Weltfrieden gerettet: Bitte die Nachricht nur an den Präsidenten persönlich weiterleiten

Zwei Männer und zwei Geschichten über die Rettung der Welt: Hermann Wipperfürth und Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow – Russischer Oberstleutnant bewahrte die Welt vor einem Atom-Krieg

Mission geglückt:  Hat Hermann Wipperfürth die Welt und die SPD gerettet? – Eine autobiografische Erzählung eines engagierten Aktivisten für Soziales, Politik und Frieden – Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow hat die Welt vor dem 3. Welt-Krieg und einen Atomkrieg 1983 bewahrt

 

Allerhöchste Zeit um neue „Zettel für Frieden“ zu schreiben, zu fotografieren, bei Facebook zu posten und an den amerikanischen und russischen Präsidenten“ zu senden – Via Luftpost mit einem Foto einer Friedenstaube – Autobiografisches Tagebuch – „Damals vor 57 Jahren – am Rande eines Atomkriegs“

 

Washington D.C./Berlin. 1. März 2019. Gute Nachrichten gibt es von einem der rund 25 Gründer von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand (www.basisaufstand.org ), gegründet am 19. Oktober 2018. Der 74jährige Sozial-Aktivist und Politik-Aktivist Hermann Wipperfürth hat einige seiner Ziele, unter anderem die “SPD zu retten” vielleicht erreicht, teilt er zumindest in öffentlichen Beiträgen bei Facebook und in öffentlichen Reden mit (welche mittels Video dokumentiert wurden). In einer bewegenden, autobiografischen Beschreibung seiner Erlebnisse in vielen Lebensjahren in Deutschland, Europa und in den U.S.A. beschreibt Hermann Wipperfürth wie Dank seines Wirkens und des persönlichen Engagements, die Welt vor einem Atom-Krieg bewahrt werden konnte.

 

Leider gibt es auch schlechte Nachrichten. Nach der ernsten, politischen Krise befindet sich bereits seit mehreren Jahren im Jahr 2019 die Welt erneut in einem „Kalten Krieg“. Wie viel Zeit noch bleibt, die die Menschen von einem „heißen Krieg“ trennt, ist nicht sicher bekannt. Die warnenden Stimmen von Experten und Menschen aus aller Welt, dass die Zeit bereits bei 3 vor 12 Uhr steht und für eine ernste, globale Kriegs-Gefahr oder im worst case die Entstehung eines 3. Welt-Kriegs, sind kaum noch zu überhören.

 

Durch sein mutiges Eingreifen in das Welt-Geschehen direkt in den U.S.A, das meint konkret in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits im Jahr 1962, durch eine persönliche Berater-Tätigkeit beim U.S.-amerikanischen Präsident John F. Kennedy und dem Bruder des Präsidenten Robert (Bobby) Kennedy, gelang es dem Polit-Aktivisten, Mitglied eines Aufsichtsrats, Unternehmer, Unternehmens-Berater und Autor, eigenen Angaben und einer autobiografischen Beschreibung zufolge, die offiziell leider noch nicht verifiziert (bestätigt) werden konnten, einen Atom-Krieg zu verhindern.

 

Hermann Wipperfürth konnte vielleicht mit diesem, außergewöhnlichen und couragierten Engagement auch ein sekundäres Ziel, das meint, die SPD zu erhalten und zu retten, bereits im August 1962, genauer vom 25. Oktober 1962 bis 30. Oktober 1962, eindrucksvoll und wirkungsvoll  mit dem Schreiben eines Plans auf „einen Zettel“ erreichen.

 

Am 24. Januar 2018 informierte Hermann Wipperfürth unter anderem, öffentlich die Mitglieder von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand in einer autobiografischen Kurz- und Lebens-Notiz, wie es ihm Dank eines besonderen und mutigen Engagements mit außergewöhnlichen und denkbar, einfachen Mitteln, gelang die Welt zu retten und vor einem Atomkrieg zu bewahren.

 

Der Autor der autobiografischen Kurz-Erzählung, Hermann Wipperfürth, war im Jahr 1962 wohl gerade einmal 18 Jahre jung und war seinen Schilderungen zu Folge, ein junger Student in den Vereinigten Staaten von Amerika (U.S.A.).

 

Hermann Wipperfürth schilderte die tief bewegenden und dramatischen Ereignisse aus dem Jahr 1962 aus seiner Erinnerung mit den Worten:

 

“Ich war 18 Jahre alt und begann im August 1962 mein Studium in den USA. Mitte September wurde ich Präsident John F. Kennedy und seinem Bruder Robert (Bobby) Justizminister, bei einem Besuch der beiden vom Dekan als “bemerkenswerter” junger Mensch vorgestellt und erhielt dabei eine Einladung zum Besuch im Weißen Haus.

 

Mein Besuch dort war am 25. Oktober 1962. Hieraus wurden durch sich überschlagende Ereignisse in der Weltpolitik volle 5 (fünf) Tage. Wegen den Vorkommnissen auf Kuba, war eine unglaublich, gefährliche Situation zwischen den USA und der Sowjet-Union entstanden. Ein dritter Weltkrieg stand unmittelbar bevor. Es herrschte im Weißen Haus eine wahnsinnige Anspannung.

 

Bobby Kennedy unterhielt sich trotzdem täglich mit mir ca. 15 Minuten und war immer interessiert an meinen Gedanken.

 

Ich war ungeheuer beeindruckt.

 

Am 28. Oktober schien alles aus dem Ruder zu laufen und eine atomare Auseinandersetzung eine Frage der nächsten Stunden.

 

Am Abend bat ich Bedienstete, einen Zettel von mir in die Sitzung des Sicherheitsrates zu bringen und ihn Bobby Kennedy nur persönlich zu übergeben. Nach 10 Minuten kam er tatsächlich zu mir und wir sprachen fast 30 Minuten. Ich hatte zwei Vorschläge für Chruschtschow ausgearbeitet und formuliert und es gab für mich nur eine Person auf russischer Seite in Washington, mit der sich Bobby sofort treffen müsste.

 

Bobby verließ mich in höchster Anspannung und wollte mit seinem Bruder sofort sprechen. Mitten in der Nacht traf sich Bobby mit dieser Person und ich wartete im Auto.

 

 

Die Menschen hatten keine Ahnung, wie nah das Ende wirklich war!

 

Puuuuh, war ich froh, als am nächsten Morgen wieder die Sonne aufging.

 

Ab da hatte ich öfters einen Austausch mit Robert F. (Bobby)

Kennedy bis auch er ermordet wurde am 06.Juni 1968.

 

Euer Hermann Wipperfürth

@, ‎an Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, 24. Januar 2019, 9.58 Uhr”

 

Die autobiografischen Erinnerungen und Notizen von Hermann Wipperfürth lesen sich wie ein Krimi und bewegen tief im Herzen. Die Anspannung in der Kuba Krise war damals ohne Zweifel extrem. Die Welt stand in der Schockstarre in der Angst vor dem Atomkrieg. An diese Ereignisse erinnern sich noch, ganz ohne Zweifel, viele Zeitzeugen. Was kaum ein Mensch offenbar weiß, ist der Umstand, dass Hermann Wipperfürth seiner eigenen autobiografischen Schilderung zufolge, direkt an diesem Weltgeschehen, der Verhinderung eines Atomkrieges und der Erhaltung des Friedens aktiv beteiligt war.

 

Leider können die Informationen nicht sicher in Bezug auf die Richtigkeit verifiziert (bestätigt), da weder bei Wikipedia, Google, Bing, Yahoo oder sonstigen Suchmaschinen oder in der Library of Congress, U.S.A. im Internet und Online Artikel, frühere Berichte oder öffentliche Informationen zu den Erlebnissen und zu dem Engagement von Hermann Wipperfürth als Friedens-Berater des U.S.-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy zu finden sind. Zwei Anfragen wurden an zwei Stiftungen der Kennedy Familie in die U.S.A gesendet. Die Antwort der Kennedy Stiftung in schriftlicher Form: Trotz intensiver Suche in den Archiven konnten weder der Name von Hermann Wipperfürth noch die „Zettel für Frieden“ gefunden werden. Das schließt immer noch nicht vollständig aus, dass Hermann eine ganz private Freundschaft mit dem U.S.-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy und Robert Francis Kennedy im Jahr 1962 in den U.S.A. pflegte. Nachgefragt wurde auch beim U.S. Secret Service. Doch der U.S. Secret Service wollte keinerlei Informationen mitteilen. Eine weitere Anfrage wurde an das Presse-Büro des Weißen Hauses nach Washington, D.C. gesendet. Hier warten die Redaktionen noch auf Antwort.

 

Sollten die autobiografischen Schilderungen von Hermann Wipperfürth stimmen, hat er ohne Zweifel die Anrede Seine Exzellenz redlich verdient und den Dank, Ehre, Würde und Anerkennung aller Menschen und der folgenden Generationen in dieser Welt.

 

Bei der SPD im Kreisverband Euskirchen in Nordrhein-Westfalen gibt es Zweifel, teilte auf Anfrage ein Sprecher der SPD Euskirchen mit. Man wollte mehr zu Hermann wissen. Doch Hermann konnte keine „weiteren Informationen mitteilen.“. Daraufhin hätten viele Mitglieder der SPD Euskirchen sich von Hermann abgewendet und „seine Erzählungen dem Bereich Fiktion zugeordnet“, ergänzte ein Sprecher der SPD Euskirchen im Kreisverband.

 

 

Obgleich die autobiografische Erinnerung von Hermann Wipperfürth offiziell leider bislang noch nicht bestätigt werden konnte, bleibt und steht es jedem Menschen frei, die Geschichte und autobiografische Aufzeichnung von Hermann Wipperfürth zu glauben oder auch nicht. Im Zweifel gilt natürlich immer erst einmal die Unschulds-Vermutung und im Zweifel auch für den „Angeklagten“, wobei Hermann kein Angeklagter ist.

 

Welche Gründe könnte es wohl geben, das Friedens-Engagement eines Mannes aus Deutschland geheim zu halten? Etwa, weil vielleicht viele Schulbücher, die U.S.-amerikanische Geschichte, vielleicht sogar die Welt-Geschichte neu umgeschrieben werden müsste? Es gibt viele Fragen und nur sehr wenige Antworten. Keine Antworten gibt es von Hermann selbst. Sein Verhalten erinnert jedoch, den Beschreibungen eines Zeugen, mit dem Hermann oft am Telefon sprechen konnte „einem, sehr hoch gestellten „U.S. Senator“, der den Daumen hebt oder auch herabsenkt, bei Wohlgefallen und Missfallen. Hermann könne „sehr gut Aufträge und Arbeitseinsätze vergeben“, erinnert sich ein weiterer Zeuge.

 

Menschen, die die autobiografische Darstellung von Hermann Wipperfürth glauben, können einem 74jährigen Mann sehr dankbar sein für sein Engagement für Frieden, für die Rettung der Welt, die Verhinderung eines Atom-Krieges zwischen den U.S.A. und der früheren Sowjet-Union und im Nebeneffekt damit logischerweise auch für das erreichte Ziel, der Rettung der SPD in Deutschland. Vermutlich ist es kein Zufall, dass Hermann vor etwas mehr als einem Jahr Mitglied in der SPD wurde.

 

Ein Atomkrieg zwischen Supermächten, wie den U.S.A. und der früheren Sowjetunion oder anderen atomaren Supermächten ist nicht mit militärischen Mitteln und ebenso wenig mit Atom-Bomben oder Neutronen-Bomben zu gewinnen.

 

Im Falle eines weiteren, globalen Krieges oder eines Krieges der mit extrem, gefährlichen Massenvernichtungswaffen, wie Atomwaffen geführt werden, das wusste Albert Einstein bereits, würde es keine Sieger geben, doch ganz sicher nur Verlierer.

 

In den Auseinandersetzungen und Konflikten die zwischen den Supermächten bestehen, die mit Massenvernichtungs-Waffen ausgestattet sind, wie Atomwaffen oder auch Neutronen-Bomben gibt es, realistisch betrachtet, keine militärischen Lösungen.

 

Die Situation würde unkontrollierbar entgleisen und könnte nicht unter nicht mehr gesteuert werden, so dass alle Menschen, alle Tiere, Natur, Umwelt, Klima und Erde verlieren würden. In einem globalen Krieg oder 3. Welt-Krieg kann es keine Sieger geben. Nüchtern und realistisch betrachtet, könnte es nur Verlierer in allen Teilen der Welt geben. Für die unterschiedlichen Interessen und Konflikte zwischen Supermächten unterschiedlichster Art gibt es nur politische, friedliche, diplomatische, kreative, künstlerische und juristische Mittel.

 

Politiker, Ärzte, Rechtsanwälte, Wissenschaftler, Friedens-Aktivisten, Krankenschwestern, Sozialarbeiter, Psychologen, Psychiater, Neurologen, Studentinnen, Studenten, Kinder, Jugendliche und engagierte Menschen in aller Welt gibt es in einer Vielzahl, so dass die Erarbeitung und das Engagement von politischen, friedlichen, diplomatischen, kreativen,

künstlerischen und juristischen Lösungen und Wege für Versöhnung, Dialog, Verständigung und für Frieden in der Welt tatsächlich auch realistisch betrachtet erreichbar sein kann.

 

2018 – Die Welt im Kalten Krieg erneut in der Gefahr am Rand eines Welt-Krieges

 

„Entschuldigung, Sorry…die SPD wird um Geduld gebeten…“, für die SPD bleibt wohl noch etwas Zeit.

 

Der Autor, Sozial-Aktivist und Polit-Aktivist, Hermann Wipperfürth, weiß möglicherweise welche Worte man schreiben kann an amerikanische und russische Verhandlungs-Partner, die bereits seit mehreren Jahren sich im „Kalten Krieg“ befinden, was mehrfach bereits auch öffentlich vom Präsidenten von Russland und der Russischen Förderation, Vladimir Putin, öffentlich bestätigt wird. Das meint nur die Information zum „Kalten Krieg“.

 

Zu Hermann´s Welt-Friedens-Missionen lassen sich bei Wikipedia, Google, Bing, Yahoo, Meta Crawler und mehr als ein Dutzend weiterer Suchmaschinen leider keine Informationen finden.

 

Hermann Wipperfürth, hat leider zwei schwere Unfälle erlitten, seine Ehefrau verloren, eine von drei Töchter wurde schwer verletzt. Vom 7. November 2018 bis 14. Februar 2019 befand sich Hermann Wipperfürth seinen, öffentlichen Tage-Buch-Beschreibungen zufolge nach einem zweiten, schweren Unfall vom 17. November 2018 im Krankenhaus.

 

Im Engagement bei Aufstand der SPD Basis – basisaufstand hat der Polit- und Sozial-Aktivist viel Kraft geschenkt, nicht zu vergessen Hermann Wipperfürth ist inzwischen 74 Jahre.

 

Es wird allerhöchste Zeit „neue Zettel für Frieden“ zu schreiben

 

Allerhöchste Zeit um neue „Zettel für Frieden“ zu schreiben, zu fotografieren, bei Facebook zu posten und an den amerikanischen und russischen Präsidenten“ zu senden – Via Luftpost mit einem Foto einer Friedenstaube – so oder so ähnlich kann eine neue Idee mit friedlichen und kreativen Mitteln für Frieden ganz kurz und einprägsam beschrieben werden.

 

 

Die Situation in der Welt ist angespannt. Möglicherweise in anderer Weise und Art als im Jahr 1962 mit dramatischen Entwicklungen und Katastrophen, die erfreulicherweise erfolgreich verhindert werden konnten.

 

Hermann Wipperfürth lebt in Deutschland und in der Welt nicht alleine und so gibt es die Chance, dass jetzt im Jahr 2019, 57 Jahre nach den Ereignissen im Jahr 1962 nicht nur Hermann Wipperfürth, sondern möglichst viele Kinder, Jugendliche, junge und alte Menschen, Mädchen, Jungen, Frauen und Männer „einen neuen Zettel für Frieden schreiben“, fotografieren, bei Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und anderen Online Medien posten und nach Moskau in Russland und nach Washington, D.C. in die Vereinigten Staaten von Amerika schicken.

 

Wir wissen in der Redaktion leider immer noch nicht, ob die autobiografischen Online-Tage-Buch-Beiträge von Hermann Wipperfürth eines Tages „offiziell“ bestätigt werden oder ob ein alter und lebensfroher Mann eine unglaublich, blühende Phantasie hat. Wie auch immer, selbst wenn Hermann Wipperfürth rein theoretisch, seine Geschichte komplett frei erfunden hätte, so wäre seine Geschichte eine wunderbar, gute Geschichte für ein aufrichtiges Engagement für Frieden in der Tat und Wahrheit. Die Fan-Gemeinde von Hermann wächst nahezu täglich. Hermann wird verehrt, geliebt und bewundert. Nicht wenige Menschen sind Hermann Dank für sein Welt-Friedens-Engagement.

 

Sollten die autobiografischen Beschreibungen von Hermann Wipperfürth eines Tages offiziell, verifiziert (bestätigt) werden, so bleibt Respekt, Dank, Anerkennung und Hermann Wipperfürth hätte sich wohl einen der „Friedens-Nobel-Preise“ oder ein Bundesverdienstkreuz redlich verdient. Sicher geht es nicht darum, Preise oder Friedens-Preise zu gewinnen. Vielmehr geht es darum die Herzen von Präsidenten in den U.S.A. und in Russland für die Kinder, die Jugend, für Frieden, Liebe und Gerechtigkeit zu gewinnen.

 

Wer mag, kann auch ein schönes Foto einer der Friedentauben in der Luftpost beilegen oder bei Facebook und Twitter posten, damit es U.S. Präsident Donald Trump und der russische Präsident Vladimir Putin in Echzeit lesen und sehen können. Glück auf! Gutes Gelingen, gutes Wirken und Good Luck, Hope For Peace, Wisdom And Love For All Of Us.

 

Together we are strong for Love, Peace And Justice.

 

(Gemeinsam können wir stark sein für Liebe, Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit)

 

Wo ein Wille oder wo ein politischer Wille ist, gibt es meist nicht nur einen Weg, sondern mehrere Wege für Frieden, Verständigung, Dialog und Versöhnung.

 

Bleibt zu hoffen, dass wir in der Phase des “Kalten Krieges”, wie dieser in den vergangenen Jahren 2017 und 2018 von zahlreichen Autoren beschrieben wurde, rechtzeitig Mut, Courage, Kraft, Weisheit und Liebe als Geschenk erhalten und aus Gnade finden, um erfolgreich für Frieden und Liebe zu handeln und uns zu engagieren.

 

Spasiba an Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow: Ein russischer Oberstleutnant hat die Welt vor dem Atomkrieg bewahrt

 

Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow, ein Name eines ehemaligen, russischen Oberstleutnants, den man sich gut merken sollte. Der mutige Oberstleutnant, welcher leider bereits am 19. Mai 2017 verstorben ist, bewahrte die Welt im Jahr 1983 tatsächlich vor einem Atom-Krieg und dem Ausbruch des 3. Welt-Kriegs.

 

Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow können wir alle ganz laut „Spasiba“, „Merci“, „Danke“ zurufen. Der Soldat bewahrte die Welt möglicherweise vor einem Atomkrieg und den Ausbruch eines Dritten Weltkriegs. Vergleiche Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow

 

Nach Informationen von Wikipedia stufte Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow am 26. September 1983 als leitender Offizier in der Kommando-Zentrale der sowjetischen Satellitenüberwachen einen vom System gemeldeten Angriff der U.S.A. mit nuklearen Interkontinental-Raketen auf die UdSSR richtigerweise als einen Fehlalarm ein. Möglicherweise wurde der Fehlalarm durch einen sowjetischen Spionage-Satelliten ausgelöst, der aufgrund fehlerhafter Software einen Sonnenaufgang und Spiegelungen in den Wolken als Raketenstart der U.S.A. interpretierte.

 

Weitere und ausführliche Informationen zum mutigen Handeln von Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow sind bei Wikipedia zu finden. Die Verdienste des ehemaligen Oberstleutnants der sowjetischen Luftverteidigungs-Streitkräfte wurden aufgrund der strengen Geheimhaltung erst in den 1990er Jahren bekannt. Ungewöhnlich, doch in der Tat auch möglich, dass auch ein Engagement und eine Helden-Tat für Frieden der Geheimhaltung unterliegen kann. Andreas Klamm

 

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Frieden, Peace. Pace. Info-Grafik und Design by Andreas Klamm

 

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand im Internet:

1) Gruppe bei Facebook: http://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

2) Community Site bei Facebook:

http://www.facebook.com/basisaufstand

3) Twitter:

http://www.twitter.com/basisaufstand

4) Web-Seiten im Internet:

http://basisaufstand.org

5) Oberstleutnant Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow hat tatsächlich die Welt gerettet und vor einem Atom-Krieg bewahrt, https://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow

 

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Frohe Weihnachten 2018 und ein Gutes Neues Jahr 2019

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage! Merry Christmas! Season Greetings! Ein gutes Neues Jahr 2019 erfüllt mir Frieden, Sozialem, Demokratie, Freude, Liebe, Glück und Gesundheit! wünscht Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Britishn Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Mittwoch – Liberte, Andreas Klamm Media, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, www.regionalhilfe.dewww.ibstelevision.orgwww.andreas-klamm.de

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Frank Luttmann (SPD) spricht sich gegen eine Verfolgung von Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm aus

„Journalisten in Deutschland, die sich für Demokratie und Gesellschaft engagieren brauchen Schutz, Anerkennung und Respekt.“ Journalismus erfüllt auch eine Kontroll-Funktion zum Wohl für Demokratie und Gesellschaft

 

Berlin / Teterow. 14. Dezember 2018 (and). Der SPD-Politiker Frank Luttmann (SPD), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, aus Teterow hat sich in einer Erklärung zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Correctiv Chefredakteur Oliver Schröm gegen strafrechtliche Ermittlungen und gegen die Verfolgung des Journalisten, des Recherche-Zentrums und der Redaktion von Correctiv ausgesprochen.

 

Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den Chefredakteur Oliver Schröm und gegen das Recherche-Zentrum und die Redaktion von Correctiv aufgenommen wegen des Verdachts der Anstiftung des Verrats Geheimnissen nach Paragraph § 17 UWG (Gesetz gegen Unlauteren Wettbewerb). Die Redaktion von Correctiv und Chefredakteur Oliver Schröm, haben durch ihre öffentlichen Berichte mit dazu beigetragen, dass mit dem Skandal um Cum-Ex einer der größten Finanz-Skandale mit geschätzt rund 55 Milliarden Euro  in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bekannt geworden ist, berichtete das Nachrichten-Magazin Der Spiegel (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/correctiv-staatsanwaltschaft-ermittelt-nach-cum-ex-recherche-gegen-chef-oliver-schroem-a-1243113.html.  Dem Chefredakteur und der Redaktion werde die Anstiftung zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen vorgeworfen.

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Der SPD-Politiker und Gründungsmitglied von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Frank Luttmann positioniert sich eindeutig: „Die Arbeit von Journalisten, die sich für Gesellschaft und Demokratie engagieren verdient Respekt und Anerkennung. Journalisten sollten in Deutschand nicht verfolgt und bedroht werden.“ Foto: oterapro

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann (53), Gründungs-Mitglied von Aufstand der SPD Basis- basisaufstand (www.basisaufstand.org) erklärte zu den Ereignissen: „Es ist für mich unverständlich , wie Journalisten bedroht und jetzt Ermittlungen eingeleitet werden, die den Cum- Ex Milliarden-Steuerbetrug aufdeckten.“

 

Dabei gehe es um mehr als 50 Milliarden Euro, mit denen man fast jede Schule sanieren könnte, mit denen es möglich wäre flächendeckend Highspeed-Internet in ganz Deutschland auszubauen und viele weitere wichtige Projekte in Deutschland zu finanzieren.

 

Der SPD-Politiker Frank Luttmann frägt weiter: „Was wird unternommen, um das Geld zurück zu fordern? Was wird bitte gegen die Personen unternommen, die in verantwortlicher Position von den Betrugs-Ereignissen wussten, doch nicht rechtzeitig gehandelt haben, um Schaden von Menschen und der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden? Freier Journalismus ist auch ein Mechanismus zur Kontrolle im Dienste für unsere Demokratie und muss geschützt bleiben. Viele Journalisten begeben sich bei ihrer Arbeit in ernste Gefahren für Leib, Leben und Gesundheit. Den Mut und die Courage über Wahrheit und auch über komplexe Themen zu berichten, verdient großen Respekt und Anerkennung. Journalisten, die helfen, Gesellschaft und Demokratie zu schützen sollten ganz sicher nicht die Gefahr von Verfolgung in Deutschland fürchten müssen“.

 

Weitere und ausführliche Informationen zu Aufstand der SPD Basis – basisaufstand sind im Internet bei www.basisaufstand.org zu finden. Die Gruppe von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand kann bei www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis erreicht werden.

 

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Zu verschenken in Rheinland-Pfalz

Mit einem kleinen Geschenk helfen…

Nach der Einführung der Sozialreformen im Jahr 2005, bekannt als Hartz 4 / ALG 2 / Grundsicherung, etc. und durch viel zu geringe Renten in der Bundesrepublik Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen in Deutschland.

Viele dieser Menschen können sich seit dem Jahr 2005 den Kauf von Weihnachts-Geschenken nicht mehr leisten. Zu Verschenken Rheinland-Pfalz versucht 365 Tage im Jahr zu helfen. Wer noch etwas verschenken kann, ist herzlich eingeladen. Vielleicht kann einem der 20 Millionen Menschen, die Not in Deutschland leiden, noch mit einem kleinen Geschenk geholfen werden. Danke.

12. Dezember 2018

https://www.facebook.com/groups/zuverschenkenrlp

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Aufstand der SPD Basis: “Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010”

Aufstand der SPD Basis: “Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010”

Hermann Wipperfürth will eine würdevolle, sozialdemokratische Politik für die Menschen in Deutschland: „Ich kämpfe in der SPD mit aller Kraft für ein würdevolleres System“

Berlin / Köln. 4. November 2018 „Ich bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010.“, das sind gewaltige Worte, auf die mehrere Millionen Menschen seit vielen Jahren warten. Doch diese Worte stammen nicht von der Parteivorsitzenden der SPD, Andrea Nahles, sondern von Hermann Wipperfürth. Der engagierte und couragierte Mann bezeichnet sich in einem Info-Video-Clip zur Gruppe „Aufstand der SPD Basis“ als „ ein einfaches Mitglied der SPD“. Hermann Wipperfürth hat weiter reichende Visionen für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

Die von Gerhard Schröder in den Jahren zwischen 2003 bis 2005 durchgesetzte Agenda 2010 sei statt des geplanten „Fördern und Forderns“ zu einem System des Forderns und Sanktionierens geworden, erklärt das SPD Mitglied und Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis in einem Info-Video-Clip. Die Agenda habe vielen Menschen geschadet.

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Der Sozialdemokrat Hermann Wipperfürth will mit seiner ganzen Kraft in der SPD für ein würdevollers System als die Agenda 2010 kämpfen. Info-Grafik: and.

Hermann Wipperfürth spricht in seiner Rede im Video weiter: „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Hört bitte genau zu. Hiermit möchte ich mich bei Ihnen für die Agenda 2010 entschuldigen. Für das große Leid, der betroffenen Menschen.“ Der erfahrene Mann ist nicht nur Sozialdemokrat mit Leib und Seele und Menschenfreund und weiß daher, dass eine Bitte um Entschuldigung alleine nicht mehr ausreichend ist.

Daher ergänzt Hermann Wipperfürth seine Rede: „Ich bin bis jetzt nur ein einfaches Mitglied in der SPD, aber ich verspreche ihnen, dass ich in der SPD mit meiner ganzen Kraft dafür kämpfen werde, dass die Agenda 2010 durch ein würdevolleres System abgelöst wird.“

Hermann Wipperfürth klingt mit seinen Worten glaubwürdig und überzeugend. Ein Mann, der erfahren ist, dem man vertrauen kann und der es ernst meint. Als couragierter und engagierter Sozialdemokrat hat Hermann Wipperfürth nicht nur Visionen für eine sozialdemokratische und würdevolle Gestaltung von Politik für Menschen in Deutschland, sondern arbeitet auch an Plänen und Konzepten, die möglichst vielen Menschen in Deutschland und in Europa helfen können und sollen, etwa auch die Einführung eines Grundeinkommens in Deutschland.

Mitte Oktober 2018 gründete Hermann Wipperfürth die Gruppe Aufstand der SPD Basis, die bei Facebook mit der Adresse https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis für alle Menschen, die Mitglied in der SPD sind und auch für Menschen, welche noch parteilos sind und die sich dennoch für ein sozialdemokratisch, solidarisch, geprägtes Deutschland und Europa engagieren wollen, erreichbar ist. Mitglied in der Gruppe Aufstand der SPD Basis können alle Menschen, denen soziales Engagement und eine gerechte Politik für Deutschland wichtig ist. Das SPD Mitglied konnte inzwischen 180 weitere SPD-Mitglieder und parteilose Menschen unterschiedlichster Herkunft finden, die sich eine bessere und sozialdemokratische Zukunft für Deutschland wünschen.

In der SPD Basis brodelt die Stimmung nach den verlorenen Wahlen in Bayern und in Hessen im Oktober 2018 und die Rufe nach einem Rücktritt des SPD Parteivorstandes werden lauter. Auch die SPD-Politikerin Simone Lange, Oberbürgermeisterin der Stadt Flensburg, welche im Frühjahr für das Amt als SPD Parteivorsitzende, neben Andrea Nahles kandidierte, forderte in der vergangenen Woche den Rücktritt der SPD Parteispitze. Die SPD Mitglieder sollten in einer Urwahl über den neuen Parteivorstand der SPD bestimmen. Die SPD könne ihre Glaubwürdigkeit nur mit einem Personalwechsel zurückgewinnen, erklärte die SPD-Politikerin Simone Lange der Zeitung Die Zeit.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow schreibt in einem Beitrag: „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und einen Sonderparteitag.“ von weiter reichenden Forderungen. Gefordert werde unter anderem die schnellstmögliche Einberufung eines Sonder-Parteitags der SPD auf dem über das Ende der GroKo und die inhaltliche, personelle, strukturelle Neuausrichtung der SPD debattiert werden solle.

Jusos-Chef Kevin Kühnert forderte einen „Vorziehen des Parteitages“ der SPD. Die Große Koalition habe nicht noch ein weiteres Jahr Zeit, berichtet die Mittelbayerische Zeitung. Andreas Klamm

Video, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth:

(Bitte auf Foto klicken oder direkter Link: https://streamable.com/g220m

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Links und weiterführende Informationen zum Thema SPD, Aufstand der SPD Basis, Erneuerung, personelle Veränderungen:

Video-Link: Info-Video-Clip, Aufstand der SPD Basis mit Hermann Wipperfürth: https://streamable.com/g220m und www.facebook.com/andreas.klamm/videos/10212855021916780

Gruppe Aufstand der SPD Basis von Hermann Wipperfürth bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Vollständige Rede und Bitte um Entschuldigung für die Agenda 2010 von Hermann Wipperfürth, Gründer der Gruppe Aufstand der SPD Basis (bei Facebook), https://www.facebook.com/hermann.wipperfurth/videos/1754330621339579

Beitrag von Marco Bülow, SPD-Bundestagsabgeordneter, „Sozialdemokrat*innen wollen Rücktritt der gesamten SPD-Führungsspitze und Sonderparteitag.“  https://www.marco-buelow.de/sozialdemokratinnen-wollen-ruecktritt-der-gesamten-spd-fuehrungsspitze-und-sonderparteitag/?fbclid=IwAR0tcJnhQZ8s_8f5a8udk1-MuOBvt6R3YwuhXUS052__Y6sErXQ5V_1WwZE

Simone Lange fordert Rücktritt der SPD Parteispitze, Zeit.de, https://www.zeit.de/video/2018-10/5855393491001/spd-simone-lange-fordert-ruecktritt-der-parteispitze

Juso-Chef Kevin Kühnert plädiert für ein Vorziehen des SPD-Parteitags, Mittelbayerische.de, https://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/spd-chefin-nahles-moechte-weitermachen-21771-art1713408.html

Artikel in der PDF Druck-Version: Aufstand der SPD Basis – British Newsflash Magazine

https://britishnewsflashmagazine.files.wordpress.com/2018/11/aufstand-der-spd-basis-e28093-british-newsflash-magazine.pdf

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Allen Freunden, die um die SPD trauern

Viele meiner Freunde der SPD trauern. Es tut vielen Menschen leid, auch mir. Noch im September 2017 hatte ich SPD bei der Bundestags-Wahl gewählt. Doch man kann nicht immer stark sein. Die SPD war eine einst eine wunderbare und großartige Partei und ich erinnere mich in den schweren Stunden an viele Gespräche mit wunderbaren und guten SPD Politikern, die für die Sozialdemokratie lebten und wirkten (viele sind leider inzwischen verstorben) in den Jahren 1984 und folgende.

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Happy Birthday To President Vladimir Putin

Дорогой президент!
Vladimir Putin!
Ко Дню рождения
Удачи, здоровья,
мудрости и много любви!

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters,
Radio TV IBS Liberty, oterapro media,
Andreas Klamm media, http://www.libertyandpeacenow.org
October 7, 2018

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