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20. Februar 2017 – Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

Bündnis “Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!” will soziale 

Gerechtigkeit zum Wahlkampfthema machen

Berlin, 19.02.2017. In einer gemeinsamen Pressemitteilung des Bündnisses “Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!” vom 19. Februar 2017, teilt das Bündnis mit, den Welttag der Sozialen Gerichtigkeit zum Wahlkampf-Thema machen zu wollen.

Eine steuerpolitische Kehrtwende zur Finanzierung von mehr sozialer Sicherheit und notwendigen Investitionen in das Gemeinwesen fordert das Bündnis “Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle” anlässlich des Welttags der Sozialen Gerechtigkeit am kommenden Montag.

“Es ist Zeit für soziale Gerechtigkeit”, sagt der ver.di Vorsitzende Frank Bsirske. “Dafür brauchen wir eine Kehrtwende in der Steuerpolitik, die den Reichtum im Lande so umverteilt, dass die Beschäftigten davon mehr profitieren und einen Kurswechsel in der Rentenpolitik, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Würde von ihrer Rente leben können”, so Bsirske. Gerade im Wahljahr 2017 sei es
wichtig, die Politik dafür in die Pflicht zu nehmen.

“Unser Bündnis wird dafür sorgen, dass sich alle Parteien in diesem Wahlkampf zum Thema Vermögens-, Erbschafts- und Einkommensteuer verhalten müssen. Ein guter Sozialstaat braucht zwingend eine solidarische und nachhaltige Finanzierung. Davon sind wir in Deutschland weit entfernt”, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführerdes Paritätischen Gesamtverbandes.

“Die starken sozialen Ungleichheiten in Deutschland zeigen sich in den vielen Kommunen, welche von Haushaltsproblemen und zunehmender öffentlicher Armut geprägt sind. Diese unhaltbare Situation lässt sich effektiv nur durch eine gerechte Umverteilungspolitik von ganz oben nach unten bekämpfen, denn Geld ist genug da – es muss nur gerechter verteilt werden!”, so Ingo Meyer, vom Netzwerk Umverteilen in Nordrhein-Westfalen.

Seit dem Auftakt im Januar 2017 haben sich inzwischen über 30 bundesweit aktive Organisationen und Initiativen dem Bündnis “Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!” angeschlossen. Soziale Gerechtigkeit zum zentralen Thema im Bundestagswahljahr 2017 zu machen, ist das erklärte gemeinsame Ziel. Das Bündnis setzt auf die Bündelung der individuellen Stärken und Aktivitäten der beteiligten Organisationen: Umverteilung für mehr soziale Gerechtigkeit wird beispielsweise auch ein Schwerpunkt des diesjährigen Armutskongresses sein, der auf Initiative des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, des DGB und der Nationalen Armutskonferenz am 27. und 28. Juni in Berlin stattfindet. Wie
internationale Steuergerechtigkeit zum Abbau sozialer Ungleichheit beitragen kann, verdeutlicht eine aktuelle Kampagne von Oxfam. Weitere Kampagnen und Veranstaltungen der einzelnen Bündnispartner zum Thema sind in Planung.

Über die Bündnisplattform unter www.reichtum-umverteilen.de

Reichtum umverteilen – www.reichtum-umverteilen.de

http://www.reichtum-umverteilen.de

Aufruf: Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle! Wir können ein besseres und gerechtes Land für alle schaffen, die hier leben. In Deutschland gibt es so …


unterstreichen die Bündnispartner den inneren Zusammenhang ihrer Kampagnen und Aktionen in diesem Wahljahr. Ein gemeinsamer Veranstaltungskalender, eine Sammlung von relevanten Fachinformationen sowie ein Blog bündeln die Expertise. Geplant sind gemeinsame Presse- und Lobbyaktivitäten und unter anderem die
Veröffentlichung eines Comics. Zudem will das Bündnis offensiv den Kontakt mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl suchen, um für seine Forderungen zu werben.

Auch lokal und regional gründen sich immer mehr Umverteilen-Bündnisse. Bereits am 6. April wird ein NRW-weites Bündnis eine Aktion vor dem Landtag in Düsseldorf durchführen. Für Samstag, den 6. Mai, werden im Rahmen eines dezentralen Aktionstages in verschiedenen Städten Aktionen und Veranstaltungen stattfinden.

Mehr Informationen: www.reichtum-umverteilen.de

Reichtum umverteilen – www.reichtum-umverteilen.de

http://www.reichtum-umverteilen.de

Aufruf: Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle! Wir können ein besseres und gerechtes Land für alle schaffen, die hier leben. In Deutschland gibt es so …

 

 

Zum Trägerkreis des Bündnisses gehören:
Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. (AABF) – attac – AWO
Bundesverband – Bundesjugendwerk der AWO – Bundesverband NEMO
Netzwerke von Migrantenorganisationen – Bundesvereinigung
Soziokultureller Zentren e.V. – Der Paritätische Gesamtverband –
Deutscher Kinderschutzbund (DKSB) – Deutscher Mieterbund (DMB) – DIDF
– Die Tafeln Bundesverband – Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale
Menschenrechte und Partizipation – FÖS – Forum Ökologisch-Soziale
Marktwirtschaft – Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) – Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft (GEW) – Institut Solidarische Moderne –
Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) – Kirchlicher Dienst in der
Arbeitswelt (KDA) – Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher
Arbeitslosengruppen – Nationale Armutskonferenz (nak) – NaturFreunde
Deutschlands – Netzwerk Steuergerechtigkeit – OWUS Dachverband e.V. –
OXFAM Deutschland – SoVD Sozialverband Deutschland – Sozialistische
Jugend Deutschlands – Die Falken – ver.di – Vereinte
Dienstleistungsgewerkschaft – Volkssolidarität Bundesverband – Weed –
Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung

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Demo gegen Arbeits-Zwang und für Grundeinkommen am 2. Mai 2011, Berlin

Demo gegen Arbeits-Zwang und für Grundeinkommen am 2. Mai 2011, Berlin

Demo gegen Arbeits-Zwang und für Grundeinkommen am 2. Mai 2011 in Berlin. Interview und Informationen mit dem BGE-Papst Michael Fielsch aus Berlin im Gespräch mit Andreas Klamm, Journalist bei Radio TV IBS Liberty. http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org, Produktion, Moderation und Redaktion, Andreas Klamm, Journalist.

Link, http://youtu.be/JN_7aSuHdyg

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Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Teil 2, 41.37 min, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist

You Tube, http://youtu.be/ZPts_608-zA

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Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist

You Tube, http://youtu.be/V5dmz2i6WXs

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Petition für Grundeinkommen in Deutschland

Petition für Grundeinkommen in Deutschland

1. http://www.thepetitionsite.com/1/petition-zur-einfhrung-des-grundeinkommens-in-deutschland
2. Informationen zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.de
3. Informationen zum Grundeinkommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen
4. Informationen zum internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte und Menschen-Würde, www.libertyandpeacenow.org / www.humanrightsreporters.wordpress.com

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Grundeinkommen jetzt !

Grundeinkommen jetzt !

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

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Professor Götz Werner und das Grundeinkommen

Professor Götz Werner und das Grundeinkommen

Mit der Einführung des Grundeinkommen können Menschen Grundrechte und Menschen in Deutschland wahrnehmen – Soziale Gerechtigkeit ist möglich – Ein Professor und seine Vision für eine bessere Welt

Von Andreas Klamm – Sabaot

Karlsruhe. 25. Januar 2011 / Kommentar/- Professor Götz Werner ist in der Tat ein Mensch, dessen Wirken und Engagement mich tief beeindruckt und ich unterstütze seine Vision zur Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommen. Ich glaube, wenn soziale Gerechtigkeit in Deutschland politisch und wirtschaftlich gewünscht ist, dann ist die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen auch noch 2011 in Deutschland möglich.

Vermutlich ist es nur eine FRAGE dessen, ob die politisch Verantwortlichen das GUTE blockieren oder das GUTE zulassen. Ein wirtschaftliches Wachstum von bis 70 Prozent, das möglicherweise notwendig wäre, um Wege aus der Krise und Weltwirtschaftskrise zu finden, halte ich in Deutschland und in vielen weiteren Ländern in Europa für NICHT möglich. Nicht zu vergessen, die Folgen der Technisierung und Automatisierung. Es gibt heute Fabriken, die mit weniger als ein Dutzend Menschen als Belegschaft auskommen, da alle anderen Arbeits-Prozesse Computer-gesteuert von Maschinen ausgeführt werden.

Früher war es üblich, dass Fabriken mehrere Hundert oder mehrere Tausend Menschen beschäftigen und bezahlen konnten. Daher macht für mich auch die Forderung der GERECHTEN Verteilung von Arbeit einen großen Sinn. Die wöchentliche Arbeitszeit darf NICHT erhöht werden, sondern sollte auf rund 30 Stunden pro Woche reduziert werden. Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen wäre Kreativität in Deutschland wieder möglich.

Alleinerziehende Eltern, Mütter oder Väter, könnten auch frei entscheiden, ob diese mehr Zeit für ihre Kinder nutzen wollen und zeitgleich vielleicht ein Studium an einer der Fern-Universitäten absolvieren, um nach der Erziehungs-Phase der Kinder mit mehr Qualifikation ganz oder teilweise in die berufliche Laufbahn zurück zukehren.

Das Bedingungslose Grundeinkommen bietet mehrere Tausend, wenn nicht sogar mehr Möglichkeiten. Das Gesetz zu Arbeitslosengeld II / Hartz 4 wurde mit “heißer Nadel getrickt”, bestätigen sogar Richter an den Landessozialgerichten. Statt soziale Gerechtigkeit und Effizienz brachte Hartz 4, BENACHTEILIGUNG, DISKRIMINIERUNG, schwerste Not, AUSGRENZUNG und soziale Ungerechtigkeit nach Deutschland und belastet die Menschen und Gerichte ausserordentlich. Das Bedingungslose Grundeinkommen kann den Weg FREI machen für soziale Gerechtigkeit in Deutschland und dazu beitragen, dass auch Staat und Wirtschaft neben alle weiteren Menschen profitieren und die Vorzüge des Bedingungslosen Grundeinkommen nutzen können. Die Wirtschaft würde nicht unter Druck gesetzt, mittelständische Unternehmer nicht überbelastet werden, Familien, Mütter, Kinder, behinderte Menschen nicht benachteiligt, ausgegrenzt und in ihren Grundrechten und Menschenrechten verletzt werden. Das Bedingungslose Grundeinkommen bietet viele Möglichkeiten und Vorzüge.

Ein Interview mit Professor Götz Werner mit Hintergründen zum Engagement ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland einzuführen, ist bei http://www.youtube.com/watch?v=PG-7J-k49eM zu sehen.

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Europäische Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen am 17. Juni 2010 gestartet

Europäische Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen am 17. Juni 2010 gestartet

Berlin. 17. Juni 2010. (red / and). Am 17. Juni 2010, an dem Tag, an dem der Europäische Rat in Brüssel tagt, starten die Netzwerke Grundeinkommen Deutschland, Österreich und Schweiz sowie Attac Deutschland, AG Genug für Alle, und Attac Inhaltsgruppe Grundeinkommen Österreich eine Europäische Initiative zur
Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens für alle Bewohner/innen Europas, welches jeder und jedem die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen soll, teilte die Initiative-Gruppe in einer Pressemitteilung mit.

Der erste Schritt besteht in der Sammlung von Unterstützererklärungen
der Bürger/innen Europas für ein Grundeinkommen auf den Webseiten der nationalen Grundeinkommens-Netzwerke und deren Zusammenzählung auf der Webseite der Europäischen Initiative
http://www.basicincomeinitiative.eu.

Es werden weitere Grundeinkommensnetzwerke in Europa um Mitarbeit in der Initiativgruppe gebeten.

Ein zweiter Schritt könnte in Form einer EU-Bürgerinitiative erfolgen,
zu deren Unterzeichnung dann die Bürger/innen der EU gebeten werden.

Der 17.Juni 2010 ist bewusst als Tag des Startes der Initiative gewählt
worden, weil an diesem Tag der Europäische Rat in Brüssel auch die
Ziele der Bekämpfung der Armut in Europa bis 2020 diskutiert und
beschließt. Dies ist ein wichtiges Ereignis im Europäischen Jahr gegen
Armut und soziale Ausgrenzung.

Die Initiator/innen der Initiative sehen in dem Grundeinkommen einen
wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der Armut. “Die Höhe des
Grundeinkommens soll mindestens die Einkommensarmutsgrenze nach
EU-Standard im jeweiligen Land betragen. In Deutschland wären das über 913 Euro für jeden Erwachsenen”, erklärte Ronald Blaschke vom Netzwerk Grundeinkommen Deutschland. “Stigmatisierungen und Ausgrenzungen von Armen aus dem Leistungsbezug , wie sie mit den jetzigen bedürftigkeitsgeprüften Sozialtransfers verbunden sind, würden mit dem Grundeinkommen auch endlich abgeschafft. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wäre für alle möglich.”

Albert Jörimann von BIEN-Schweiz hält fest: „Die Schweiz ist zwar kein
EU-Mitgliedstaat, aber wir unterstützen die gesamteuropäischen
Initiativen und streben auch für unser Land die Einführung eines
Grundeinkommens gemäss den genannten Kriterien und Standards an.“
Klaus Sambor von der Attac-Inhaltsgruppe Grundeinkommen und dem
Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – BIEN Austria meint, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Baustein ist im
Transformationsprozess mit dem Ziel, ein „Gutes Leben für Alle“ zu
schaffen. Es soll als Sofortmaßnahme noch im derzeitigen System
eingeführt werden und muss von gesellschafts-, wirtschafts- und
bildungspolitischen Maßnahmen begleitet werden. Es ist ein Schritt in
Richtung einer Gesellschaft, in der die Menschen frei von
Existenzängsten selbstbestimmt leben und tätig sein können.

„Die Weltwirtschaftskrise ist noch lange nicht vorbei und die
ökologische Krise verschärft sich täglich. Angesichts dessen werden
weltweit dramatische Umbauten der Produktions-, Welthandels- und
Sozialstruktur notwendig sein. Die können nur mit der demokratischen
Zustimmung der Menschen geleistet werden. Um diese notwendige
Unterstützung zu erhalten, sind materielle Sicherheit und öffentliche
Daseinsvorsorge zentrale Voraussetzungen. Beides leistet ein
bedingungsloses Grundeinkommen“, sagte Hardy Krampertz vom bundesweiten Koordinationskreis Attac Deutschland.

Für die Grundeinkommensnetzwerke sind Ansprechpartner/innen:

Margit Appel, margit.appel (at) ksoe.at, 0043 13105159
Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria, http://www.grundeinkommen.at

Reimund Acker, acker (at) grundeinkommen.de, 0049 899807293 und
Ronald Blaschke, blaschke (at) grundeinkommen.de, 0049 1778941473
Netzwerk Grundeinkommen (Deutschland) , http://www.grundeinkommen.de

Albert Jörimann, albert.joerimann (at) bien-ch.ch
BIEN – Schweiz, Schweizerisches Grundeinkommens-Netzwerk
http://www.bien-ch.ch/

Für die Attac-Organisationen sind Ansprechpartner:

Klaus Sambor, klaus.sambor (at) aon.at, 0043 66473437308
Attac Inhaltsgruppe Grundeinkommen Österreich
http://community.attac.at/grundeinkommen.html

Hardy Krampertz, krampertz (at) attac.de,.0049 6994943727
Attac Deutschland, AG Genug für Alle , http://www.grundeinkommen-attac.de

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