Einführung für Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen bei allen öffentlichen Verwaltungen und Einrichtungen in Deutschland ist aus der Idee der schon seit mehreren Jahren in Deutschland und in England sowie in weiteren Ländern angebotenen Telemedizin-Projekten als Beispiel dienend entstanden. Videokonferenzen, in denen wichtige Entscheidungen auch beschlossen werden, werden von der Politik selbst in Berlin nahezu täglich angewendet. Andere positive Einsatz-Bereiche sind unter anderem aus den Arbeitsbereichen von Polizei, Militär, Wissenschaft und Forschung bekannt.

Begründungen für die Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen

Förderung, Assistenz, Hilfe und Unterstützung für Menschen mit Mobilitäts-Einschränkungen unterschiedlichster Art

Auf der Grundlage der entsprechenden zutreffenden Bereiche der Zwölf Sozialgesetzbücher, des Grundgesetzes, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, des Teilhabegesetzes, der UN Konvention zum Schutz der Menschen mit Behinderungen, der Charta der Grundrechte der Europäischen Union und weiterer gesetzlicher Grundlagen haben Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen einen Anspruch auf Inklusion / Teilhabe, Unterstützung, Assistenz und Förderung. Der Hilfe – bedürftige Menschen haben grundsätzlich einen Anspruch auf angemessene Hilfeleistung, dazu zählt auch die Beratung.

  1. a)    Rollstuhlfahrer mit Erkrankungen unterschiedlichster Art, Querschnittslähmung, schwere orthopädische Erkrankungen, ZNS-Erkrankungen, MS und viele andere / Rollstuhl-mobile
  2. b)    Alte und junge, gehbehinderte Menschen
  3. c)     Akut erkrankte Menschen
  4. d)    Menschen nach Unfall
  5. e)    Menschen die an ansteckenden Infektionen
  6. f)      Menschen die an schweren Angststörungen im Beispiel an Agoraphobie
  7. g)     Sonstige in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen

erkrankt sind, können nicht oder nicht immer persönlich bei Einrichtungen der Sozialhilfe, Agenturen für Arbeit, Jobcentern, Polizei-Dienststellen, Gemeinde – Stadt- Kommunal- Landes- und Bundesverwaltungen, Sozialhilfe-Behörden, Rentenversicherungs-Träger, Krankenkasse sonstige öffentliche Einrichtungen vorstellig werden und Termine oder Beratungen wahrnehmen.

Daher ist diesen Menschen als Ersatz für persönliche Beratungen und Terminen schnellstmöglich das Angebot und den Dienst von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen bei allen öffentlichen Verwaltungen, Behörden, Einrichtungen in Deutschland zur Verfügung zu stellen, die grundsätzlich auf zur Erfüllung gesetzlicher Mitwirkungspflichten mit persönlichen Beratungen und Terminen gleichgestellt werden und als Mitwirkung gesetzlich / rechtlich vollwertig anerkannt werden.

Fürsorge-Pflicht der Arbeitgeber

Die Ausbreitung hochansteckender Erkrankungen, wie Lungentuberkulose, MRSA und eine Vielzahl weiterer ansteckender Erkrankungen ist in Deutschland ansteigend (möglicherweise auch bedingt durch die Zuwanderung von rund 1,5 Millionen Flüchtlingen ) und schränkt kranke und behinderte Menschen erheblich ein und bedeutet zudem eine extreme Gefährdung von Mitarbeitern / Mitarbeiterinnen bei den Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Polizei-Dienststellen, Gemeinde- Kommunal- Landes- und Bundesverwaltungen, Behörden, Einrichtungen und allen weiteren öffentlichen und sozialen Einrichtungen.

Aus diesem zusätzlichen Grund ist die Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungsterminen bei allen öffentlichen Behörden, Verwaltungen, Sozialbehörden, Arbeitsverwaltungen, Agenturen für Arbeit, Jobcenter, Rentenversicherungsträger, Einrichtung der Kommunen, Länder und des Bundes mit der Hilfe von Videokonferenz-Systemen und Anbieter, im Beispiel, Skype, Facebook Video HD Messenger und weitere Anbieter anbieten, zu realisieren und zu verwirklichen, da jeder Arbeitgeber in Deutschland die gesetzlichen Bestimmungen der Fürsorge-Pflichten als Arbeitgeber erfüllen muss und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit hohem, öffentlichem Publikums-Verkehr nicht wissentlich, nicht vorsätzlich und auch nicht grob fahrlässig größten gesundheitlichen Gefährdungen etwa einer Ansteckung mit Lungentuberkulose, MRSA oder einer Vielzahl weiterer Erkrankungen, die mittels Tröpfchen- und Schmier-Infektionen schnell übertragbar sind, aussetzen darf.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Gesetzgeber, der Deutsche Bundestag und die Landtage der 16 Länder des Bundes mögen daher das Begehren und den Antrag für die rechtsgültig, anerkannte Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungsterminen mit denen auch die Mitwirkungspflichten von Hilfe – bedürftigen Antragsstellern und Menschen mit Behinderungen erfüllt werden, auf der Grundlage der zuvor genannten notwendigen und erforderlichen Assistenz, Hilfe, Förderung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, der Hilfe  – bedürftigen Menschen und auf der Grundlage der gesetzlichen Fürsorge-Pflichten von allen Arbeitgebern in Deutschland stattgeben, annehmen und schnellst möglich in der Praxis in Deutschland umsetzen und anbieten.

Arbeitsschutz und Sicherheit

Leider kam es in den vergangenen Jahren mehrfach in Deutschland zu tödlichen Übergriffen und Attacken in Agenturen für Agentur und Jobcenter und sonstigen öffentlichen Verwaltungen, Einrichtungen und Behörden. Diese sind mittels der Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen in Deutschland vermeidbar.

Öko-Bilanz

Mit der Einführung von Video-Tele-Terminen und Video-Tele-Beratungen kann Deutschland im Allgemeinen die Öko-Bilanz effizient und nachhaltig verbessern, da sich eine Vielzahl von Menschen, nicht für einen recht kurzen Beratungstermin oder Termin, von rund 30 Minuten, ect.  Verkehrsmitteln unterschiedlichster Art durch Ballungszentren bewegen muss, was diese Ballungszentren mit Blick auf Natur, Umwelt, Öko-Bilanz unnötig belasten würde. Video-Tele-Termine und Video-Tele-Beratungen sind wesentlich umweltfreundlicher und helfen damit auch die Öko-Bilanz von Deutschland zu verbessern.

Autor der Petition und Petent: Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Waldsee, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 4890 449, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com, Arbeitsgemeinschaft (AG) soziale Sicherheit, Internet / Facebook: https://www.facebook.com/AG-soziale-Sicherheit-1517805571851053/timeline/ und https://agsozialesicherheit.wordpress.com .

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