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Presse-Mitteilung: Öffentliche Petition für globale Abrüstung und für Frieden an Deutscher Bundestag

Multinational News And Media Release, March 15, 2019, public

Multnationale Presse-Mitteilung, 15. März 2019, öffentlich

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https://humanrightsreporters.files.wordpress.com/2019/03/301_petition_frieden_abrc3bcstung_191.pdf

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Document Language: German And English

 

An

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227 0

Fax 03022736979

Fax 03022736878
E-Mail: mail@bundestag.de

 

An

Seine Exzellenz Herrn Bundespräsident

Dr. Frank-Walter Steinmeier

c/o / bei

Bundespräsidialamt

Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit

Spreeweg 1

10557 Berlin

Bundesrepublik Deutschland / Deutschland

Telefon: +49 (0)30 2000-2021

Fax: +49 (0)30 1810200-2870

E-Mail: presse@bpra.bund.de

 

An

Ihre Exzellenz Bundeskanzlerin

Frau Dr. Angela Merkel

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Dorotheenstraße 84

10117 Berlin

Telefon: 030 18 272-0

Fax: 030 18 10 272-0

E-Mail: internetpost@bundesregierung.de

 

An

Ihre Exzellenz Frau Andrea Nahles

Parteivorsitzende der SPD

und Parteivorstand der SPD

Willy-Brandt-Haus

Wilhelmstraße 141

10963 Berlin

 

Telefon: 030-25991 – 300

E-Mail: pressestelle@spd.de

 

 

An

Seine Exzellenz Martin Schulz

MdB Mitglied des Deutschen Bundestags

 

WAHLKREISBÜRO

Hans-Ferner-Haus

Willy-Brandt-Ring 1

 

52477 Alsdorf

Telefon: (02404) 9039371

Telefax: (02404) 9039375

E-Mail: martin.schulz@bundestag.de

 

 

To

His Excellency António Guterres

UN Secretary General

United Nations,

S-233 New York, NY 10027

 

(PRESS INQUIRIES ONLY) Tel. 212-963-7162

(ALL OTHER INQUIRIES) Tel. 212-963-1234

Stéphane Dujarric

Spokesman for the Secretary-General

 

E-mail: dujarri@un.org

Eri Kaneko

Associate Spokesperson for the Secretary-General

E-mail: kaneko@un.org

 

Farhan Haq

Deputy Spokesman for the Secretary-General

E-mail: haqf@un.org

 

405 East 42nd Street, Room S-0200, New York, NY 10017

Protocol General Tel: (212) 963-7170, (212) 963-7171

Protocol Accreditation Tel: (212) 963-7181

Fax: 0012129631921

 

 

Seine Excellenz Herrn Botschafter

Sergej J. NETSCHAJEW

 

Konsularabteilung der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland

Behrenstraße 66

10117 Berlin

 

Telefon: 030/22-65-11-84

Telefon: 030/22-65-11-83

Auskunft in russischer Sprache

 

Telefax: 03022651999

 

Postanschrift: Konsularabteilung der

Botschaft der Russischen Föderation

Unter den Linden 63-65,

10117 Berlin

 

E-mail:

infokonsulat@russische-botschaft.de

infokonsulatberlin@gmail.com

 

An

Generalbundesanwalt

Herrn Dr. Peter Frank

beim Bundesgerichtshof

Generalbundesanwaltschaft

Brauerstr. 76

D 76135 Karlsruhe

Deutschland

E-Mail: poststelle@generalbundesanwalt.de

E-Mail: presse@generalbundesanwalt.de

Telefon 07 21/ 819 14 10

Telefax 07218191492

 

Web-Site:  https://www.generalbundesanwalt.de/de/presse.php

 

An

Polizeiinspektion Schifferstadt

Waldspitzweg 2

 

67105 Schifferstadt

 

 

Telefon: 06235  495-0

Telefax: 06235495104

Email: pischifferstadt@polizei.rlp.de

 

An

Polizeipräsidium Rheinpfalz

Wittelsbachstraße 3

 

67061 Ludwigshafen

 

 

Tel.: 0621 – 963 0

E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de

 

 

To

ICC International Criminal Court

Oude Waalsdorperweg 10, 2597 AK

The Hague,

The Netherlands

E-mail: PublicAffairs.Unit@icc-cpi.int

+ 31 (0)70 515 8515

Web-Site: https://www.icc-cpi.int/visit

 

An

Deutscher Presserat

Fritschestr. 27/28

10585 Berlin

 

Post-Adresse:

Deutscher Presserat

Postfach 100549

10565 Berlin

 

Tel: 030- 367007- 0

Fax: 030- 367007- 20

 

E-Mail: info@presserat.de

 

 

Neuhofen, Ludwigshafen am Rhein, Germany, 15. März 2019

 

CALL FOR INVESTIGATION

CALL FOR MEDIA, national, international and multinational

 

Public Petition for global disarmament and peace published on March 15, 2019

 

Dear Her Excellency! Dear His Excellency!

Dear Honorable Readers and Dear Honorable Journalists!

Dear Honorable Judges!

Dear Madam! Dear Sir!

 

Accusations from Facebook Inc. on March 15, 2019, about 6.00 a.m against multinational journalist, author, writer, music and media producer Andreas Klamm as known as Andreas Klamm-Sabaot in concern of the publication of a petition for global disarmament and peace (Author of 12 book published, in English and German language, Music Producer of 5 music albums and 74 music singles published and distributed worldwide).

Germany. March, 15, 2019 This statement and letter is a public letter for multinational and international investigation and issued to the U.N. United Nations and multinational and international media, observers and audience, worldwide.

This is a public call and media call for immediate investigation and observance. PLEASE, be patient for further translations or you may use translation services of any kind to translate this public statement and letter from German language into the English language, please.

More information, media and press releases and details will be published  and will be released as soon as possible and will follow as soon as possible.

A pubic petition for global for an immediate convening of a conference for global, multinational, international and global disarmament and for peace, dialogue, understanding and reconciliation has been published in the night of March 15, 2019. Short time after the distribution of the information in concern of the Public Petition for a global disarmament and for peace the author of the petition has received written accusations and false accusations issued by Facebook Inc.

 

Writing, publishing, sharing and distribution of a public petition for global disarmament and peace is so far as known NOT A CRIME and no violation of community standards.

 

Sincerely,

Andreas Klamm also known as Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Author, Founder And Director of Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

 

Öffentliche Inkenntnis-Setzung über eine Petition für globale Abrüstung und für Frieden

 

Anschuldigungen durch Facebook Inc. vom 15. März 2019, gegen 6.00 Uhr , GEGEN Andreas Klamm, geboren am 6. Februar 1968 / bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland in der Schriftform – Öffentliche Informationen und Richtigstellung

 

PRESSEMITTEILUNG und OFFIZIELLE INKENTNIS-SETZUNG

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Ihre Exzellenzen und sehr geehrte Seine Exzellenz!

Sehr geehrte Leser und Leserinnen!

 

In der Nacht des 15. März 2019 habe ich eine Petition für globale Abrüstung und für Frieden geschrieben und diese bei Avaaz.org veröffentlicht.

 

Nachdem ich diese Petition für globale Abrüstung und für Frieden bei Facebook geteilt habe, wurde gegen 6.00 Uhr am Morgen des 15. März 2019 mein Facebook Account kurzzeitig gesperrt und Facebook Inc., vertreten durch den CEO Mr. Mark Zuckerberg hat in der Schriftform schwere und NACHWEISBAR falsche Anschuldigungen gegen mich erhoben.

 

Daher informiere ich hiermit alle Behörden, alle Menschen in Deutschland, Europa, in der Welt, alle Vertreter von Presse, Medien, Radio, Fernsehen und Online-Medien und alle internationale Beobachter, weltweit und öffentlich.

 

  1. Die öffentliche Petition für globale Abrüstung und für Frieden ist ausdrücklich kein Werk eines deutschen NAZIS, Neo-Nazis oder rechtextremen Extremisten oder sonstigen Extremisten. Diese und weitere Vorwürfe oder Verdachts-Momente sind NACHWEISBAR falsch, sofern diese Vorwürfe erhoben werden bzw. in der Vergangenheit bereits erhoben wurden, zum Teil auch öffentlich.
  2. Richtig ist, dass mein Großvater, mütterlicherseits Hedi Sabaot, Französischer Offizier der regulären Französischen Armee im Zweiten Weltkrieg, 1945 und 1946 in Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz stationiert war. Mein Großvater Hedi Sabaot war Französischer Offizier und Französischer Staatsbürger, welcher jedoch in Tunesien in Nord-Afrika, geboren wurden. Damit bin ich von Geburt an, genetisch / DNA-betrachtet, afrikanisch-europäischer Mensch und Bürger oder im rechtlichen Sinne möglicherweise sogar tunesisch-französisch-deutscher Mensch und Bürger, oder rein genetisch betrachtet tunesisch-deutscher und / oder afrikanisch-europäischer Mensch und Bürger wenngleich ich am 6. Februar 1968, in Ludwigshafen am Rhein in Deutschland geboren wurde und daher der berechtigte Verdachts-Moment auch aufgrund des deutsch-klingenden Namens „Klamm“ entstehen kann, dass ich nur, rein rechtlich betrachtet nur „deutscher Bürger“ sein könnte und damit mutmaßlicher Nachkomme von Nazi-Kriegs-Verbrechern oder mutmaßlichen Nazi-Kriegs-Verbrechern.
  3. Bitte NICHT falsch verstehen. Da der andere Teil der Familie, in die ich hineingeboren wurde, tatsächlich deutsch ist, bin ich mir der besonderen Verantwortung und Last, die auf der Bundesrepublik Deutschland und Deutschland in der Folge des Ersten Weltkriegs, in der Folge des Zweiten Weltkriegs, in der Folge des Massenmordes an unschuldigen Menschen, in der Folge des Holocaust an Menschen jüdischen Glaubens, in der Folge von Verbrechen gegen die Menschlichkeit und schwerster Kriegsverbrechen lastet, bewusst und ich glaube auch daher, dass Deutschland und die Bundesrepublik Deutschland und alle Menschen ohne Ausnahme entsprechend des Grundgesetzes (vergleiche Text meiner öffentlichen Petition) eine besondere Verantwortung für Frieden in Deutschland, Europa und in der Welt tragen.
  4. Es ist richtig, dass mein Stief-Großvater Joseph Kolacz, geboren in Polen ein SP Security Police Officer (Militär-Polizist) der Polish Devision der U.S. Armed Foreces Europe war, soweit ich die Informationen hierzu Dank der Regierung von Australien erhalten konnte.
  5. Es ist richtig, dass meine Großmutter Marta Kolacz, geborene Maier, meinen Stief-Großvater Joseph Kolacz aus Polen heiratete, nach dem mein leiblicher Großvater, mütterlicherseits Hedi Sabaot, Französischer Offizier, offenbar 1946 nach Tunesien zurück versetzt wurde. Meine Großmutter Marta Kolacz hat 1950 Deutschland für immer verlassen und lebte mit meinem Stiefgroßvater Joseph Kolacz bis zum Tod in Melbourne, State of Victoria in Australien. Es darf daher vermutet werden, dass ich in eine multinationale Familie hineingeboren wurde und es multinationalen Bezug An dieser Stelle DANKE ich herzlichst öffentlich der Regierung von Australien für die Bereitstellung von Informationen zu meiner eigenen, leiblichen Großmutter Marta Kolacz (geborene Maier) und meinem Stief-Großvater Joseph Kolacz, Melbourne, State of Victoria, Australia.
  6. Es ist richtig, dass ich meinen leiblichen Großvater, Hedi Sabaot, Französischer Offizier, 1945, im Zweiten Weltkrieg, seit 1984, seit meinem 16. Lebensjahr weltweit, in Radio, Fernsehen, alle sonstigen Medien, soweit mir noch zugänglich suche, da mir aus nicht näher bekannten Gründen von Behörden in Deutschland und Frankreich die Informationen zu meinem, leiblichen Großvater, Hedi Sabaot, Französicher Offizier a. D. NICHT mitgeteilt werden, trotz mehrerer Anfragen. Diese Information habe ich bei bis zu 100.000 Fernseh-Zuschauern bereits in den 1990er Jahren öffentlich mitgeteilt während Fernseh-Sendungen.
  7. Es ist richtig, dass ich, wie bereits offiziell mehrfach mitgeteilt, als Journalist, Autor, Schriftsteller, Moderator, Musik- und Medien-Produzent arbeite und wirke, multinational und international, was ich vielen Behörden bereits auch mehrfach belegt habe, mittels NACHWEISEN in der Schriftform. Darüber hinaus bin ich seit 1986 Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine. Seit 1984 habe ich 12 Bücher in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht, mehrere Tausend Fotos veröffentlicht, 1000 Fernseh-Sendungen, eigene Produktionen veröffentlicht und mehrere Hundert Radio-Sendungen. Mit dem Namen Andreas Klamm-Sabaot habe ich insgesamt fünf, komplette Musik-Alben je 12 bis 14 Liedern und 74 Musik-Singles also einzelne Lieder veröffentlicht, die weltweit erhältlich sind unter anderem bei Deezer, Spotify, Amazon, Microsoft Groove, etc. Themen-Schwerpunkte: Frieden
  8. Es ist richtig, dass ich nicht nur für die Tageszeitungen Die Rheinpfalz, (Ludwigshafen) TAGESPOST, (Speyer), Morgenpost (Speyer), Wochenblatt Mannheim (Mannheim), ddp Deutscher Depeschen Dienst / SAT1ProSieben Medien-Gruppe, eine Vielzahl weiterer Medien tätig war, sondern auch für die Antifaschistische Zeitung Karussell-Gegenwind (Erfurt, Thüringen). Da einer meiner Artikel und Beiträge zum Thema Menschenrechte beim Versand von einer Staatsanwaltschaft „angehalten“ wurde und ich darauf hin auch von einem Rechtsanwalt angerufen wurde, vermute ich, dass die Behörden in Deutschland schon seit vielen Jahren bestens informiert sind.
  9. Ich bin Mitglied der Partei DIE LINKE und kandidiere auf Listen-Platz 7 für die Partei DIE LINKE für die Kreistags-Wahlen im Rhein-Pfalz-Kreis.
  10. NACHWEISBAR bin ich NICHT Mitglied einer deutschen, nationalsozialistischen oder rechtsextremistischen Terror-Organisation.
  11. Nachweisbar bin ich seit dem Jahr 2016 als global citizen mit Urkunde in Schweden registriert.
  12. Es ist richtig, dass ich Gründer und Leitung unter anderem von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, Frieden, Bildung, Verständigung bin, Regionalhilfe.de, Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte und von IFN International Family Network d734, multinationales und internationales Medien-Projekt für internationale Völkerverständigung und weitere Organisationen, Gruppen und Firmen. Vergleiche bitte hierzu: a) libertyandpeacenow.org b) www.libertypeacenow.org c) www.regionalhilfe.de d) www.ifnd734.org f) www.ifninternationalfamilynetworkd734.org und meine Bücher Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und meine Bücher Liberty, Peace And Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press – Excellent Journalists in Extraordinary Times und 8 weitere Bücher.
  13. Die heftigen und drastischen Reaktionen seitens der Facebook Inc., vertreten durch Mr. Mark Zuckerberg, vom 15. März 2019 auf die Verbreitung einer öffentlichen Petition an den Deutschen Bundestag für globale Abrüstung und für Frieden, waren in dieser Form nebst den schriftlichen Anschuldigungen, die dokumentiert wurden im Vorfeld sicher NICHT zu erwarten. Die zuständigen Behörden, Polizei, Staatsanwaltschaft erhalten hierzu weitere Dokumente und die Medien-Vertreter erhalten die weiteren Medien- und Presse-Informationen. Natürlich ist es bekannt, dass mittels anonymer oder mittels, falscher Anschuldigungen, der Ruf betroffener Menschen schwer geschädigt werden kann, eine Inhaftierung, Zwangs-Kriminalisierung oder auch eine Zwang-Psychiatrisierung mit einfachsten Mitteln herbei geführt werden kann, vergleiche den Fall Gustav Mollath oder auch Jörg Kachelmann und andere, geschädigte Menschen falscher Anschuldigungen.
  14. Soweit mir bekannt, stellt das friedliche Engagement für globale Abrüstung und für Frieden KEINE bislang, bekannte Straftat dar.
  15. Weitere öffentliche Inkenntnis-Setzungen, Mitteilungen und Pressemitteilungen folgen, sobald wie möglich.
  16. Es ist richtig, dass ich beim G8 Gipfel in Heiligendamm im Jahr 2007, in Deutschland einer von 4.700 offiziell, akkreditierten Journalisten, Reporter und Foto-Journalisten war. Zeugen: Beamtinnen und Beamte des BKA Bundeskriminalamtes in Wiesbaden, Deutschland, die das Foto für den G8 Gipfel Presse-Ausweis gemacht haben und mich vor Einlass in das G8 Gipfel Presse-Zentrum mehrfach kontrollierten. Zudem wurde ich auch während des G8 Gipfel mehrfach von Beamten und Beamtinnen des BKA und der unterschiedlichen Polizei-Vertreter kontrolliert. Weitere Zeugen: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Prime Minister Stephen Harper, Kanada, Präsident Vladimir Putin, Präsident der Russischen Förderation, und weitere Staats- und Regierungs-Chefs, da ich so wohl Fotos als auch Fernseh-Aufnahmen auch während der Presse-Konferenzen beim G8 Gipfel in Heiligendamm im Jahr 2007 produziert habe.
  17. Der Facebook Inc. ist bekannt, dass ich als Journalist, Autor, Schriftsteller,  Moderator, Verleger, Herausgeber, Musik- und Medien-Produzent international und multinational tätig bin, da ich bereits mehr als 10mal alle Kopien meiner Presse-Ausweise, Nachweise als Verleger und Herausgeber an die Zentrale der Facebook Inc. in den U.S.A. und in Irland senden musste. Zudem gehen diese Informationen auch aus meinen öffentlichen Veröffentlichungen hervor. Doch Facebook hatte mehrfach offenbar den Wunsch meine Presse-Ausweise und Ausweise zu überprüfen, obgleich meine Daten beim BKA Bundeskriminalamt in Wiesebaden und bei der Bundesregierung in Berlin gespeichert sind.
  18. Es kann als schwerwiegende Ehr-Verletzung besonders schwerer Art betrachtet und verstanden werden, wenn die noch lebenden Nachkommen eines Französischen Offiziers, Hedi Sabaot, der im Jahr 1945 gegen das Nazi-Regime im Dienst für die reguläre Französische Armee kämpfte, mein leiblicher Großvater, in den Verdacht oder General-Verdacht gestellt werden, Nazi-Verbrecher oder Neo-Nazi-Verbrecher, rechtsextreme Extremisten oder Terroristen zu sein. (Andreas Klamm, Andreas Klamm-Sabaot)
  19. Da ich nachweisbar erst am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz in Deutschland geboren wurde, Paris in Frankreich wäre schöner gewesen, konnte ich an den schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, die vom Nazi-Terror-Regime und von der Deutschen Wehrmacht in den Jahren von 1933 bis zur bedingungslosen Kapitulationen am 8. Mai 1945 begangen wurden, NACHWEISBAR NICHT beteiligt sein.
  20. Es ist richtig, dass ich für den Feind-Staat Bundesrepublik Deutschland / Deutschland, laut U.N. United Nations / Vereinte Nationen, war oder ist die Bundesrepublik Deutschland / Deutschland so genannter Feindstaat gegenüber allen Mitgliedern der United Nations, Vereinten Nationen, der Besatzungs-Mächte, dazu zählt auch Frankreich und gegenüber der Siegermächte, in den Jahren 1988 und 1989 nicht ganz freiwillig, für die Deutsche Bundeswehr-Luftwaffe, III. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment, Germersheim, Rheinland-Pfalz als wehrplichtiger Soldat, als Luftwaffen-Sicherungs-Trupp-Soldat, als Stabsdienst-Soldat und als Rechnungsführer, als so genannter „Staats-Bürger in Uniform“ für 15 Monate tätig war, zu einem Wehrsold im Monat, für den keiner von Ihnen auch nur eine Stunde arbeiten würde. Die Bundeswehr ist im Vergleich zur Französischen Armee und zu den Russischen Streitkräften sehr schlecht ausgestattet und muss zum Teil mit nicht Einsatz-tauglichen Mitteln und Gerät arbeiten und wirken. Dies ist DANK Medien-Berichten öffentlich, weltweit bekannt. Da Bundeswehr-Einsätze und große Truppenverlegungen extrem Klima-schädlich und in der Regel nicht CO2-neutral sind, sollte dies vielleicht aus Klima-neutraler, Natur- und Klimaschutz-freundlicher Betrachtungsweise als ein Geschenk betrachtet werden, wenn die CO2-Belastungen, etc. durch NICHT-Einsatz-Fähigkeit des Geräts der Truppe auf wundersame Weise verringert werden können.

 

 

Öffentliche Petition an den Deutschen Bundestag vom 15. März 2019, Erst-Veröffentlichung am 15. März 2019 in der Nacht. Die Petition befindet sich in der Mitzeichnungs-Phase.

 

Sofortige Einberufung einer Konferenz für globale, multinationale, internationale und weltweite Abrüstung und für Frieden, Dialog, Verständigung und Versöhnung

Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Ihre Exzellenzen und Seine Exzellenzen!

Ludwigshafen am Rhein, 15. März 2019

Der Deutsche Bundestag möge beschließen:

Sofortige Einberufung einer Konferenz für globale, multinationale, internationale und weltweite Abrüstung und für Frieden, Dialog, Verständigung und Versöhnung, virutell, online und soweit erforderlich und möglich auch an realen Orten (Berlin, Hamburg, weitere Städte)

Begründung

Die in vielen Medien berichteten Pläne für globales Hochrüsten und Wettrüsten einiger Mächte und Supermächte sind kontraproduktiv und schaden allen Menschen, Tieren, Natur, Umwelt und Klima. Gefahren-Abwehr, multinational, international, weltweit und global.

U.N. General-Sekretär Antonio Guterres, United Nations (Vereinte Nationen) erklärte bereits am 11. September 2018 im Zusammenhang mit einer drohenden Eskalation in Syrien, dass es “Keine militärischen Lösungen gibt. Es gibt nur politische Lösungen.”

Ich erlaube mir zu ergänzen als Enkel-Sohn des Französischen Offiziers Hedi Sabaot, Offizier der regulären Französischen Armee im Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945.: “Es gibt keine militärischen Lösungen für die bestehenden Konflikte in der Welt. Es gibt nur politische, juristische, friedliche und diplomatische Lösungen zur Bewältigung und Aufarbeitung der bestehenden Konflikte in Deutschland, Europa und in der Welt.

Daher bitte ich und fordere ich die Einleitung einer multinationalen, internationalen, weltweiten und globalen Abrüstungs-Initiative, statt eines neuen Hochrüstens- und Wettrüstens. Deutschland, Europa und die Welt können sich die Gefahren des Einsatzes chemischer, biologischer und atomarer Kampfstoffe und Waffen beim besten Willen nicht leisten. Die finanziellen Budgets aller Militär-Haushalte sollten weltweit und in allen Nationen deutlich und spürbar reduziert werden.

Die Herausforderung der Gefahren, die durch Natur- Umwelt- und Klima-Katastrophen und durch sehr ernste und schwerwiegende Probleme im Bereich der sozialen Sicherheit und sozialen Gerechtigkeit drohen, erfordern unsere volle Aufmerksamkeit und die Ausstattung mit ausreichenden, finanziellen Mitteln. Ein militärisches Hochrüsten und Wettrüsten in der Welt steht den zuvor genannten Herausforderungen kontraproduktiv gegenüber.

Statt die finanziellen Budgets für den militärisch-industriellen Komplex und für militärische Projekte und Etats hochzufahren, sollten vor allem in den Bereichen Bildung, Pflege, Medizin, Gesundheit, Wissenschaft, Forschung, soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, sozialer Frieden, Digitalisierung, Natur- Umwelt- Tier- und Klimaschutz und Infrastruktur die finanziellen Budgets hochgefahren werden, das meint deutlich erhöht werden. Ich bitte daher und fordere aus diesen und weiteren, wichtigen Gründen die sofortige Einleitung einer internationalen, multinationalen, weltweite und globalen Initiative für globale Abrüstung, Frieden, Versöhnung und Verständigung.

Nachdem Deutschland im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg in besonderer Weise daran beteiligt war, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit und schwerste Kriegsverbrechen nach Europa und in die Welt getragen wurden, wünsche ich mir und sehe ich eine besondere Verpflichtung und historische Verantwortung, dass Deutschland und die Bundesrepublik Deutschland die sofortige Initiative für internationale, multinationale, globale und weltweite Abrüstung in Deutschland, Europa und in der Welt ergreift, ins Leben ruft und durchführt im Beispiel mit der Einrichtung einer permanenten, virutellen, Online-Konferenz für Abrüstung, Frieden, Verständigung und Versöhnung an der nicht nur möglichst viele Staats- und Regierungschefs, sondern auch möglichst viele Menschen und Aktivisten für Frieden aus aller Welt sich beteiligen können sollten, online und als Internet-Konferenz auch deshalb um die beschlossenen Klimaschutz-Ziele durch Bahn- Auto- und Flugreisen nicht ständig zu gefährden. Virutelle Video- Gesprächs und Online-Konferenzen im Internet erlauben eine multinationale, internationale, weltweite und globale Zusammenarbeit für Abrüstung, Frieden, Verständigung, Dialog und Versöhung. Grundlagen unter anderem bilden auch Artikel 1 des Grundgesetzes: (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. und Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland – Zitat – “Grundgesetz, Präambel, Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

 

2 Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. 3 Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.”,  Ende des Zitates aus dem Grundgesetz.

 

Autor der öffentlichen Petition: Andreas Klamm bekannt auch als Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, Medien- und Musik-Produzent, Enkel-Sohn des Französischen Offiziers Hedi Sabaot, Gründer und Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, Frieden, Dialog, Verständigung, Versöhnung, internationale Völkerverständigung und Bildung (www.libertyandpeacenow.org / http://www.libertypeacenow.org) und Gründer und Leitung von IFN International Family Network d734, internationales und multinationales Netzwerk für Verständigung (www.ifnd734.org, http://www.ifninternationalfamilynetworkd734.org), Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa, 15. März 2019, E-Mail: sozial@radiotvinfo.org, Tel. 0621 5867 8054 und die Mitzeichnerinnen und Mitzeichner dieser öffentlichen Petition für mulitnationale, internationale, globale und weltweite Abrüstung und für Frieden, Dialog, Versöhnung und Verständigung

 

Link zur Petition: https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/Deutscher_Bundestag__Sofortige_Einberufung_und_Schaffung_einer_Konferenz_fur_Abrustung_und_Frieden

 

Translation of my public petition for global disbarment and for peace in English language.   Petition Target: Deutscher Bundestag / German Parliament, Berlin, Germany. March 15, 2019.

 

 

Immediate convening of a conference for global, multinational, international and global disarmament and for peace, dialogue, understanding and reconciliation.

 

Dear Ladies and Gentlemen!

Dear Her Excellencies and His Excellencies!

Dear Excellencies!

Dear Madam! Dear Sir!

Dear Ambassadors! Dear Politicians!

 

Ludwigshafen am Rhein, March 15, 2019

 

The German Bundestag may decide:

 

Immediate Convening of a Conference for Global, Multinational, International and Global Disarmament and for Peace, Dialogue, Understanding and Reconciliation, Virtual, Online and as required and possible in real locations (Berlin, Hamburg, or may other Cities) rational.

 

The plans reported for many in the media global upgrading and arms race of some governmental and other power and super powers are counterproductive and harm all people, animals, nature, environment and climate. Danger-repelling, multinational, international, worldwide and global. U.N. Secretary-General Antonio Guterres, United Nations (United Nations), said on 11 September 2018, in the context of an impending escalation in Syria, that “There are no military solutions, there are only political solutions.”

 

I allow myself as a grandson son of the French officer Hedi Sabaot, officer of the regular French army in World War II in 1945, supplemented: “There are no military solutions to existing conflicts in the world. There are only political, legal, peaceful and diplomatic solutions to deal with and deal with existing conflicts in Germany, Europe and the world.” Therefore, I ask and call for the launching of a multinational, international, global and global disarmament initiative, rather than a new upgrade and arms race. Germany, Europe and the world can not afford the dangers of using chemical, biological and nuclear weapons and weapons with the best will. The financial budgets of all military households should be significantly and tangibly reduced, worldwide and in all nations.

 

The challenge of the threats posed by natural, environmental and climate disasters and by very serious and serious problems in the area of social security and social justice requires our full attention and resources with sufficient financial resources. A military upgrade and arms race in the world is counterproductive to the aforementioned challenges. Rather than raising financial budgets for the military-industrial complex and for military projects and budgets, education, care, medicine, health, science, research, social security, social justice, social peace, digitization, nature-environment should be the main priorities – Animal and climate protection and infrastructure the financial budgets are raised, which means significantly increased. I therefore ask and, for these and other important reasons, call for the immediate initiation of an international, multinational, global and global initiative for global disarmament, peace, reconciliation and understanding.

 

After Germany had been particularly involved in World War I and World War II in bringing crimes against humanity and serious war crimes to Europe and the world, I wish and see a special commitment and historical responsibility for Germany and the Federal Republic of Germany takes the immediate initiative for international, multinational, global and worldwide disarmament in Germany, Europe and in the world, creates and carries out in the example with the establishment of a permanent, virtual, online conference for disarmament, peace, understanding and reconciliation not just as many Heads of State and Government as possible, but also as many people and activists as possible for peace from all over the world should be able to participate, online and as an Internet conference, not to risk the climate protection goals caused by using train, car and air travel constantly, which would cause to endanger the climate change protection goals as set. Virtual video conversations and online conferences on the Internet allow for multinational, international, global and global cooperation for disarmament, peace, understanding, dialogue and reconciliation. Fundamentals include, among others, Article 1 of the Basic Law: (1) The dignity of man is inviolable. To respect and protect them is a duty of all state authority. (2) The German people therefore commit themselves to inviolable and inalienable human rights as the basis of every human community, peace and justice in the world. (3) The following basic rights bind legislation, executive power and jurisdiction as directly applicable law. and preamble of the Basic Law for the Federal Republic of Germany Quotation – “Basic law, preamble, conscious of its responsibility before God and humans, animated by the will, as an equal member in a united Europe to serve the peace of the world, the German people gave itself this basic law by virtue of its constitution

 

giving power The Germans in the countries Baden-Wuerttemberg, Bavaria, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Lower Saxony, North Rhine-Westphalia, Rhineland-Palatinate, Saarland, Saxonia, Saxonia-Anhalt, Schleswig-Holstein and Thuringia have in Freedom of Self-Determination Completes the Unity and Freedom of Germany 3 Thus this Basic Law applies to the entire German people. “, End of the quotation from the Basic Law.

 

Author of the public petition: Andreas Klamm as known as Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Author, Writer, Media And Music Producer, Grand Son of the French Officer Hedi Sabaot (French Army in World War II / 1945), Founder and Director of  Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, international media project for human rights, dalogue, understanding and education (www.libertyandpeacenow.org  / www.libertypeacenow.org ) and Founder and Director of IFN International Family Network d734, international and multinational Network for international understanding (www.ifnd734.org , www.ifninternationalfamilynetworkd734.org ), Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Germany, Europe, March 15, 2019, E-Mail: sozial@radiotvinfo.org, Tel. 0621 5867 8054 and the co-signers of this public petition for multinational, international, global and global disarmament and for peace, dialogue, reconciliation and understanding

 

Link to the Public Petition in German language:

https://secure.avaaz.org/en/community_petitions/Deutscher_Bundestag__Sofortige_Einberufung_und_Schaffung_einer_Konferenz_fur_Abrustung_und_Frieden

 

Sincerely,

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter,

Gründer und Projekt-Leitung von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de ), Tel. 0621 5867 8054 und Radio TV IBS Liberty, Andrew P. Harrod, Tel. 030 57 700 592, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Gründer und Projekt-Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org , www.libertypeacenow.org und Blog: https://humanrightsreporters.wordpress.com

Gründer, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflashmagazine.org und www.britishnewsflash.org

Gründer, Verleger und Herausgeber von Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org und www.ibstelevision.com

Gründer und Projektleitung von ISMOT International and Social Medical Outreach Team

 

Anlagen

Attachement

301_Petition_Frieden_Abrüstung_191

PDF:

https://humanrightsreporters.files.wordpress.com/2019/03/301_petition_frieden_abrc3bcstung_191.pdf

Frieden10119

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NEIN zum Uploadfilter, Artikel 13, Artikel 11 – JA zur Freiheit von Kunst, Presse, Medien, Information und Wissenschaft

Mit der neuen geplanten Urheberrechts-Reform in Europa droht die Zwangsabschaltung von mehreren Millionen Web-Seiten in Europa. Anders als die Groß-Konzerne, die von dem Vorhaben profitieren, werden Künstler*innen,, Musiker*innen, kleine und mittelständische Unternehmen, Journalisten und Foto-Journalisten, Vereine und freie Medien-Produzenten vermutlich ihre Web-Seiten abschalten müssen, da diese sich die Entwicklung einer Software für den Uploadfilter NICHT leisten können.

Daher NEIN zu #Artikel13, #Artikel11 #Uploadfilter und zu weiteren Einschränkungen. Betroffen sein können Seiten, wie die Nachdenkseiten.de und viele, weitere ähnliche, freie Medien-Angebote. JA, zur Freiheit von Presse, Kunst, Information, Meinung und Wissenschaft. Unternehmer*innen, Künstler*innen, Journalist*innen, Medien-Produzent*innen, die durch den Uploadfilter Einkommenslos werden, werden wieder als Bittsteller im Hartz4-System um ihr Leben und Hilfe betteln müssen, nach dem diese die Insolvenz-Verfahren durchlaufen haben. Demokratie und der Schutz der Würde von Menschen geht anders. Andreas Klamm

pressekunstfreiheit101

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Landeskriminalamt schränkt Verbreitung rechtsextremer Musik ein

Landeskriminalamt schränkt Verbreitung rechtsextremer Musik ein

Jugendgefährdende Medien – Landeskriminalamt regte 51 Indizierungen an – Woidke: “Gegen Rechtextremismus auch mit Jugendschutzregeln vorgehen”

Potsdam. 30. Dezember 2010. (and). Das Landeskriminalamt (LKA) hat im Verlaufe des Jahres 2010 bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) die Indizierung von 51 Tonträgern extremistischer und/oder gewaltverherrlichender Inhalte angeregt, teilte das Innenministerium des Landes Brandenburg heute mit. Davon wurden bereits 28 Tonträger von der Prüfstelle auf den Index gesetzt. Die Tonträger wurden im Rahmen der Polizeiarbeit sichergestellt und durch die Polizeidienststellen dem LKA zur Prüfung übergeben.

Innenminister Dieter Woidke sagte: “Gerade die rechtsextremistische Szene bedient sich skrupellos jugendgemäßer Musik für den Transport ihrer nationalistischen, gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Hetze, um junge Leute für ihre verwerflichen Ziele zu ködern. Deshalb setzen wir auch die Instrumente des Jugendschutzes konsequent im Kampf gegen den Rechtsextremismus ein.”
Von den auf Anregung des LKA im Jahr 2010 bisher indizierten 28 Tonträgern wurden 11 Titel in den Listenteil A und 17 Titel in den Listenteil B des Indizierungsverzeichnisses aufgenommen. Aus dem Verkehr gezogenen wurden dabei unter anderem rechtsextremistische Musik-CDs mit für sich sprechenden Titeln wie “Sonderzug nach Dachau”, “NS-Skins”, “White Youth, white Hate” oder “Negerdreck”.

Die in der Liste A aufgeführten Tonträger dürfen Kindern und Jugendlichen nicht angeboten, überlassen oder zugänglich gemacht werden. Darunter fallen auch das Verbot für den Verkauf im Versandhandel oder am Kiosk, Verteilaktionen sowie ein generelles Verbot der Bewerbung. Im Teil B werden alle Trägermedien aufgeführt, die nach Einschätzung der BPjM sowohl jugendgefährdend sind, als auch einen strafrechtlich relevanten Inhalt haben. Trägermedien der Liste B unterliegen daher einem allgemeinen, für alle geltenden Verbreitungsverbot. Seit der Änderung des Jugendschutzgesetzes im Frühjahr 2003 kann das LKA die Indizierungsanregungen direkt an die Bundesprüfstelle leiten. Das LKA machte davon seither mehr als 400 Mal Gebrauch. Schwerpunkt der Indizierungen blieben auch im Jahr 2010 Musik-CDs rechtsextremistischer Gruppen.

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Landtags-Wahlen: SPD-Generalsekretärin dankt Medien für faire Berichterstattung

Landtags-Wahlen: SPD-Generalsekretärin dankt Medien für faire Berichterstattung

Heike Raab dankt Medien für faire Berichte im Wahlkampf – „Ministerpräsident Kurt Beck ist der beste Ministerpräsident für Rheinland-Pfalz“ – In fünf Monaten wird gewählt – Herausforderung für Journalisten, Medienmacher und Medien – TV-Duell mit Dr. Julia Köckner und Kurt Beck im März 2011

Von Andreas Klamm – Sabaot

Mainz. 27. Oktober 2010. Fünf Monate vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und in Baden-Württemberg am 20. und 27. März 2010, verbindet Journalisten, freie Journalisten, Reporter, Korrespondenten, Autoren, Schriftsteller, Beobachter, Berichterstatter, Wahl-Beobachter, Radio- und Fernseh-Produzenten von SWR, RTL, Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), Offener Kanal, freier und alternativer Medien im Internet vor allem eine gemeinsame Aufgabe: Die umfassende und faire Berichterstattung zu den politischen Kandidatinnen und Kandidaten, die Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz werden wollen, wie im Beispiel Dr. Julia Klöckner, Spitzen-Kandidatin der CDU oder wie Kurt Beck (SPD), der gerne Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz bleiben will.

Am 27. März 2011 wird in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg gewählt. Zur Wahl gerufen werden auch die Menschen in Bremen, Sachsen-Anhalt und in Berlin. Die Zeit des Wahlkampfes und damit auch die Zeit für politische Berichte und Beiträge ist recht kurz. In den kommenden fünf Monaten geht es in den Redaktionen und Sende-Zentren nicht nur um Themen aus Politik und die Wahlkampf-Berichte in insgesamt acht deutschen Bundesländern. Ohne Zweifel die Rolle der Medien in Berichten zum Wahlkampf ist wichtig und kann helfen Wähler zur politischen Partizipation und zur Wahl zu bewegen.

Neben einer Vielzahl von politischen Terminen für Berichte stehen jede Menge weiterer Termine in den Kalendern der Redaktionen. Im November stehen wichtige Feiertage und Gedenk-Tage bevor, so etwa auch das Gedenken an die Ereignisse des 9. November 1938, die als Reichskristall-Nacht in die deutsche Geschichte eingegangen sind, die Zeit des Advents (meint die Zeit der Ankunft), der Feiertage zum Weihnachtsfest, Silvester und Neujahr, das für Menschen auch Sorgen über die Zukunft im neuen Jahr bringt oder einfach die Erwartung und Hoffnung mit sich bringt auf etwas Gutes im neuen Jahr 2011. Andere Menschen denken über den kommenden Winter nach: Wird es ein harter Winter? Und wieder andere Menschen bereiten sich intensiv auf die sogenannte fünfte Jahreszeit, Karneval oder in Rheinland-Pfalz üblicherweise auch als Fastnacht bezeichnet, vor. Die Zeit für faire Berichte und Beiträge im Wahlkampf zu den Landtagswahlen ist, obgleich noch fünf Monate vor den Wahlen bleiben, recht kurz. Über mangelnde Themen und Termine in den Redaktionen muss sich keine Redaktion beklagen. Alle Medien, Journalisten und Medien-Macher, auch Verleger und Herausgeber stellt die Zeit, gefüllt mit einer Vielzahl von Terminen zu den unterschiedlichsten Anlässen und vor allem die Zeit des recht kurzen Wahlkampfes vor den Landtagswahlen vor besondere journalistische und publizistische Herausforderungen. Das erkannte auch die rheinland-pfälzische Politikerin und General-Sekretärin der Sozialdemokratischen Partei (SPD) in Rheinland-Pfalz, Heike Raab.

Die SPD-Politikerin Heike Raab begrüßt, dass alle rheinland-pfälzischen Medien Rundfunk, Fernsehen, Internet und auch die Tageszeitungen mit politischer Berichterstattung den Landtagswahlkampf begleiten. Die Berichterstattung in einer Vielzahl unterschiedlicher Medien gebe den Bürgerinnen und Bürger zahlreiche Gelegenheiten, sich über die Politik in Rheinland-Pfalz und die Erfolge der von Kurt Beck geführten Landesregierung zu informieren.

„Wir wollen eine hohe Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl am 27. März 2011..“, sagte Heike Raab, „dazu kann eine faire und objektive Berichterstattung beitragen“. Bei Berichten über Themen wie Bildungspolitik, Wirtschafts- oder Arbeitsmarktpolitik, Innere Sicherheit oder Verbraucherschutz oder im direkten Schlagabtausch von Kurt Beck mit den Kandidaten anderer Parteien, etwa bei einem Fernsehduell, wird nach Auffassung von Heike Raab erneut deutlich werden, dass Kurt Beck der beste Ministerpräsident für Rheinland-Pfalz sei.

Die Spitzen-Kandidaten der großen Parteien von CDU und SPD, Dr. Julia Klöckner und Ministerpräsident Kurt Beck treffen sich am 16. März 2011 beim SWR zu einem politischen TV-Duell, mit dem Ziel, die Stimmen der Wählerinnen und Wähler für sich und ihre Partei zu gewinnen. Die 60-minütige politische Live-Sendung wird von Chefredakteur Fritz Frey moderiert.
Das Jahr 2011 kann als ein Super-Wahljahr bezeichnet werden. In acht deutschen Bundesländern werden die Menschen zu Landtags-Wahlen und Kommunal-Wahlen aufgerufen. Gewählt wird im Jahr 2011 in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin. Ausführliche Informationen zu den Wahlen und Wahltermine sind bei http://www.wahlrecht.de/termine.htm im Internet abrufbar.

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Klares Signal aus Rheinland-Pfalz zur Ablehnung von Gewalt bei Polizei-Einsätzen

Klares Signal aus Rheinland-Pfalz zur Ablehnung von Gewalt bei Polizei-Einsätzen

Stuttgart 21: Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) setzt auf Gewaltverzicht und Deeskalation – Zwei Demonstranten droht weiterhin die Erblindung

Von Andreas Klamm-Sabaot

Stuttgart / Mainz. 6. Oktober 2010. Ein klares Signal nach dem blutigen Polizei-Einsatz am Donnerstag, 29. September 2010 in Stuttgart kommt vom rheinland-pfälzischen Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) in Mainz. Der Innenminister lehnt Gewalt bei Polizei-Einsätzen zur Räumung des Areals zum Bahn-Bauprojekt, bekannt auch als Stuttgart 21, eindeutig ab und setzt auf die wichtige Arbeit der Deeskalation der Polizei aus Rheinland-Pfalz. Bei der Räumung und Auflösung einer Schülerdemonstration und Demonstation in Stuttgart am Donnerstag waren auch Polizisten der rheinland-pfälzischen Bereitschafts-Polizei beteiligt, die auf den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken verzichteten.

Entsprechend unterschiedlicher Informationskreise wurden bei der Zwangsräumung im Anschluß einer Demonstration und Schülerdemonstation bis zu 400 Menschen, darunter auch Schüler und Jugendliche, zum Teil erheblich schwer verletzt. Die Zeitung Stuttgarter Nachrichten berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass zwei Demonstranten die Erblindung drohe, nach dem diese vom harten Wasserstrahl der eingesetzten Polizei-Wasserwerfer direkt an den Augen getroffen wurden. Ein 66jähriger Demonstrant habe versucht junge Schüler zu schützen. Beim Versuch die Schüler zu schützen, wurde der Demonstrant schwer an beiden Augen verletzt. Die Ärzte in Stuttgart versuchen mittels Operationen das Augenlicht des engagierten und couragierten Helfers zu retten. Ob die Rettung und Erhaltung des Augenlichts des Mannes gelingen wird, ist noch nicht sicher. Nach offiziellen Angaben der Polizei in Stuttgart wurden „nur“ 100 Menschen am vergangenen Donnerstag „leicht“ verletzt.

Innenminister Karl-Peter Bruch erklärte zum Polizei-Einsatz im Zusammenhang der Demonstration zu Stuttgart 21: „Den Ministerpräsidenten und mich haben in den vergangenen Tagen viele E-Mails und Schreiben erreicht, in denen die Menschen ihre Empörung über das Vorgehen der Polizei in Stuttgart zum Ausdruck gebracht haben. Es wurde ferner darum gebeten, dass ich die rheinland-pfälzischen Polizeibeamten aus Stuttgart zurückbeordere. Diese Sorgen nehme ich sehr ernst“. Dies sagte Innenminister Karl Peter Bruch.
Der Innenminister hatte am 5. Oktober 2010 den Ministerrat über Einzelheiten des Polizeieinsatzes an der Baustelle für den neuen Bahnhof „Stuttgart 21“ unterrichtet. Auf Anforderung des Landes Baden-Württemberg war dort auch eine Hundertschaft der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei im Einsatz.

„Für unsere rheinland-pfälzische Beamtinnen und Beamten gelten immer und überall der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und das Prinzip der Deeskalation“, sagte der Minister, der ausdrücklich betonte, dass die rheinland-pfälzischen Polizeibeamten in Stuttgart zu keiner Zeit Schlagstöcke oder Pfefferspray eingesetzt hätten. „Wir werden im Rahmen der Bund-Länder-Zusammenarbeit entlang der Innenministerkonferenz (IMK) auch über den Gesamteinsatz zu reden haben“, sagte der Minister.

Karl-Peter Bruch stellte klar: „Die gegenseitige Unterstützung bei Großeinsätzen ist in einem Bund-Länder-Abkommen geregelt. Baden-Württemberg hatte für den Einsatz an der Baustelle von ‚Stuttgart 21’ Verstärkung aus Rheinland-Pfalz, aus Hessen sowie von der Bundespolizei angefordert und bekommen. Auch wir benötigen solche Hilfe aus anderen Bundesländern regelmäßig. Allerdings unterstehen bei Großeinsätzen wie jetzt in Stuttgart alle Einsatzkräfte – auch die aus anderen Bundesländern – der Einsatzführung und der Verantwortung des anfordernden Bundeslandes.“

Mehr als 141.000 Menschen haben in einer email-Schreib-Aktion der Organisation Campact.de den Rücktritt des baden-württembergischen Innenminister Heribert Rech (CDU) und einen sofortigen Baustopp des umstrittenen Bahn-Bauprojektes Stuttgart 21 gefordert. Der CDU-Politiker Dr. Heiner Geißler aus der Südwest-Pfalz soll jetzt als Schlichter zwischen der Landesregierung in Baden-Württemberg und den Gegnern von Stuttgart 21 vermitteln. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) bekräftigte unterdessen in mehreren Fernseh-Beiträgen, dass es mit ihm als Ministerpräsident von Baden-Württemberg keinen Baustopp des Bahn-Bauprojektes geben werde. Der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) hat den Vorwurf der „Brachial-Gewalt beim Polizei-Einsatz“ am Donnerstag zu Stuttgart 21 unterdessen zurückgewiesen. Der Innenminister von Baden-Württemberg lehnt einen Rücktritt ab.

Ausführliche Informationen zur email-Schreib-Aktion von Campact.de sind bei http://www.campact.de/bahn/ml4/mailer zu finden.

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Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet

Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet

Spekulationen und Vermutungen: Wurden Mord-Aufträge und Bomben-Pläne von Al-Kaida gepostet ? Hintergründe und Gründe für die
Abschaltung von mehr als 70.000 Blogs sind weiterhin offiziell nicht bekannt – Eine Regierungs-Agentur habe die Abschaltung veranlasst

Von Andreas Klamm-Sabaot

New York City. 20. Juli 2010. Eine bislang nicht näher identifizierte U.S.-Behörden-Agentur soll vor etwa einer Woche, nach Berichten freier U.S.-Medien die sofortige Abschaltung von 70.000 Blogs im Internet veranlasst haben. Die Abschaltung der Blogs wurde ohne Ankündigung und Vorwarnung mitten in der Nacht ausgeführt, so dass die Nutzer der Blogs keine Möglichkeit hatten, ihre Daten zu sichern. Eine U.S.-Behörden-Agentur habe die Abschaltung der Blogs veranlasst. Die genaue Identität der U.S.-Behörden-Agentur ist auch eine Woche nach diesen Ereignissen bislang nicht bekannt.

Nach Informationen des Blog-Dienstes ReadWriteWeb.com (www.readwriteweb.com) könnte es möglicherweise angeblich um einen Verdacht der Verletzung von Urheberschutz-Rechten gehen. Das wird in zahlreichen Berichten und Blog-Beiträgen zumindest jetzt öffentlich in den Vereinigten Staaten von Amerika diskutiert. Mit Urheberschutz-Rechte-Verletzungen habe der Blog-Anbieter Blogetery, eine WordPress basierte Platform, bislang keine Probleme verzeichnen können.

Ein Sprecher von BurstNet, der Firma die die Blogs als Web-Dienstleister angeboten hat, erklärte gegenüber CNET, “…die Abschaltung der Blogs stehe nicht im Zusammenhang mit der Verletzung von Urheber-Schutz-Rechten. Die Firma könne im Zusammenhang für die Gründe keine näheren Angaben machen. Es habe kaum eine andere Wahl, als die sofortige Abschaltung der 70.000 Blogs bestanden”. Die sofortige Abschaltung von 70.000 Blogs, betroffen sind 70.000 Menschen sei “…nicht typisch…” und entspreche nicht dem üblichen Vorgehen, das in der U.S.A. bekannt sei.

Es könnnte um ein “sehr ernstes Problem gehen”. Blog-Autoren und Schreiber kritisieren inzwischen, dass die Begründung “es könnte um ein sehr ernstes Problem gehen”, keine verständliche und keine aktzeptable Erklärung für die überraschende und unangekündigte Abschaltung der Blogs von 70.000 Menschen sein könne.

Die Menschenrechts-Reporterin, Helene Hedberg, von Human Rights Tools (Menschenrechte und Hilfen, www.humanrightstools.org/bloggers.php ) in Stockholm in Schweden erklärte den Hintergrund für das Bloggen. Beim Bloggen gehe es um das elementare Recht, der Freiheit und freien Meinungsäußerung und der Veröffentlichung von Gefühlen und freien Gedanken. Ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org) ergänzte in London: “Oft sei das Bloggen auch für Dissidenten (friedliche und schreibende Kritiker privater oder staatlicher Unterdrückung) und von Menschenrechts-Beobachtern in einer Vielzahl von Ländern in aller Welt, denken Sie beispielsweise an die Zensur in China oder weiteren totalitären Staats-Systemen, die einzige Möglichkeit beispielsweise Barrieren und Grenzen privater, kommerzieller Zensur durch Verlags-Imperien, Medien-Mogule, Weltkonzerne oder staatlicher Zensur zu überwinden. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind bekannt für ihre historische Vorreiter-Rolle für Demokratie, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit und wir hoffen sehr, dass es in den U.S.A. möglichst schnell wieder gelingt, das elementare und universell garantierte Recht und allgemeine Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung auch mittels der freien und kritischen Veröffentlichungen in Blogs von nahezu 73.000 U.S. Bürgern und die Freiheit der Presse ohne weitere zeitliche Verzögerungen zu gewährleisten. Die U.S.A. und die Menschen in den U.S.A. sollten sich durch Terror nicht terrorisieren und entrechten lassen. Die Angst vor Terror könnte sonst zum einer Lähmung oder einem Stillstand einer Nation und den Verlust aller Freiheiten, Grund- und Menschenrechte führen.”

CNET berichtet, die Abschaltung von 73.000 Blogs ohne Ankündigung und Warnung sei eine Woche nach der Abschaltung ein”Mysterium” in Amerika. Nachdem Gerüchte bekannt wurden, dass möglicherweise die U.S.-Regierung und das U.S.-Heimatschutz-Ministerium in die Vorgänge der Abschaltung der Blogs involviert sein könnte, dementierte eine Sprecherin der U.S. Regierung die Beteiligung ihrer Behörde an der Aktion zur Schließung von mehr als 70.000 Blogs.

Blogger im ganzen Land glauben, dass es um ein Thema der “nationalen Sicherheit in den U.S.A.”, gehen könne, die zur Restriktion und Abschaltung der Blogs führten.

Spekulationen, Vermutungen und öffentliche Verwirrung

Neueste Medien-Berichte und Spekulationen im Zusammenhang der Abschaltung der Blogs, vermuten, dass es sich um eine Anti-Terror-Massnahme handeln könnte. Einige Autoren vermuten das Federal Bureau of Investigation (FBI), das meint die amerikanische Bundes-Polizei, könne beteiligt sein. Doch auch diese Information gilt als nicht bestätigt und als nicht sicher. Möglicherweise könnte es um Al-Kaida Veröffentlichungen und Mord-Aufträge gehen, die in Blogs “gepostet”, das meint veröffentlicht wurden, berichtet ein Autor bei NewsRunner. CBS News hingegen berichtet, die wahren Gründe und Hintergründe für die Abschaltung der Blogs von 73.000 Menschen seien in den U.S.A. immer noch nicht bekannt.

Allgemeine Menschenrechte

Bloggen und die freie Meinungsäußerung im Internet, dazu zählt eindeutig nicht das Veröffentlichen von Mord-Aufträgen oder Bomben-Bauanleitungen, weil damit das Recht auf Leben von Menschen verletzt werden könnte, sind ein elementar, universell und weltweit gültiges und allgemeines Menschenrecht auf der Grundlage der Verkündigung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen (United Nations) aus dem Jahr 1948:

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Weitere und ausführliche Informationen zur universell, gültigen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind zu finden bei www.un.org (United Nations, Vereinte Nationen).

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Menschen-Würde schützen: Sonder-Erklärung zur Verhaftung des Journalisten Samuel J.*

Menschen-Würde schützen: Sonder-Erklärung zur Verhaftung des Journalisten Samuel J.*

Internationales Medien-Projekt Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters versucht einen medialen Sonder-Weg im Rahmen von Berichten im Vorfeld von Gerichts-Verhandlungen

Von Andreas Klamm Sabaot

London. 25. März 2010. Zur Verhaftung des beliebten Journalisten Samuel J.* (wir berichteten) wird weiterhin mit einem geänderten Namen in den Berichten von Liberty and Peace NOW! berichtet werden. Das erklärte ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters.

„Wir glauben, dass es auf der Grundlage der universell allgemein gültigen Menschenrechte keine mediale Vor-Verurteilung von Menschen geben darf, die im Verdacht stehen eine schwere Straf-Tat begangen zu haben. Die Betonung liegt auf Verdacht. Der Verdacht ist kein Beweis, insbesondere da es offenbar nur Indizien und keine eindeutigen Beweise gibt, die mit 100 prozentiger Sicherheit als Beweis gewertet werden können.

Bei den beteiligten Menschen handelt es sich um eine Journalistin und Radio-Moderatorin und um den beliebten Fernseh-Meterologen Samuel J:*. Es dürfte ausser Zweifel stehen, dass alle Journalisten, Moderatoren und Künstler in einem mehr oder weniger großen Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Da bereits im Jahr 2005 obgleich der Journalist und Fernseh-Moderator Tobias S.*, UNSCHULDIG war, der für einen privaten Fernseh-Sender in Deutschland arbeitete, die berufliche Karriere des Mannes, der unschuldig ist, vernichtet wurde, glauben wir, dass es wichtig ist, aus Fehlern zu lernen und jetzt nicht erneut die berufliche Existenz eines weiteren Journalisten und Fernseh-Moderators zu vernichten.

Grundsätzlich sollte kein Mensch diskriminiert werden oder dessen berufliche Existenz vernichtet werden. Uns ist bewußt, dass unser Anspruchs-Denken hoch ist und weit von der Realität in Deutschland abweicht, in der täglich die Würde von Menschen verletzt wird und Menschen auf das Schlimmste diskriminiert werden.

Es gibt sehr wohl das Recht auf die Unterrichtung der Öffentlichkeit mit der Wahrheit. Dieses Informations- Presse- und Medien-Recht, darf unserer Auffassung nicht dazu führen, dass für die Situation, dass der verdächtige Mann UNSCHULDIG ist bereits durch die zuvorherige Medien-Berichte, die berufliche Existenz eines Menschen vernichtet wird. Wir hoffen, dass die ARD über diesen Dingen stehen wird, für die Situation, dass das Gericht in Mannheim den Mann von einer möglichen Schuld FREISPRECHEN wird.

Zur Zeit versuchen wir gemeinsam mit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (www.missionjb.org , www.johnbaptistmission.org ) ein soziales Konzept für die Medien zu erabeiten, wie künftig in der Berichterstattung berichtet werden kann, zu Menschen, die in einen Verdacht geraten und möglicherweise später freigesprochen werden und zu Prozeß- und Gerichts-Verfahrens-Berichterstattungen im Allgemeinen. Selbst wenn ein Mensch schuldig gesprochen werden sollte, gilt der Grundsatz, dass auch eine Rehabilitation und Integration in die Gesellschaft wieder möglich sein muss. Hier spielt auch die Bericht-Erstattung in den Medien eine entscheidende Rolle.

Grundsätzlich gilt hierbei zu beachten, dass bis zu einer Urteils-Verkündung durch die Richter an einem Gericht die UNSCHULD-VERMUTUNG gilt.

Grundsätzlich empfehlen wir bereits heute für alle Menschen, seien es Journalisten, Moderatoren oder Künstler für die Situation eines enstehenden Verdachtes eine Voraus-Vorsorge-Verfügung zu schreiben und zu veröffentlichen, ob eine Bericht-Erstattung mit Erkennbar-Machung der wahren Identität erwünscht ist oder nicht. Diese Voraus-Vorsorge-Verfügung könnte wichtige Entscheidungen für Staatsanwälte, Richter, Polizei und Medien gleichermaßen erleichtern. Es gibt Menschen, die wünschen eine Bericht-Erstattung in vollem Umfang auch bei negativen Meldungen und es gibt Menschen, für die der Schutz der Person wichtiger ist, aus einer Vielzahl von Gründen. Mit einer Voraus-Vorsorge-Verfügung kann der freie Wille eines Menschen dokumentiert und bekundet werden. Zur Situation des Fernseh-Meterologen Samuel J. ist bekannt, dass eine solche Voraus-Vorsorge-Verfügung nicht vorliegt.

Wenn die Journalistin und Radio-Moderatorin geschützt wird, dann hat auch der Journalist Anspruch im Zuge der Gleichbehandlung vor dem Gesetz auf Schutz seiner Identität, insbesondere solange es kein öffentliches Urteil durch das Gericht gibt.

Vielleicht mag Deutschland über unsere außergewöhnliche Redaktion lachen. Das nehmen wir im Kauf. Doch uns geht es darum, ein Bespiel fortzuführen, dass das Recht auf Information und die Freiheit der Presse einerseits elementar und fundamental wichtig ist und andererseits das Recht auf Schutz vor Existenz-Vernichtung eines Menschen ebenso wichtig ist. Wir glauben, dass eine mediale Vor-Verurteilung nicht als die Freiheit der Presse zu verstehen ist. Denn eine Berichterstattung ohne Erkennbar-Machung der wahren Identität ist möglich bis zu einem Urteil durch das Gericht. Die Situation wäre eine völlig andere Situation, wenn Samuel J. ausdrücklich Presse, Film, Funk und Fernsehen darum bittet mit der wahren Identität zu berichten, denn dann läge eine freie Willens-Erklärung mit Zustimmung vor. Doch dies ist bislang nicht geschehen. Die Grundlage für diese außergewöhnliche Entscheidung ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in vollem Umfang.

Eine Zensur der Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit lehnen wir grundsätzlich ab. Doch die Berichterstattung zu Prozessen oder im Vorfeld von Gerichts-Verhandlungen darf nicht zur Existenz-Vernichtung von Menschen oder deren beruflichen Laufbahnen führen.“

Artikel 11

1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Auszüge aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen im Jahr 1948, New York City, United States of America, vergleiche http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm

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