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Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !

Dringende Nachricht für den von der Polizei gesuchten Herrn Horst Richard Propkowicz !

Berlin. 23. Januar 2011. Eine Nachricht an Herrn Horst Richard Propkowicz ! BITTE, BITTE töten Sie sich nicht selbst und BITTE, BITTE auch keine anderen Menschen. Es ist schade, dass Ihr treuer Freund, ein Hund nicht mehr lebt ! Doch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) ist bereit mit Ihnen zur Polizei zu gehen. Nehmen Sie die Munition aus der Waffe, entfernen Sie das Magazin ! Die Waffe sollten Sie bei der Polizei abgeben. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo / Johannes der Täufer Mission von Togo ist bereit HILFE für Sie kostenfrei zu vermitteln.

Sie können rund um die Uhr, Tag und nacht die Telefon-Nummer 0 6236 416 802 oder Mobil-Tel. 0178 817 2114 anrufen.

Die Mission wird dann Kontakt zur Polizei aufnehmen und Sie zur Polizei so bald, wie möglich begleiten, wenn Sie bereit sind aufzugeben und sich der Polizei zustellen. Sie brauchen soziale und ärztliche Hilfe. Sie befinden sich in einer Ausnahme-Situation für die wir Verständnis haben !

Bitte fügen Sie sich und auch keinen anderen Menschen KEIN weiteres LEID zu. Es ist bereits zuviel LEID geschehen und auch Ihnen angetan worden ! Es gibt Möglichkeiten der Hilfe ! Es ist nicht alles verloren !

Wenn Sie nicht den Mut haben alleine zur Polizei zu gehen, bin ich als Direktor der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo mit den Polizisten zu sprechen und den Damen und Herren zu erklären, dass Sie bereit sind ohne Gewalt den Konflikt zu LÖSEN. Herr Horst Richard Propkowicz, BITTE merken Sie sich: Das BÖSE kann nicht mit BÖSEN geändert werden. Das BÖSE kann nur mit etwas GUTEM geändert werden ! Ich bin auch staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und Rettungssanitäter – ich kenne Patienten in Extrem-Situationen. Im Krankenhaus hat mir auch ein Mann vor einigen Jahren sein Messer gegeben, mit dem er sich selbst töten wollte. Ich habe 2 Stunden mit dem Mann persönlich gesprochen. Er war schon über 80 Jahre… Wir konnten ihm helfen – ohne Gewalt.

Sie können Tag und Nacht anrufen: Tel. 06236 416802 oder Mobil Tel. 0178 817 2114. Die Polizei kann gerne auch mit der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo Kontakt aufnehmen. Die Anreise nach Berlin-Brandenburg würde für mich etwa 8 bis 9 Stunden dauern – doch das mache ich gerne, ich fliege auch gerne mit Flugzeugen oder Hubschraubern – dann ginge es schneller bei Ihnen zu sein.

Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe auch Kirchen oder Pfarrer und Pfarrerinnen, die direkt vor Ort helfen können und bereit sind auch Gespräche mit der Polizei zu führen. Wie bereits angeboten, ich bin gerne BEREIT, Sie auf ein Polizei-Revier zu begleiten und die Beamten darüber zu informieren, dass Sie bereit sind aufzugeben, wenn Sie dazu bereit sind. Irgendwo in Deutschland wird sich ein Mensch finden lassen, der hilft. Da ich im Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor arbeite, kann ich gerne auch mit den Kollegen vom Stern oder RTL Fernsehen sprechen oder von anderen Redaktionen !

Wichtig ! Sie können auch 112 den Rettungsdienst oder die Feuerwehr rufen und um Hilfe BITTEN. Erklären Sie offen Ihre Ausnahme-Situation, dass Sie Hilfe bei der Vermittlung mit der Polizei brauchen und eeine Schusswaffe ohne Gewalt der Polizei übergeben wollen !

Achtung AN ALLE MEDIEN – können Sie BITTE die Nachricht für Herrn Horst Richard Propkowicz im Radio und Fernsehen senden !

Das Amt als Direktor für die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo übe ich im EHRENAMT ohne Bezahlung aus. Die Mission ist international tätig und eine Mission für soziale Entwicklung. Es ist nicht wichtig, welcher Religionsgemeinschaft Sie angehören, doch BITTE glauben Sie daran, dass Sie nicht ganz alleine sind und es gibt Menschen, die bereit sind Ihnen zu helfen !!! . Doch es ist wichtig, BÖSE UMSTÄNDE mit GUTEN TATEN zu begegnen. Denken Sie bitte daran, Krieg kann NICHT mit Krieg beendet werden, sondern nur mit einem Waffen-Stillstand und mit FRIEDEN ! G-TT liebt auch Sie ! BITTE rufen Sie mich an in der Redaktion und im Missions-Büro ! 23. Januar 2011

John Baptist Mission of Togo
ISMOT International Social And Medical Outreach Team
Nothilfe-Dienst
Andreas Klamm – Sabaot
Tel. 06236 416802
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
Internet: http://www.missionjb.org
Internet: http://www.johnbaptistmission.org
Internet: http://www.radiotvinfo.org/sozialmission

John Baptist Mission of Togo
Vertretung für Deutschland
Postfach 11 13
D 67137 Neuhofen
Deutschland

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Bundeswehr erforscht Taser: Sind 50.000 Volt-Taser für den menschlichen Körper gefährlich?

Bundeswehr erforscht Taser:

Sind 50.000 Volt-Taser für den menschlichen Körper gefährlich?

Von Andreas Klamm

Berlin. 18. Februar 2009. Die Bundeswehr testet offenbar den Einsatz moderner und neuer Waffen, dem Taser, einer Art Elektroschock-Waffe. Dast teilte die Partei Die Linke in einer Presseerklärung mit.

Mit der Erforschung soll möglicherweise auch die Wirkung auf den menschlichen Körper dem Taser, die mit 50.000 Volt (V) eingesetzt wird, neue Untersuchungs-Ergebnisse über die Gefährlichkeit der Waffe Taser, die auch als Elektroschock-Waffe bezeichnet wird, möglich machen. In der Medizin, im Rettungsdienst und in der Pflege ist die Gefährlichkeit der Unfälle mit Strom bereits bekannt.

“Die Bundeswehr lässt hochmoderne Elektroschockwaffen erforschen, so genannte Taser, die weit eher auf polizeiliche als auf militärische Einsatzszenarien hinweisen”, erklärte Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 16/11806). Ulla Jelkpe ist nicht nur Politikerin sondern auch Journalistin.

Ulla Jelpke sagte: “Offenbar soll die Bundeswehr also künftig verstärkt gegen unbewaffnete Menschen eingesetzt werden, sei es zur Unruhebekämpfung in besetzten Einsatzländern oder auf lange Sicht auch im Inland. Das muss genauso verhindert werden wie ein Export dieser Waffen, die sich nach Ansicht des UN-Antifolterkomitees auch als Folterinstrumente eignen, in Länder wie Saudi-Arabien und in die Schweiz genehmigt wird. In dem einen Land wird gefoltert, das andere verwendet Taser bei Abschiebungen.

Bedenklich finde ich, dass die meisten Spezialeinheiten der Länderpolizeien bereits Elektroschockwaffen verwenden. Bei diesen sogenannten Tasern werden an Drähten befestigte Nadeln auf Personen geschossen und anschließend 50.000 Volt hindurchgejagt, um das Opfer zu lähmen. Dass die Bundesregierung sie zu den ‘nichttödlichen Waffen’ zählt, wird ihrer Gefährlichkeit nicht gerecht.

Untersuchungen aus Nordamerika zufolge sind bereits Hunderte von Personen nach dem Einsatz von Elektroschockwaffen gestorben. Die Gesundheitsgefahren, die von diesen Waffen ausgehen, sind noch längst nicht hinreichend erforscht.”

Die Politikerin informierte weiter: “Die Bundespolizei verfügt bislang nicht über Taser, und das sollte auch so bleiben. Umso befremdlicher ist jedoch, dass die Bundeswehr nach Angaben der Bundesregierung Taser in ihren Waffendepots bunkert, auch wenn deren Einsatz nicht freigegeben ist. Die Bestandszahlen sind ‘als Verschlusssache eingestuft’. Allerdings lässt die Bundeswehr Untersuchungen in diesem Bereich durchführen. Gegenwärtig erforscht der Rüstungskonzern Diehl Defence die ‘Wirksamkeit und Einsatztauglichkeit von Liquid Taser’, einer Weiterentwicklung, die leitende Flüssigkeiten verwendet. Außerdem laufen Untersuchungen zum ‘Mortalitätsrisiko’.”

Beim Mortalitäts-Risiko handelt es sich um das Sterblichkeits-Risiko beim möglichen Einsatz von Taser-Waffen.

In der Medizin ist die Gefährlichkeit von Elektrounfällen sehr gut bekannt. Die Definition eines Elektrounfalls lautet: “Direkter Körperschluss zwischen zwei Punkten ziwschen denen eine elektrische Spannung besteht. Da die Stromnetze in der Regel mit einem Leiter geerdet sind, genügt auch die Berührung der nichtgeerdeten Phase, um einen Stromdurchfluss durch den menschlichen Körper hervorzurufen.”

Etwa 80 Prozent aller Stromunfälle zählen zu den Niederspannungsunfällen mit einer Spannung von bis 1000 Volt (V). Drei Prozent dieser Niederspannungs-Strom-Unfälle verlaufen tödlich.

Hochspannungsunfälle, das meint Strom-Unfälle mit Spannungen über 1000 Volt (V), sind seltener. Allerdings verlaufen 30 Prozent der Unfälle mit Hochspannungen über 1000 Volt tödlich.

Die Folgen der Stromeinwirkung auf den menschenlichen Körper sind von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, etwa der Stromart, Spannung, Stromfrequenz, Widerstand an den Stromübertrittsstellen, Stromweg und Einwirkungszeit.

Es ist bereits bekannt, je länger die Einwirkungszeit, desto größer die Schädigungen.

Folgende Symptome können auf einen Unfall mit Strom hinweisen:

Der Patient “klebt” durch Muskelkrämpfe an der Stromquelle, Bewusstseinstörungen bis zur Bewusstlosigkeit, Tachykardie (stark beschleunigter Herzschlag), Herz-Rhythmus-Störungen. Zudem muss mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand gerechnet werden. In etwa 70 Prozent der Unfälle mit Strom kann ein Kammerflimmern, in cirka 30 Prozent der Unfälle eine Asytolie eintreten.

Weitere Gefahren bei Strom-Unfällen: Atemstillstand und Verbrennungen 1. bis 3. Grades (Strommarken)und starke Schmerzen, die im Rahmen der medizinischen Schmerzbekämpfung beispielsweise im Rettungsdienst in der Regel mit Morphin versucht wird. Beim Auftreten von gefährlichen und lebensbedrohlichen Herz-Rythmus-Störungen kann auch die Defibrillation der Patienten nach einem Elektro-Schock- oder Strom-Unfall notwendig werden.

Für mögliche Erst-Helfer gilt zunächst die Eigensicherung, bevor Opfer und Menschen nach Strom-Unfällen oder dem möglichen Einsatz von 50.000 Volt-Tasern geholfen werden kann.

In der Regel werden folgende Sicherheits-Massnahmen empfohlen:

Sicherheitsabstände einhalten !

Bei Strom mit Spannungen

bis 30.000 Volt, mindestens 1,5 Meter
bis 110.000 Volt, mindestens 2,0 Meter
bis 220.000 Volt, mindestens 3,0 Meter
bis 400.000 Volt, mindestens 4,0 Meter

Abschalten des Stromkreises und Sicherung gegen Wiedereinschaltung durch Fachleute, in der Regel Mitarbeiter der Feuerwehr oder eines E-Werkes.

Überprüfen der Spannungsfreiheit durcch Fachleute.

Absicherung gegen unter Spannung stehende benachbarte Teile

Der Patient sollte in Abhängigkeit von der Bewusstseinslage mit dem Oberkörper hoch gelagert werden oder in die stabile Seitenlage gebracht werden.

Sollten Massnahmen der Reanimation (Herz-Kreislauf-Lungen-Wiederbelebung) notwendig werden, nicht vergessen Rettungsdienst und Notarzt über die Notrufnummer 112 oder 19 222 zu verständigen.

Wenn bei den neuen Waffen, dem Taser mit einem Einsatz von bis zu 50.000 Volt ausgegangen werden muss, gilt hier ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei (2,0) Meter einzuhalten.

3mnewswire.org

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